Kreativ-Thread: Wie würdet ihr bestimmte Opernszenen inszenieren?
Basstibariton (22.03.2009, 16:03): Hier kann jeder rumspinnen und seine Gedanken zu einer bestimmten Opernszene loslassen und die jeweiligen Vorschläge kommentieren.
Los geht's mit:
Komturszene- Don Giovanni Bühne:Mächtiger, hüfthoher schwarzer Tisch mit zwei winzigen Stühlen in der Mitte der Bühne; Treppe mit vier bühnenbreiten Stufen dahinter, blau-weißes Licht
Der Komtur ist keine Statue, sondern ein Toter- mit klaffender Wunde. Bei "Parla dunque- Parlo, ascolta, piú tempo non ho" holt Don Giovanni eine Pistole unter dem Tisch hervor und steckt sie sich unauffälig in den Hosenbund. Beim letzten "Pentiti- No!" schießt Don Giovanni dem Komtur in den Kopf. Das Blut spritzt heraus- nichts passiert, der Komtur ist ja schon tot. Don Giovanni in Panik, der Chor tritt auf und schnallt ihn auf einer Krankenliege fest, der Komtur sticht ihm in den Unterleib, der Don schreit, Licht aus, Szenenwechsel.
Solitaire (27.03.2009, 20:16): Das ist eine SEHR geniale Idee mit diesem Thread. Ich muß darüber nachdenken, aber ich werde mich wieder melden! Dein Finale ist aber arg gruselig. Das werden die Herren im Saal gar nicht mögen! :D Fürs Erste mal ganz einfallslos: ich würde die Königin der Nacht endlich mal wieder im Bühnenbild von Schinkel auftreten lassen, und sie nicht mal in die Nähe des Bühnenrandes lassen. Eigene Ideen kommen hoffentlich später :D
Jimi (28.03.2009, 10:09): Also gut Basti hat ja geschrieben:
Original von Basstibariton Hier kann jeder rumspinnen...
(dann ist euch hoffentlich klar dass ich das folgende nicht 100% ernst meine)
Ich erlaube mir mal die Szene von Basti zu einem "Happy End" umzubasteln.
Der Komtur fordert den Don in der Szene ja mehrfach auf sein Leben zu ändern,Giovanni weigert sich natürlich standhaft(bin jetzt zu faul im Libretto den genauen Text nachzulesen).
Bis hierhin bleibt alles wie bei Basti: Original von Basstibariton der Chor tritt auf und schnallt ihn auf einer Krankenliege fest, der Komtur sticht ihm in den Unterleib, der Don schreit...
Aber dann singt Don Giovanni, nach einem Blick nach unten(natürlich jetzt im Falsett): "Also gut, ich ändere jetzt doch mein Leben " :D
Dann wird er sofort von der Krankenliege abgeschnallt und darf in der Schlusszene(die man dann etwas umtexten müsste) als Falsettist mit trällern.
:hello Jimi
Basstibariton (28.03.2009, 15:28): Original von JimiDer Komtur fordert den Don in der Szene ja mehrfach auf sein Leben zu ändern,Giovanni weigert sich natürlich standhaft(bin jetzt zu faul im Libretto den genauen Text nachzulesen).
Hier ist er:
IL COMMENDATORE Pentiti, cangia vita: E l'ultimo momento!
DON GIOVANNI No, no, ch'io non mi pento, vanne lontan da me!
IL COMMENDATORE Pentiti, scellerato!
DON GIOVANNI No, vecchio infatuato!
IL COMMENDATORE | Sí! | |DON GIOVANNI | No!
IL COMMENDATORE e LEPORELLO |Sí! | |DON GIOVANNI |No!
IL COMMENDATORE Ah, tempo piú non v'é.
Nächste Idee: Radikal-Zauberflöte. "Es lebe Sarastro": Inszeniert in einem Plenarsaal, Sarastro als machtbessener Politiker, der in Pamina ein ideales Mittel entdeckt, um Tamino für seine Partei zu gewinnen.
"O Isis und Osiris": Wahlkampfrede.
"In diesen heil'gen Hallen": Sarastro verkehrt diese Arie ins Gegenteil, indem er sie- vor einer komplett schockierten und aufgelösten Pamina- aus einem Toilettenraum heraus singt.
"Die Strahlen der Sonne": Sarastro erschießt seine einzigen Widersacher, Monostatos, Königin und die Drei Damen, singt dann "Die Strahlen der Sonne". Anschließend wird ihm Tamino vorgeführt, der durch die Prüfung nun ein vollwertiges Parteimitglied ist. Die Geharnischten geben Sarastro eine Puppe, mit der er Tamino bewegen kann- Sarastro hebt den Arm der Puppe, Tamino hebt seinen Arm. Willen- und ausdruckslos reiht sich Tamino ein in die ebensolchen Choristen, bei denen "Es sieget die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron" wie blanker Hohn klingt. Pamina bricht zusammen. Sarastro setzt sich auf seinen Thron und wirft, verächtlich lachend, die Puppe von sich.
