Externe USB-Platten und USB 1.0

Gerion (10.02.2007, 23:56):
Liebe Freunde,

wie ich an verschienenen Stellen meine gelesen zu haben, benutzen einige von Euch externe USB-Platten zur digitalen Archivierung ihrer Musik.

Ich habe das gleiche vor, stehe allerdings vor folgendem Problem: Mein alter Laptop, den ich in absehbarer Zeit wohl nicht werde erneuern können, verfügt nicht über schnelle USB 2.0-Anschlüsse. Deswegen frage ich mich, ob ein Zugriff vom Laptop direkt auf die externe Platte auch mit USB 1.0 möglich ist. Also: Hat jemand von Euch Erfahrungen im Abspielen von mp3-Dateien direkt von der Platte unter Verwendung eines USB 1.0-Kabels/Anschlusses?

Herzliche Grüße
Gerion
satie (11.02.2007, 01:06):
Mein lieber,
da ich mich genau damit herumschlage, bin ich absolut kompetent!
Ich habe dasselbe Problem, nämlich ein Notebook ohne USB 2.0. Natürlich geht das, aber es ist schon recht langsam. Ich habe daher eine USB 2.0-PCMCIA-Karte besorgt, die einfach eingesteckt wird, dann hat man, theoretisch, einen USB 2.0-Anschluss mit zwei Ports. Die Karte kostet zwischen 20 und 40 Euro. NUR: unter Windows habe ich damit teilweise große Probleme. Manchmal funktioniert gar nichts. Ich hatte dann eine zweite Karte gekauft, von anderem Hersteller, da ging noch weniger. Dann habe ich herumexperimentiert, BIOS-Update gemacht etc., nix. Aber plötzlich hat die alte Karte funktioniert (ich brauche die vor allem zum Brennen, da ich einen externen Brenner benutze (will ja mein Notebook nicht den Hitzetod sterben lassen, wenn ich mal 10 Scheiben brenne).
Lustigerweise, aber ich will nichts gegen Windows sagen, läuft die Hardware unter Linux tadellos, da ist mir nie was abgestürzt, alles in Butter (Suse Linux 10.0). Das blöde bei mir ist nur, dass ich beide Systeme brauche, weil ich meine Notation nur unter Windows machen kann.
Gerion, was für ein Betriebssystem benutzt Du denn? Wenn Du Windows hast, probiers doch mit einer PCMCIA-Karte. Die 20 Euro sind zu verschmerzen. Wenn Du XP benutzt mit Service Pack 2, kann es sein, dass der interne Treiber nicht funktioniert, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
Auf Nummer sicher ist natürlich, die Langsamkeit zu akzeptieren, aber da brauchst Du mitunter wirklich Sitzfleisch.
Mehr kann ich dazu leider auch nicht beitragen. Vielleicht hat es ja trotzdem geholfen.

Herzlich
S A T I E
Walter (11.02.2007, 10:54):
Hallo Gerion,

Satie hat im Grunde schon alles wesentliche gesagt. Die USB 1.0 Schnittstelle eignet sich zum Austausch kleiner Datenmengen sicherlich. Für Datenmengen die auf einer Festplatte unterzubringen sind ist das quälend langsam. Der Tip mit der PCMCIA-Karte ist da sicher hilfreich. Normalerweise reicht das einfache Einstecken in den Slot um die Karte zu installieren. Dann sollte alles funktionieren. Wie immer bei PCs solltest Du erst mal davon ausgehen das alles klappt.

Gruss,
Gerion (11.02.2007, 11:56):
Lieber Satie, lieber Walter,

danke erstmal für die Infos. Mein Betriebssystem ist WinXP.

