Klaviermusik zu vier Händen - Unpopulär ?

Rolf Scheiwiller (29.03.2006, 10:58):
Hallo zusammen.

Mozart und Schubert haben immer wieder neben ihren singulären Klavierkompositionen Werke geschrieben, die auf den ersten Moment recht einfach wirken. Wenn man sie mit den Stücken wie den Sonaten vergleicht.

Es ist schade, dass sie relativ wenig gespielt werden.
Es gibt von Mozart die beiden Fantasien in f - moll. KV 594 u. 608, die beide für ein Orgelwerk in einer Uhr (im Original) geschrieben wurden.
Noch einige andere kostbare Stücke.

Von Schubert kennen wir seine hinreissenden, feurigen Militärmärsche. Nichts kriegerisches!

Seine vierhändige Klaviermusik hat er nicht für die Podien geschrieben. Sondern für das gesellige Beisammensein seiner Freunde.
Die berühmten Schubertiaden.

Ein bekanntes Stück ist die Sonate in C - Dur. Genannt Grand Duo.
Sie wurde später orchestriert.
Abbaddo hat sie in seinem Zyklus eingespielt.

Berühmte Interpreten sind z. B. das Duo Güher und Süher Pekinel.
Oder Yara Tal und Alex. Groethuysen, sowie die Geschwister Labeque aus Frankreich.

Schätzt Ihr diese Perlen der Klavierliteratur ebenso wie ich selber ?
Rolf.
Rachmaninov (29.03.2006, 11:05):
bezieht sich Deine Frage gezielt auf die o.g. Komponisten oder diese Perlen i.A.?
Rolf Scheiwiller (29.03.2006, 11:27):
Original von Rachmaninov
bezieht sich Deine Frage gezielt auf die o.g. Komponisten oder diese Perlen i.A.? Ich kenne keine vierhändige Klaviermusik anderer Komponisten.

Aber wer Musik von Russen, Franzosen u. a. kennt, liebt, der soll doch unbedingt hier davon erzählen!

Es hat genug Platz.

R.
AcomA (29.03.2006, 13:15):
hallo Rolf,

ich gebe zu, dass ich die werke für 2 klaviere denen für vier hände vorziehe. da hat sich muskhistorisch wohl interesanteres entwickelt. ich denke, dass die werke für 2 klaviere mehr für das konzertieren und die vierhändigen werke mehr für den hausgebrauch erstellt wurden. wohl auch deshalb, weil die meisten zuhause nur ein klavier haben.

gruß, siamak :)
Ganong (29.03.2006, 16:34):
Liebe Mitforianer ,
Siamak hat den Unterschied richtig herausgearbeitet .
1. : Was die Musi zu für vier Hände anbelangt wie die Kompositionen für zwei Klaviere , so ist der entschiedenste Gegner von den bekanten Pianisten Alfred Brendel ;
2. Das dies alles ganz anders klingt können wir an den berühmten Duos Rosina und Josef Lhévinne und dem früheren Ehepaar Taimanon / Bruk sowie in den letzten Jahren bei Lupu mit Perahia hören . Und natürlich bei Argerich / Freire .
Vielleicht liegt die Geringschätzung auch darin begründet , dass diese Form der Hausmusik sich nicht hat durchsetzen können . Die wenigen Spitzen-Duos geben doch selten Klavierabende .
Und es ist wohl unbestreitbar so , dass der berühmte Solist in der Regel eben alleine spielt . Aiusnahmen sind die herrlichen Interpretationen der "Karneval der Tiere" in der Aufnahme mit Gilels / Zak ( Revelation ) oder Weissenberg / Ciccolini ( EMI ) . Die letztere Aufnahme ist wieder erhältlich .
Grüse , Ganong
AcomA (31.03.2006, 10:08):
hallo Rolf,

um auf dein avatar bezug zu nehmen. ich habe erstmalig das duo yaara tal & andreas groethuysen gehört mit einer live-aufnahme (2000) von:

richard wagner
tannhäuser-ouvertüre, bearbeitung für vierhändiges klavier von wagner selbst.

