Georg Friedrich Händel

Heike (13.04.2009, 09:43):
Anlässlich seines 250. Todestages gibt es ja dieses Jahr eine Reihe von Ehrungen (ich weiß zwar nicht, warum man Todestage "feiert", mir kommt das immer wein wenig makaber vor), aber jedenfalls will ich nun mal Händel jetzt einen eigenen Komponisten-Thread widmen.

Georg Friedrich Händel (1685–1759) war zweifellos einer der bedeutendsten Komponisten des Barock und er ist bis heute sehr populär. Seine Werke enthalten haufenweise Klassik-Hits, man denke nur an allseits bekannte Auszüge wie das Halleluja aus dem Messias; die Feuerwerksmusik, die Wassermusik oder an einzelne "Hits" wie das Largo oder den zur Champions-League-Hymne gewordene Krönungschor 'Zadok the Priest".
Händel schrieb 46 Opern und 25 Oratorien; darüber hinaus auch instrumentales, Kammermusik, Kantaten und natürlich unvergessen sind seine Te Deum- Vertonungen.

Was ich Händel ja bis heute übelnehme ist, dass er Deutschland verlassen hat und sozusagen ganz und gar von den Engländern okkupiert wurde ;-) Ich habe mir vorghenommen, mich mal irgendwann näher mit seinem Leben zu beschäftigen, dass ja ganz interessant gewesen sein muss, aber wohl in vielen Teilen mangels Quellen geheimnisvoll bleiben wird. Händel war mindestens 5 Jahre vor seinem Tod blind, er war nie verheiratet und hinterließ keine Nachkommen (soweit man weiß).



Vielleicht können wir diesen Thread u.a. auch dazu nutzen, um auf die zahlreichen Sendungen und Aufführungen hinzuweisen, die anlässlich des Jubiläums auf uns warten. Ich beginne mal mit einer Sendung von heute:

rbb Kulturradio http://www.kulturradio.de/
KLASSIK-DISKOTHEK 13.04. 15:04 bis 17:00 Uhr
Mit Karl-Dietrich Gräwe und Michael Stegemann
Beliebte Komponisten sind auf dem CD-Markt stets gut vertreten, das ist auch bei Händel so. Über zehn engbedruckte Seiten finden sich im Bielefelder Katalog unter seinem Namen.Aber was davon lohnt die Anschaffung wirklich? Das Händel-Jubiläum beginnt im kulturradio mit einer strengen Auslese.
Im diskografischen Vergleich u. a.: die beiden Händel-Opern Ezio und Alcina unter der künstlerischen Leitung von Alan Curtis, die Klaviersuiten mit Ragna Schirmer sowie die Händel-Arien mit Rolando Villazón.

außerdem beginnt heute im rbb Kulturradio eine sechsteilige Sendereihe 13. - 18.04.2009 20:04 Uhr
Programminhalte siehe http://www.kulturradio.de/programm/schema/beitraege/2009/april_09/georg_friedrich_haendel/georg_friedrich_haendel.html

Heike
Papageno (24.04.2009, 23:23):
Hallo, meine liebe Heike!

Es ist unverzeihlich, dass ich den Thread, der meinem Lieblingskomponisten gewidmet ist, er so spät entdecke! :-) Ich habe das Händeljahr 2009 schon recht stark gefeiert! Ich habe die Verfilmung von Händels Leben auf Arte gesehen (überraschenderweise ist erstaunlich wenig über sein Privatleben bekannt, weshalb man sich hier maßgeblich auf zahlreiche, überlieferte und äußerst amüsante Anekdote stützen musste), ich habe dem Höhepunkt der Händelfestspiele Göttingen gelauscht (Radioübertragung auf NDRKultur), den die Welterstaufführung der erst kürzlich wiederentdeckten Mendelssohn-Fassung von "Acis und Galatea" bildete und ich habe die "A Handel Celebration"-Box von >Brilliant-Classics< geschenkt bekommen (39 randvoll gepackte CD mit den berühmtesten Oratorien, Opern und Konzerten des Meisters, dazu eine DVD mit einer meisterhaften Messias-Aufführung und einer Begleit-CD-ROM mit weiterführendem Textmaterial und kompletten Libretti der Gesangswerke).