Dass die reine Datenübertragung langsam vonstatten geht, habe ich schon befürchtet bzw. ist mir aus der Arbeit mit USB-Sticks bereits bekannt. Diesen Umstand würde ich aber in Kauf nehmen, in ca 9-12 Monaten werde ich einen neuen Laptop brauchen, womit sich das Problem erledigt haben dürfte. Und bis dahin bin ich gerne bereit, mal eine "Transfer-Nacht" einzulegen, um die vorhandenen Daten (<16 GB) von meinem Laptop auf der Platte sicherungshalber abzulegen. Danach würde der Transfer ja sowieso nur "scheibchenweise" pro CD ablaufen, also bei verlustfreier Archiivierung ca 0,7 GB pro CD...

Was ich eigentlich wissen wollte: Reicht die Datenübertragungsrate aus, damit ich direkt von der externen Platte mp3-Dateien abspielen kann, die ich einmal dort archiviert habe?

Herzliche Grüße
Gerion
satie (11.02.2007, 12:27):
Lieber Gerion,
das sollte eigentlich gehen. Es kann sein, dass es bei ganz langen Tracks etwas ruckelig wird, aber im Grunde sehe ich kein Problem.

Herzlich
S A T I E
Gerion (12.02.2007, 07:03):
Danke für die Infos!

Ich habe mir gerade überlegt, dass ich einfach mal eine Probe auf's Exempel mache: Ich lade mir mal meinen 500-MB-USB-Stick mit Musik voll, einmal mp3-256, einmal loosless-wav, und spiele die Musik ab. Wenn das funktioniert, müsste die Festplatte ebenfalls reibungslos als Abspielplattform funktionieren.

Oder mache ich da einen Denkfehler?

Hmm. Wäre bloß das Geld für ein Macbook da, mit 200 GB Platte... Ein Traum wäre das... *seufz* :(
satie (12.02.2007, 07:53):
Original von Gerion
Danke für die Infos!

Ich habe mir gerade überlegt, dass ich einfach mal eine Probe auf's Exempel mache: Ich lade mir mal meinen 500-MB-USB-Stick mit Musik voll, einmal mp3-256, einmal loosless-wav, und spiele die Musik ab. Wenn das funktioniert, müsste die Festplatte ebenfalls reibungslos als Abspielplattform funktionieren.

Oder mache ich da einen Denkfehler?

Hmm. Wäre bloß das Geld für ein Macbook da, mit 200 GB Platte... Ein Traum wäre das... *seufz* :(

Eigentlich denkst Du richtig, aber nicht immer ist die Geschwindigkeit dieselbe. Bei einer Festplatte ist ein geringer weiterer Tempoverlust möglich, weil der Track länger gesucht wird und weil die Festplatt aufgrund der Kapazität auch mehr unter einer Fragmentierung leiden kann. Aber die Übertragungsgeschwindigkeit kannst Du durchaus so grob testen. Normalerweise ist es auch bei den Festplatten so, dass es zwar dauert, bis der Track geladen ist, beim Abspielen gibt es in der Regel keine Probleme, weil zumindest ein Teil in den Arbeitsspeicher geladen wird. Du kannst ziemlich unbesorgt sein.

Ja, von einem neuen Notebook träume ich auch schon lange, von einem, das mir keine Schulterschmerzen mehr verursacht beim Tragen...seufz

Herzlich

S A T I E
Walter (12.02.2007, 09:12):
Original von Gerion

also bei verlustfreier Archiivierung ca 0,7 GB pro CD...



Nur so zur Info - verlustfreie Archivierung gibt es auch mit Komprimierung: die Formate FLAC und Apple Lossless packen die WAV-Daten auf ca. 50% des ursprünglichen Volumens und gestatten aber eine verlustfreie Rückwandlung!

FLAC gibt es als Freeware - Apple Lossless mit ITunes kostenlos.

Gruss,
Gerion (12.02.2007, 15:10):
@Walter: Hmm. Die Worte "Verlustfrei/Looseless" und "Komprimierung" passen bei mir irgendwie nicht zusammen. Gibt es tatsächlich Komprimierungen, die 100%ig verlustfrei wiederhergestellt werden können UND im komprimierten Zustand lesbar sind?