http://www.klavierfestival.de/images/logo/logo.gif

exzellente realisation, wobei wagner diese transkription wohl doch eher für den konzertgebrauch verfasste.

gruß, siamak :)
Jeremias (31.03.2006, 10:15):
Ich denke, die Unpopularität der Werke für Klavier 4-händig hat auch ganz pragmatische Gründe: Wenn man zu zweit am Klavier sitzt, dann kann es bisweilen auch sehr eng werden. Mir persönlich geht es dann so, dass ich dann immer Rückenschmerzen bekomme, wenn ich nicht den Platz habe wie sonst. Von daher habe ich immer die Werke für 2 Klavier vorgezogen, sofern es sich vom Platz her machen liess.

Eines der ganz großen Werke der 4-händigen Literatur habt Ihr bisher noch gar nicht genannt: Die Schubert'sche Fantasie f-moll D940. Es gibt hier hervorragende Aufnahmen u.a. mit Elena & Emil Gilels, Tal & Groethuysen oder Perahia & Lupu.
Rolf Scheiwiller (31.03.2006, 16:38):
Original von AcomA
hallo Rolf,

um auf dein avatar bezug zu nehmen. ich habe erstmalig das duo yaara tal & andreas groethuysen gehört mit einer live-aufnahme (2000) von:

richard wagner
tannhäuser-ouvertüre, bearbeitung für vierhändiges klavier von wagner selbst.

http://www.klavierfestival.de/images/logo/logo.gif

exzellente realisation, wobei wagner diese transkription wohl doch eher für den konzertgebrauch verfasste.

gruß, siamak :) Hallo Siamak.
Das glaub ich Dir, dass der Meister seine Bearbeitungen nicht für Wahnfried gedacht hat.
Er wollte, dass seine Werke aufgeführt werden .
Am liebsten noch bevor sie komponiert wurden!

Geld musste rein!!

R.
Daniel Behrendt (08.04.2006, 19:08):
Liebe Forianer,

Vierhändige Klavierwerke sind vermutlich auch deshalb seltene Gäste im Kozertsaal, weil die beiden Parts nicht immer gleichwertig sind. Vieles was für Klavier zu vier Händen geschrieben wurde sind "Lehrer/Schüler-Stücke" - Der Schüler klimpert beispielsweise im Diskant die Melodie im beidhändigen Unisono (...naja, so schlimm ist es meistens nicht). Das einzige Duo, dass sich meines Wissens nach ganz dezidiert der vierhändigen Literatur widmet sind Tal/Groethuysen. Ein Beispiel für extrem prachtvolle, vergeistigte und sehr dicht gearbeitete "Vierhänder" sind die "Six Epigraphes antiques" von Debussy. Hier greifen die Hände der Spieler oft ineinander, ein "Oben" und "Unten", eine "Spielerhierachie" ist kaum auszumachen. Sehr hübsch sind übrigens auch die Beiträge der anderen Franzosen wie Faurés Dolly-Suite oder Ravels "Ma mère l'Oye".

LG!
Daniel
Rachmaninov (03.05.2006, 21:30):
Noch nicht genannt wurden hier im übrigen die "Six Fantasies for Piano Four-Hand" von J. Brahms!

:)
Cosima (29.08.2006, 18:18):
Original von Jeremias
Eines der ganz großen Werke der 4-händigen Literatur habt Ihr bisher noch gar nicht genannt: Die Schubert'sche Fantasie f-moll D940. Es gibt hier hervorragende Aufnahmen u.a. mit Elena & Emil Gilels, Tal & Groethuysen oder Perahia & Lupu.