Des Weiteren habe ich mir auch noch die NAXOS-CD "Dixit Dominus" mit dem grandiosen "Scholars Baroque Ensemble" beschafft, ein brilliantes geistliches Werk der früheren Schaffensphase Händels, mit dem er den Psalm 109 vertont hat.

Übrigens: Johann Sebastian Bach urteilte über Händel, dass er gern dieser wäre, wenn er nicht Bach geworden wäre. Und für Ludwig van Beethoven galt Händel sowieso unumstößlich als der größte Komponist.

Hast du das Händeljahr auch besonders begangen?

Ach ja, wo du die nicht vorhandenen Nachkommen Händels ansprichst: Händel hinterließ seiner entfernten Nichte nach seinem Tode mehrere Millionen geldliche Mittel! Dieser Mann führte ein exessives Leben ins Saus und Braus (er kühlte beispielsweise seine Weinflaschen ausschließlich mit sündhaft teurem, importierten Gletschereis!) und hatte als für die damalige Zeit unglaublich moderner Unternehmer (er gründete ein Theaterunternehmen auf Aktienbasis!). Trotzdem konnte er mehrere Millionen sparen und auf die hohe Kante legen! Der helle Wahnsinn!!! Komponisten, wie Mozart, die arm wie Kirchenmäuse waren, hätten nur davon geträumt.

Ganz liebe Grüße, Jan! :)
Heike (25.04.2009, 08:34):
Hallo Papageno,
schön, dass noch jemand den ollen Händel mag. Ich finde, er verbreitet einfach gute Laune. Irgendwie merkt man es seiner Musik an, dass er so ein richtiger Lebemann war und auch ein schlauer Bursche.

Hast du das Händeljahr auch besonders begangen?
Ich habe im Konzerthaus eine wunderbare Feurwerksmusik mit Ton Koopman gehört und mir die live-Übertragung des Messias im Kino gegönnt (Academy of Ancient Music; Stephen Cleobury; King's College Choir). Dann warten noch diverse Videos aufs Anschauen, u.a. der von dir zitierte Film. Außerdem will ich eine Biographie lesen, habe mich aber noch nicht entschieden, welche.

Des Weiteren habe ich mir auch noch die NAXOS-CD "Dixit Dominus" mit dem grandiosen "Scholars Baroque Ensemble" beschafft, ein brilliantes geistliches Werk der früheren Schaffensphase Händels, mit dem er den Psalm 109 vertont hat.
Oh ja, das Dixit Dominus mag ich auch sehr gerne. Ich habe folgende Aufahme:



Die muss ich auch mal wieder hören, das ist wirklich ganz fabelhafte Musik.
Heike
Papageno (25.04.2009, 11:25):
Hallo, Heike!

Wo du die Wirkung von Händels Musik zur Sprache bringst: Man sagt nicht nur über Mozarts Musik, dass sie einen heilenden Effekt inne hätte. Ich habe mal irgendwo gehört, dass Rolando Villazón gesagt hat, er würde sich, wenn bei ihm manchmal etwas gedrückte Stimmung herrscht, immer diverse Werke von Händel anhören. Laut seiner Meinung könnten diese sogar leichte Depressionen heilen.

Schön, dass Händel in erster Linie ausnehmend fröhliche Musik komponiert hat. Das gibt ihm bei mir meist den entscheidenden Vorzug, wenn ich gerade die nötige Muße habe, um mich klassischer Musik hinzugeben. Es gibt nämlich auch solche Komponisten, wie z.B. Franz Schubert, der, auf die Frage, warum er immer fast ausschließlich traurige Musik komponieren würde, geantwortet hat: "Gibt es überhaupt eine andere?"