Das wär' ja was... Danke für den Tip! :)

@Satie: Jaja, mein Notebook ist auch mehr ein Noteklotz als ein -book... Wie viele Jahre hat Deins denn auf dem "bookel"? ;)
Walter (12.02.2007, 19:20):
@Gerion:

ja, das gibt es - ein banales Beispiel auf dem Rechner sind die ZIP-Dateien. Wenn man mit WINZIP eine Bilddatei packt, so wird die verlustfrei verkleinert. Da das Verfahren aber nicht auf Bilder oder Musik spezialisiert ist ist der komprimierungsfaktor relativ gering. Für Musik wurden spezielle Verfahren entwickelt:

FLAC - kostenlos und frei verfügbar
Apple Lossless - nur in Verbindung mit ITunes

Wer sich also nicht mit Apple einlassen will kann immer noch mit FLAC Komprimierprogrammen arbeiten. Für beide gilt jedoch, dass das Verfahren ohne Verluste umkehrbar ist und auch leicht von der Platte abgespielt werden kann. (sogar der IPod kann mit Apple Lossless umgehen)

Ich habe alle meine Daten mit Apple Lossless gespeichert.

Gruß,
Gerion (12.02.2007, 19:25):
@Walter: Müssen die FLAC/AppLooseless-Dateien denn vor dem aktiven Abspielen wieder dekompiliert werden, oder macht das die Abspielsoftware selbständig (so wie zB WinZip, wenn man ein zip-Archiv öffnet und darin eine Datei anklickt)?
Walter (13.02.2007, 11:07):
@Gerion:

nein, FLAC ist ein Audio-Codec, wie MP3 auch, der während des Abspielens im Hintergrund die Daten entpackt.
Apple Lossless ist integriert in ITunes. Funktioniert aber ähnlich, lässt sich halt nur mit ITunes und IPods verwenden.

Gruß,
Gerion (10.02.2007, 23:56):
Liebe Freunde,

wie ich an verschienenen Stellen meine gelesen zu haben, benutzen einige von Euch externe USB-Platten zur digitalen Archivierung ihrer Musik.

Ich habe das gleiche vor, stehe allerdings vor folgendem Problem: Mein alter Laptop, den ich in absehbarer Zeit wohl nicht werde erneuern können, verfügt nicht über schnelle USB 2.0-Anschlüsse. Deswegen frage ich mich, ob ein Zugriff vom Laptop direkt auf die externe Platte auch mit USB 1.0 möglich ist. Also: Hat jemand von Euch Erfahrungen im Abspielen von mp3-Dateien direkt von der Platte unter Verwendung eines USB 1.0-Kabels/Anschlusses?

Herzliche Grüße
Gerion
satie (11.02.2007, 01:06):
Mein lieber,
da ich mich genau damit herumschlage, bin ich absolut kompetent!
Ich habe dasselbe Problem, nämlich ein Notebook ohne USB 2.0. Natürlich geht das, aber es ist schon recht langsam. Ich habe daher eine USB 2.0-PCMCIA-Karte besorgt, die einfach eingesteckt wird, dann hat man, theoretisch, einen USB 2.0-Anschluss mit zwei Ports. Die Karte kostet zwischen 20 und 40 Euro. NUR: unter Windows habe ich damit teilweise große Probleme. Manchmal funktioniert gar nichts. Ich hatte dann eine zweite Karte gekauft, von anderem Hersteller, da ging noch weniger. Dann habe ich herumexperimentiert, BIOS-Update gemacht etc., nix. Aber plötzlich hat die alte Karte funktioniert (ich brauche die vor allem zum Brennen, da ich einen externen Brenner benutze (will ja mein Notebook nicht den Hitzetod sterben lassen, wenn ich mal 10 Scheiben brenne).
Lustigerweise, aber ich will nichts gegen Windows sagen, läuft die Hardware unter Linux tadellos, da ist mir nie was abgestürzt, alles in Butter (Suse Linux 10.0). Das blöde bei mir ist nur, dass ich beide Systeme brauche, weil ich meine Notation nur unter Windows machen kann.
Gerion, was für ein Betriebssystem benutzt Du denn? Wenn Du Windows hast, probiers doch mit einer PCMCIA-Karte. Die 20 Euro sind zu verschmerzen. Wenn Du XP benutzt mit Service Pack 2, kann es sein, dass der interne Treiber nicht funktioniert, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
Auf Nummer sicher ist natürlich, die Langsamkeit zu akzeptieren, aber da brauchst Du mitunter wirklich Sitzfleisch.
Mehr kann ich dazu leider auch nicht beitragen. Vielleicht hat es ja trotzdem geholfen.