Ja, die höre ich schon zum x-ten Male heute, mit Perahia und Lupu. Natürlich liebe ich die Richter/Britten-Aufnahme nach wie vor, aber technisch ausgeklügelter gestalten nun mal Perahia/Lupu als Duo. Muss ich leider zugeben.

Das ist ein irres Werk! Ich habe vorhin die ersten Minuten auch bei den „Wahnsinnsszenen“ erwähnt. Einfach wunderschön, ich könnte es im Dauer-Repeat hören! :down

Gruß, Cosima
Rachmaninov (02.08.2007, 21:08):
Original von Jeremias
Eines der ganz großen Werke der 4-händigen Literatur habt Ihr bisher noch gar nicht genannt: Die Schubert'sche Fantasie f-moll D940. Es gibt hier hervorragende Aufnahmen u.a. mit Elena & Emil Gilels, Tal & Groethuysen oder Perahia & Lupu.

@Jeremias,

die Aufnahme mit Elena & Emil Gilels hörte ich gerade.

http://www.jpc.de/image/cover/front/0/4746580.jpg

Die Fantasie f-Moll D 940 schrieb Schubert ja erst in seinem letzten Lebensjahr. Ein weiteres der viele Zeugnisse welch großartige Komponist er doch war. Alleine die Melodie gleich zu Anfang, die immer wieder im Verlauf der Fantasie wiederholt wird. So ergreifend schön ........ und ergreifend schön gespielt ..... einfach zum :I
Jeremias (03.08.2007, 09:49):
Ein Zyklus, der ebenfalls Beachtung finden sollte, sind die 6 Morceaux op.11 von Rachmaninoff....
Rachmaninov (03.08.2007, 10:02):
Original von Jeremias
Ein Zyklus, der ebenfalls Beachtung finden sollte, sind die 6 Morceaux op.11 von Rachmaninoff....

@Jeremias,

empfehlenswerte Aufnahmen?

:D
Jeremias (03.08.2007, 10:06):
Argerich und Zilberstein aus Lugano 2004 :D
Jeremias (03.08.2007, 10:06):
2003 meine ich...

:engel
Gamaheh (24.09.2007, 15:26):
Liebe Forenser,

auch Brahms hat einen Haufen Sachen für Klavier zu vier Händen geschrieben bzw. auch für Klavier zu vier Händen. An erster Stelle stehen da wohl die Ungarischen Tänze, dann auch die Walzer op.39, die er erst nachträglich für Klavier zu zwei Händen umgeschrieben hat.

Vielleicht weniger bekannt sind die Variationen über ein Thema von Schumann op.23 (das Thema von Schumann sind seine "Variationen über den letzten Gedanken", auch bekannt unter dem Namen "Geister-Variationen"), die Brahms für Clara Schumann und eine ihrer Töchter schrieb, und die großartige Transkription von Schumanns Klavierquartett (schon das Original ist so schön!). Alle diese hat das Duo Tal/Groethuysen aufgenommen.

Grüße,
Gamaheh
nikolaus (24.09.2007, 21:44):
Original von Gamaheh
Liebe Forenser,

auch Brahms hat einen Haufen Sachen für Klavier zu vier Händen geschrieben bzw. auch für Klavier zu vier Händen. An erster Stelle stehen da wohl die Ungarischen Tänze, dann auch die Walzer op.39, die er erst nachträglich für Klavier zu zwei Händen umgeschrieben hat.

Vielleicht weniger bekannt sind die Variationen über ein Thema von Schumann op.23 (das Thema von Schumann sind seine "Variationen über den letzten Gedanken", auch bekannt unter dem Namen "Geister-Variationen"), die Brahms für Clara Schumann und eine ihrer Töchter schrieb, und die großartige Transkription von Schumanns Klavierquartett (schon das Original ist so schön!). Alle diese hat das Duo Tal/Groethuysen aufgenommen.

Grüße,
Gamaheh

Stimmt, die CD habe ich auch noch irgendwo - ich muss mal suchen... ?(

BTW: Schön, dass du wieder bei uns bist, Gamaheh!