Wenn du auch so ein Händel Freund bist, wie ich, lege ich dir die von mir bereits ein wenig vorgestellte "A Handel Celebration"-Box ans Herz! Hier findet man zahlreiche und rare Leckerbissen, wie z.B. das Oratorium "Jephta", die Serenata "Aci, Galatea e Polifemo" (ähnlich der neun Jahre später, wesentlich bekannteren Maskerade "Acis und Galatea"), relativ unbekannte Kammermusik, aber auch gleißend helle Sternstunden mit "Judas Maccabaeus" und dem unglaublichen "Messiah". Bei jedem eingespielten Werk handelt es sich selbstmurmelnd um eine Gesamtaufnahme! :leb

http://www.jazz-store.com/ebay/handel_celebration.jpg

Liebe Grüße, Jan! :)
Sarastro (25.04.2009, 22:24):
Original von Papageno

(...) Händel hinterließ seiner entfernten Nichte nach seinem Tode mehrere Millionen geldliche Mittel! Dieser Mann führte ein exessives Leben ins Saus und Braus (er kühlte beispielsweise seine Weinflaschen ausschließlich mit sündhaft teurem, importierten Gletschereis!) und hatte als für die damalige Zeit unglaublich moderner Unternehmer (er gründete ein Theaterunternehmen auf Aktienbasis!). Trotzdem konnte er mehrere Millionen sparen und auf die hohe Kante legen! Der helle Wahnsinn!!! Komponisten, wie Mozart, die arm wie Kirchenmäuse waren, hätten nur davon geträumt.



Hallo Papageno,
geschäftstüchtig waren die großen Meister ja schon damals - Händel ebenso wie Haydn oder Beethoven. Und Mozart war keineswegs arm wie eine Kirchenmaus (das ist eine typische Klischeevorstellung der Romantik) - er nahm als Klavierlehrer sogar ziemlich hohe Honorare -, aber er konnte ebenso wie seine Konstanze schlecht haushalten und gab allzu viel Geld für schicke Kleidung aus (auch wenn ihn offenbar Händel sowohl hinsichtlich Einnahmen als auch Lebensstil weit übertraf ...).

Ich höre Händel auch gern: den Messias natürlich, auch "Israel in Ägypten"; von der Instrumentalmusik liebe ich besonders seine Concerti grossi (Opern von ihm kenne ich bis jetzt noch nicht).
Ja, seine Musik kann tatsächlich die gute Laune (wenn man gerade selbst ein wenig davon hat) steigern, und sie wirkt auf jeden Fall oft sehr erhebend.
Im kammermusikalischen Bereich (einschließlich Musik für Soloinstrumente ohne Begleitung) ist Händel meiner Meinung nach freilich weit weniger grandios, hier habe ich den Eindruck, daß sich der extrovertierte Habitus dieses Mannes nicht so recht ausleben konnte. Violinsonaten, Klaviermusik, musikalische "Feinmechanik" etc. - da kann er Bach einfach nicht das Wasser reichen. Mit Kammermusik von Händel habe ich sowohl als Hörer als auch als Spieler gegenüber der von Bach immer wieder meine Probleme ...

Aber danach muß man Händels Rang nicht bemessen; schließlich ist auch Beethoven nicht gerade als Opernkomponist berühmt geworden ...

Herzliche Grüße,
Sarastro
Papageno (25.04.2009, 22:28):
Hallo, mein lieber Sarastro.

Ja, eigentlich hast du damit recht, dass Mozart nicht wirklich arm war. Ich meine nur, dass er manchmal wirklich am Existenzminimum lebte und nachher sogar in einem anonymen Armengrab beigesetzt wurde. So wohlhabend, wie Händel, waren meines Wissens nur sehr wenige Komponisten.