Herzlich
S A T I E
Walter (11.02.2007, 10:54):
Hallo Gerion,

Satie hat im Grunde schon alles wesentliche gesagt. Die USB 1.0 Schnittstelle eignet sich zum Austausch kleiner Datenmengen sicherlich. Für Datenmengen die auf einer Festplatte unterzubringen sind ist das quälend langsam. Der Tip mit der PCMCIA-Karte ist da sicher hilfreich. Normalerweise reicht das einfache Einstecken in den Slot um die Karte zu installieren. Dann sollte alles funktionieren. Wie immer bei PCs solltest Du erst mal davon ausgehen das alles klappt.

Gruss,
Gerion (11.02.2007, 11:56):
Lieber Satie, lieber Walter,

danke erstmal für die Infos. Mein Betriebssystem ist WinXP.

Dass die reine Datenübertragung langsam vonstatten geht, habe ich schon befürchtet bzw. ist mir aus der Arbeit mit USB-Sticks bereits bekannt. Diesen Umstand würde ich aber in Kauf nehmen, in ca 9-12 Monaten werde ich einen neuen Laptop brauchen, womit sich das Problem erledigt haben dürfte. Und bis dahin bin ich gerne bereit, mal eine "Transfer-Nacht" einzulegen, um die vorhandenen Daten (<16 GB) von meinem Laptop auf der Platte sicherungshalber abzulegen. Danach würde der Transfer ja sowieso nur "scheibchenweise" pro CD ablaufen, also bei verlustfreier Archiivierung ca 0,7 GB pro CD...

Was ich eigentlich wissen wollte: Reicht die Datenübertragungsrate aus, damit ich direkt von der externen Platte mp3-Dateien abspielen kann, die ich einmal dort archiviert habe?

Herzliche Grüße
Gerion
satie (11.02.2007, 12:27):
Lieber Gerion,
das sollte eigentlich gehen. Es kann sein, dass es bei ganz langen Tracks etwas ruckelig wird, aber im Grunde sehe ich kein Problem.

Herzlich
S A T I E
Gerion (12.02.2007, 07:03):
Danke für die Infos!

Ich habe mir gerade überlegt, dass ich einfach mal eine Probe auf's Exempel mache: Ich lade mir mal meinen 500-MB-USB-Stick mit Musik voll, einmal mp3-256, einmal loosless-wav, und spiele die Musik ab. Wenn das funktioniert, müsste die Festplatte ebenfalls reibungslos als Abspielplattform funktionieren.

Oder mache ich da einen Denkfehler?

Hmm. Wäre bloß das Geld für ein Macbook da, mit 200 GB Platte... Ein Traum wäre das... *seufz* :(
satie (12.02.2007, 07:53):
Original von Gerion
Danke für die Infos!

Ich habe mir gerade überlegt, dass ich einfach mal eine Probe auf's Exempel mache: Ich lade mir mal meinen 500-MB-USB-Stick mit Musik voll, einmal mp3-256, einmal loosless-wav, und spiele die Musik ab. Wenn das funktioniert, müsste die Festplatte ebenfalls reibungslos als Abspielplattform funktionieren.