Gruß, Nikolaus.
Amadé (25.09.2007, 09:18):
Original von Rachmaninov
Noch nicht genannt wurden hier im übrigen die "Six Fantasies for Piano Four-Hand" von J. Brahms!

:)

Lieber Richard,
was meinst Du mit dem Stück? Ich kenne dieses überhaupt nicht, oder denkst Du an "Sovenier de la Russie" op.posth, Brahms hielt selbst wohl keine großen Stücke auf das Werk und veröffentlichte die 6 Stücke unter dem Pseudonym G.W.Marks. Das Duo Crommelynck und die Kontarskys haben sie eingespielt.

Gruß Bernd
Rachmaninov (25.09.2007, 09:43):
@Bernd,

muss ich daheim nochmal nachsehen!
Ich fürchte allerdings hier etwas gehörig durcheinander gebracht zu haben!
Jürgen (25.09.2007, 11:29):
Dvorak hat seine Slawischen Tänze op.46 & 72 zuerst für 4 Hände komponiert und erst später orchestriert.

http://ec1.images-amazon.com/images/I/519VZENDNYL._SS500_.jpg

Ich habe diese Einspielung noch auf LP, ohne den Brahms und natürlich mit anderem Cover.
Sie gefiel mir damals sehr gut.

Auf CD habe ich nur eine Brilliant-Aufnahme, mit der ich nicht warm werde.

Jürgen
Gamaheh (25.09.2007, 12:01):
Liebe Forenser,

Neulich (21. August) hörte ich im Augustinum in Mölln das Klavier-Duo Edit Klukon und Deszö Ránki.

Die beiden hatte ich schon öfters im französischen Radio gehört (u.a. von La Roque d’Anthéron, er ist mir auch als Solist bekannt), und hier spielten sie in einem Seniorenstift – erstaunlich: ein richtiger Konzertsaal mit über 200 Plätzen, sehr gut besucht fast ausschließlich von Bewohnern (ich habe das Durchschnittsalter des Publikums gleich um ein Erhebliches gesenkt), die merkwürdigerweise überhaupt kein Bedürfnis hatten, während des Konzerts zu husten oder andere unangenehme Geräusche von sich zu geben (oder es jedenfalls nicht auslebten).

Gespielt wurden Werke für Klavier zu vier Händen an einem und für zwei Klaviere:

Debussy: Prélude à l’après-midi ... (transcr. Ravel)
Bartók: Der wunderbare Mandarin (transcr. idem)
Liszt. Les Préludes. Sinf. Dichtung n.3 (transcr. idem)
Debussy: En blanc et noir. Trois morceaux pour deux pianos à quatre mains
Barnabás Dukay: ..., who rest in their own silence. Sound poem für zwei Klaviere
idem. Visions heard of fight and love. Canons and Symphonies für zwei Klaviere

In dieser Fassung war mir das alles unbekannt, und es war interessant, mal ein Klavierduo auf der Bühne zu erleben (die Gelegenheit ist wohl eher selten). Man merkt, daß die beiden schon lange zusammen spielen, aber es ist merkwürdig anders, als wenn ein Pianist auf der Bühne ist, oder auch ein kleines Kammermusikensemble; irgendwie hat es etwas Unpersönlicheres, eher wie ein sehr kleines Orchester.

Grüße,
Gamaheh
nikolaus (25.09.2007, 21:18):
Original von Gamaheh
Liebe Forenser,

Neulich (21. August) hörte ich im Augustinum in Mölln das Klavier-Duo Edit Klukon und Deszö Ránki.