Liebe Grüße, Jan! :)
Wooster (26.04.2009, 00:07):
Man muß berücksichtigen, daß der Großteil von Händels Klavier- und Kammermusik "Abfallprodukte" gewesen sind. Teils frühe Werke, teils Lehrwerke, die er nur selten selbst überhaupt für die Veröffentlichung vorbereitet hat. Die 1720er Suitensammlung z.B., um Raubdrucken einen Riegel vorzuschieben.
Andere Sammlungen (vermutlich die "1733" Suiten, aber auch die Concerti op.3) sind wohl weitgehend ohne Händels Zutun von Verlegern aus seinem Oeuvre kompiliert worden, manchmal aus Einzelsätzen.
Das ist etwa so weit von der systematischen Anlage von Bachs "Clavierübung" u.ä. entfernt, wie man sich vorstellen kann.

Gewiß ist es unwahrscheinlich, daß Händel überhaupt solch quasiwissenschaftliches Interesse und Sorgfalt wie Bach entwickelt hätte. Aber man kann das eben nicht völlig von den Umständen trennen, die eine völlig andere Arbeitsweise (und andere Schwerpunktsetzungen) verlangte.

Da Bachs Schwerpunkte und Zugangsweise mehr oder weniger durch die Musikgeschichte zu den "einzig wahren" erhoben wurden (etwas überspitzt), hat man zwischendurch fast alle anderen Komponisten der Zeit, eben auch Händel, ziemlich falsch beurteilt, indem man ihnen mehr oder minder vorgeworfen hat, nicht Bach gewesen zu sein... ;)

Wooster
cellodil (26.04.2009, 01:06):
Original von Papageno
So wohlhabend, wie Händel, waren meines Wissens nur sehr wenige Komponisten.

Lieber Jan,

vielleicht lag es ja daran, dass Georg Friedrich (so weit überliefert) außer der Fresserei keine kostspieligen Hobbies (wie zum Beispiel Ehefrauen ( :ignore ) ) hatte...

Liebe Grüße

Sabine
daniel5993 (26.04.2009, 01:36):
Original von cellodil
Original von Papageno
So wohlhabend, wie Händel, waren meines Wissens nur sehr wenige Komponisten.

Lieber Jan,

vielleicht lag es ja daran, dass Georg Friedrich (so weit überliefert) außer der Fresserei keine kostspieligen Hobbies (wie zum Beispiel Ehefrauen ( :ignore ) ) hatte...

Liebe Grüße

Sabine

Sicher, die Frauen hätten ihm das Geld schon aus dem Haus getragen.... :ignore :wink

Grüße
Daniel
Sarastro (26.04.2009, 10:56):
Hallo Wooster

Deinen Ausführungen stimme ich, besonders was den zweiten und dritten Absatz betrifft, gerne zu. Auch wenn Bach nun mal - banal ausgedrückt - etwas ganz Besonderes ist, ist es nicht angebracht, Händel als Ganzes deswegen in die zweite Klasse abzuschieben.

Zum Qualitätsvergleich zwischen Bach und Händel siehe auch die hier (27. 9. 2008) zitierten Bemerkungen von Alfred Einstein.

Herzliche Grüße,
Sarastro
Heike (26.04.2009, 19:16):
Irgendwer musikalisch kompetentes (wer es war, das erinnere ich mich nicht mehr) sagte mal sinngemäß, dass Händel wahrscheinlich genauso differenziert und filigran hätte komponieren können wie Bach - nur habe er wohl keine Lust dazu gehabt.
Heike
Jürgen (26.04.2009, 22:48):
Original von Sarastro
Im kammermusikalischen Bereich (einschließlich Musik für Soloinstrumente ohne Begleitung) ist Händel meiner Meinung nach freilich weit weniger grandios, hier habe ich den Eindruck, daß sich der extrovertierte Habitus dieses Mannes nicht so recht ausleben konnte. Violinsonaten, Klaviermusik, musikalische "Feinmechanik" etc. - da kann er Bach einfach nicht das Wasser reichen. Mit Kammermusik von Händel habe ich sowohl als Hörer als auch als Spieler gegenüber der von Bach immer wieder meine Probleme ...