Oder mache ich da einen Denkfehler?

Hmm. Wäre bloß das Geld für ein Macbook da, mit 200 GB Platte... Ein Traum wäre das... *seufz* :(

Eigentlich denkst Du richtig, aber nicht immer ist die Geschwindigkeit dieselbe. Bei einer Festplatte ist ein geringer weiterer Tempoverlust möglich, weil der Track länger gesucht wird und weil die Festplatt aufgrund der Kapazität auch mehr unter einer Fragmentierung leiden kann. Aber die Übertragungsgeschwindigkeit kannst Du durchaus so grob testen. Normalerweise ist es auch bei den Festplatten so, dass es zwar dauert, bis der Track geladen ist, beim Abspielen gibt es in der Regel keine Probleme, weil zumindest ein Teil in den Arbeitsspeicher geladen wird. Du kannst ziemlich unbesorgt sein.

Ja, von einem neuen Notebook träume ich auch schon lange, von einem, das mir keine Schulterschmerzen mehr verursacht beim Tragen...seufz

Herzlich

S A T I E
Walter (12.02.2007, 09:12):
Original von Gerion

also bei verlustfreier Archiivierung ca 0,7 GB pro CD...



Nur so zur Info - verlustfreie Archivierung gibt es auch mit Komprimierung: die Formate FLAC und Apple Lossless packen die WAV-Daten auf ca. 50% des ursprünglichen Volumens und gestatten aber eine verlustfreie Rückwandlung!

FLAC gibt es als Freeware - Apple Lossless mit ITunes kostenlos.

Gruss,
Gerion (12.02.2007, 15:10):
@Walter: Hmm. Die Worte "Verlustfrei/Looseless" und "Komprimierung" passen bei mir irgendwie nicht zusammen. Gibt es tatsächlich Komprimierungen, die 100%ig verlustfrei wiederhergestellt werden können UND im komprimierten Zustand lesbar sind?

Das wär' ja was... Danke für den Tip! :)

@Satie: Jaja, mein Notebook ist auch mehr ein Noteklotz als ein -book... Wie viele Jahre hat Deins denn auf dem "bookel"? ;)
Walter (12.02.2007, 19:20):
@Gerion:

ja, das gibt es - ein banales Beispiel auf dem Rechner sind die ZIP-Dateien. Wenn man mit WINZIP eine Bilddatei packt, so wird die verlustfrei verkleinert. Da das Verfahren aber nicht auf Bilder oder Musik spezialisiert ist ist der komprimierungsfaktor relativ gering. Für Musik wurden spezielle Verfahren entwickelt:

FLAC - kostenlos und frei verfügbar
Apple Lossless - nur in Verbindung mit ITunes

Wer sich also nicht mit Apple einlassen will kann immer noch mit FLAC Komprimierprogrammen arbeiten. Für beide gilt jedoch, dass das Verfahren ohne Verluste umkehrbar ist und auch leicht von der Platte abgespielt werden kann. (sogar der IPod kann mit Apple Lossless umgehen)

Ich habe alle meine Daten mit Apple Lossless gespeichert.

Gruß,
Gerion (12.02.2007, 19:25):
@Walter: Müssen die FLAC/AppLooseless-Dateien denn vor dem aktiven Abspielen wieder dekompiliert werden, oder macht das die Abspielsoftware selbständig (so wie zB WinZip, wenn man ein zip-Archiv öffnet und darin eine Datei anklickt)?
Walter (13.02.2007, 11:07):
@Gerion:

nein, FLAC ist ein Audio-Codec, wie MP3 auch, der während des Abspielens im Hintergrund die Daten entpackt.
Apple Lossless ist integriert in ITunes. Funktioniert aber ähnlich, lässt sich halt nur mit ITunes und IPods verwenden.

Gruß,