Die beiden hatte ich schon öfters im französischen Radio gehört (u.a. von La Roque d’Anthéron, er ist mir auch als Solist bekannt), und hier spielten sie in einem Seniorenstift – erstaunlich: ein richtiger Konzertsaal mit über 200 Plätzen, sehr gut besucht fast ausschließlich von Bewohnern (ich habe das Durchschnittsalter des Publikums gleich um ein Erhebliches gesenkt), die merkwürdigerweise überhaupt kein Bedürfnis hatten, während des Konzerts zu husten oder andere unangenehme Geräusche von sich zu geben (oder es jedenfalls nicht auslebten).

:J :J

Original von GamahehGespielt wurden Werke für Klavier zu vier Händen an einem und für zwei Klaviere:

Debussy: Prélude à l’après-midi ... (transcr. Ravel)
Bartók: Der wunderbare Mandarin (transcr. idem)
Liszt. Les Préludes. Sinf. Dichtung n.3 (transcr. idem)
Debussy: En blanc et noir. Trois morceaux pour deux pianos à quatre mains
Barnabás Dukay: ..., who rest in their own silence. Sound poem für zwei Klaviere
idem. Visions heard of fight and love. Canons and Symphonies für zwei Klaviere

Das klingt sehr interessant. Wie waren denn die beiden letzten Werke? Der Komponist sagt mir gar nichts.

Original von GamahehIn dieser Fassung war mir das alles unbekannt, und es war interessant, mal ein Klavierduo auf der Bühne zu erleben (die Gelegenheit ist wohl eher selten). Man merkt, daß die beiden schon lange zusammen spielen, aber es ist merkwürdig anders, als wenn ein Pianist auf der Bühne ist, oder auch ein kleines Kammermusikensemble; irgendwie hat es etwas Unpersönlicheres, eher wie ein sehr kleines Orchester.

Findest Du? Ich habe bisher einige Konzerte mit zwei Pianisten gehört, meistens Martha Argerich mit diversen Partnern, aber auch die Geschwister Sergio Tiempo u. Karin Lechner...
Gerade bei Werken für Klavier zu 4 Händen denke ich immer, wie intim das ist, alleine aufgrund der körperlichen Nähe.
Bei Werken für 2 Klavier fasziniert mich das teilweise blinde Verständnis der Partner; sehr intensiv können dann wiederum Blickkontakte sein.

Ich gestehe: ich bin ein Fan von Musik für zwei Pianisten!

Gruß, Nikolaus.
Amadé (09.10.2007, 17:48):
Hallo Forianer,

ich möchte diesen Thread wieder ein wenig beleben.

Seit mehr als 30 Jahren besitze ich eine Philips-LP mit 4-hdg. Schubert-Werken gespielt von Ingrid Haebler und dem weniger bekannten, aber exellenten Ludwig Hoffmann.
Fantasie f-moll D.940
Introduction und Variationen B-dur D.603
Rondo D-dur D.608
2 characteristische Märsche D.886

Diese LP ist ein Juwel und kann sich durchaus mit berühmteren Duos wie Perahia/Lupu, Emil u.Elena Gilels, Tal/groethuysen, Castro/Pires messen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Aufnahme auch auf CD
erschienen ist, vielleicht ausschnittweise. Wer Gelegenheit hat eines der Werke oder alle mit Haebler/Hoffmann zu hören, sei eine Lektüre nur wärmstens empfohlen.

Beide Künstler haben auch das Gesamtwerk von Mozart für 2 Klaviere und 4 hdg. eingespielt. In der kompletten Mozart-Edition bei Philips wurde sie zu Recht berücksichtigt.

Grüße Amadé

PS: Ludwig Hoffmann hat beim WdR viele bemerkenswerte Aufnahmen hinterlassen, die leider spärlich gesendet werden, ich hatte das Vergnügen Hoffmann zweimal live zu erleben.
Zelenka (09.10.2007, 18:00):
Lieber Amadé:

Die Fantasie D 940 mit Haebler/Hoffmann ist auf einer australischen CD (Philips Eloquence 4646332) (gekoppelt mit Haeblers D 960) günstig greifbar.

Gruß, Zelenka