Nun, ich kenne nicht viel Kammermusik von Händel, habe aber eine CD eher zufällig gekauft, da Jarrett draufstand:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/617%2BzpvdmAL._SL500_AA240_.jpg

Blockflötensonaten: Michaela Petri / Keith Jarrett

Und die höre ich immer mal wieder gerne. Sie braucht sich vor Bach'scher Kammermusik nicht zu verstecken.

Dies ist wahrscheinlich die berühmte Ausnahme von der Regel, sollte aber nicht unerwähnt bleiben.

Grüße
Jürgen
Wooster (29.04.2009, 20:56):
Original von Jürgen
Original von Sarastro
Im kammermusikalischen Bereich (einschließlich Musik für Soloinstrumente ohne Begleitung) ist Händel meiner Meinung nach freilich weit weniger grandios, hier habe ich den Eindruck, daß sich der extrovertierte Habitus dieses Mannes nicht so recht ausleben konnte. Violinsonaten, Klaviermusik, musikalische "Feinmechanik" etc. - da kann er Bach einfach nicht das Wasser reichen. Mit Kammermusik von Händel habe ich sowohl als Hörer als auch als Spieler gegenüber der von Bach immer wieder meine Probleme ...



Wie gesagt, vieles, was unter seinem Namen vertrieben wird, stammt nicht mal von ihm, und vieles andere sind Arrangements, Jugend- oder Gelegenheitswerke. Ich denke schon, daß der extrovertierte, aber auch lyrische Charakter der Musik Händels hier ähnlich deutlich wird wie in größer besetzten Werken. Aber an Ausgefeiltheit und intellektuellem Anspruch wollen sie gewiß nicht mit Bachs Solosuiten oder dem WTK konkurrieren.

Bei den Klaviersuiten sehe ich, bei allen Charakterunterschieden, die besten (etwa die 8 von 1720) schon auf Augenhöhe mit z.B. Bachs franz. Suiten, wenn es auch sicher zum WTK, den Goldbergvariationen usw. kein Pendant gibt.


Nun, ich kenne nicht viel Kammermusik von Händel, habe aber eine CD eher zufällig gekauft, da Jarrett draufstand:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/617%2BzpvdmAL._SL500_AA240_.jpg

Blockflötensonaten: Michaela Petri / Keith Jarrett

Und die höre ich immer mal wieder gerne. Sie braucht sich vor Bach'scher Kammermusik nicht zu verstecken.

Dies ist wahrscheinlich die berühmte Ausnahme von der Regel, sollte aber nicht unerwähnt bleiben.


Nö, die Blockflötensachen bilden keine Ausnahme, sie sind nur überproportional populär, weil das Repertoire dort nicht so groß ist wie etwa bei Geigern. :D
Und man muß, was bei Petri/Jarrett sicher der Fall ist, sie eben auch mit Verve vortragen.

Wie gesagt, die Kammer- und Klaviermusik scheint mir recht uneinheitlich. Aber die Triosonaten op.2 und die 8 "großen" Cembalo/Klaviersuiten (1720er Sammlung) sind jedenfalls alle hörenswert, ebenso wie die zwei oder drei Oboen-Sonaten und die besten Violinsonaten.

Hier gibt es eine hübsche Auswahl:

http://www.jpc.de/image/w183/front/0/3760009291508.jpg
link zu jpc

Man darf halt nichts wie die Bachsche Chaconne erwarten. Aber das ist ja nicht die einzige Art Musik :wink

:hello

Wooster
SchubertsBrille (20.07.2017, 14:09):
Ein Klassiker, wahrscheinlich zu Weihnachten. :)