Solitaire (28.03.2009, 16:40): Bassbariton, wäre ich im Publikum, du müsstest um dein Leben fürchten :D EDIT Okay, damit ich nicht nur meckere, hier meine Idee.
"L'elisir d'amore". Ich würde die Oper im Amerika der Prohibition spielen lassen, auf dem Land, nicht in der Stadt. Adina ist weiterhin eine reiche Bäuerin/Farmbesitzerin, Nemorino ein armer Farmer, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt, und aus einer tiefreligiösen Quäkerfamilie stammt. Das würde seine grenzenlose Naivität und Gutmütigkeit erklären. Aus Dulcamara wird die Hartz IV-Ausgabe von Al Capone: ein gerissener kleiner Gauner, der über Land fährt und den Leuten neben allem möglichen anderen Plunder auch den verbotenen Alkohol als Heilmittel getarnt verkauft. Jeder außer Nemorino kapiert das. Nemorino, der so grenzenlos unerfahren ist was Alkohol und (davon kann man wohl ausgehen) Frauen angeht, hält den feurigen Roten nach wie vor für einen Liebestrank, weil er aufgrund seiner Erziehung und der Zeit in der er lebt noch nie Wein, Bier, Schnappes etc. getrunken hat und wohl nicht mal weiß, daß es sowas gibt :J Belcore wäre ein obskurer Fliegerpionier, der aber rnehr durch seine Bruchlandungen und sein Ego von sich Reden macht als durch seine fliegerischen Leistungen. Er könnte mit seinem Vogel auf's freie Feld vor Adinas Haus krachen :J
Auf keinen Fall würde ich eine Tragödie aus dieser herzerfrischenden, wunderbaren heiteren Oper machen.
Hosenrolle1 (21.12.2015, 02:46): Schade, dass dieser Thread nicht mehr Beiträge hat, denn die Ideen der anderen für bestimmte Szenen oder ganze Opern wären schon interessant.
In meinem Fall kämen drei Opern in Frage, die ich inszenieren könnte, weil ich sie schon gut kenne (im Sinne von sehr oft gehört und viel damit beschäftigt).
Der Freischütz fällt aber schon mal weg, weil ich die Wolfschluchtszene für nicht inszenierbar halte (Regen, Sturm, Bäume entwurzeln, Wasserfall, Flammen aus der Erde etc., das haut nicht hin).
Bleiben noch zwei Opern.
HUG würde ich so inszenieren:
Ich würde mich natürlich so streng wie möglich an die Regieanweisungen halten. Die Ouvertüre erklingt bei geschlossenem Vorhang, und selbiger geht auch an der von Humperdinck bezeichneten Stelle auf.
Bei mir müsste die Hütte die gesamte Bühne ausfüllen, so dass man den Wald nur durch das Fenster sieht. Ich möchte nicht, dass man die ganze Hütte quasi von außen sieht, mit Bäumen rundherum, denn sonst wirken die Waldszenen in den letzten beiden Akten nicht mehr so gut.
Mir wäre wichtig, dass Hänsel und Gretel, überhaupt alle Figuren auf der Bühne, nicht ins Publikum singen - die 4. Wand soll nicht durchbrochen werden. Hänsel und Gretel hüpfen und rennen und fallen nicht fröhlich herum und führen sich nicht kindisch auf, sondern möglichst kindlich. Sie sind Kinder, und sie leiden Hunger.
Eine winzige Freiheit würde ich mir nehmen: während der Hexenballade würde ich das Licht so dezent wie möglich Stück für Stück dimmen, so, dass man es eigentlich gar nicht wirklich bemerkt, es aber doch unterbewusst wirkt.
Der Wald sollte ebenfalls möglichst echt aussehen, besonders Wert legen würde ich auf die Beleuchtung. In der Partitur steht, dass der Akt im Abendrot beginnt, und im Verlauf des Aktes wird es immer dunkler. Das möchte ich unbedingt umsetzen, denn das ist für die Stimmung, die Wirkung der Musik, äußerst wichtig! Wenn gesungen wird: "Komm, wir wollen rasch neue suchen!" - "Im Dunkeln wohl gar, unter Hecken und Buchen?", dann soll das auch optisch nachvollziehbar sein.
Nach dem Abendsegen sollen laut Anweisung die beiden Kinder eng umschlungen auf dem Moos einschlafen. Auch das ist mir wichtig umzusetzen, denn beide Kinder sind zu diesem Zeitpunkt alleine in der Dunkelheit und haben sich nur gegenseitig.
Nach dem Abendsegen herrscht laut Partitur völlige Dunkelheit, die ich natürlich auch umsetzen würde: von der Bühne soll nichts zu sehen sein.
Die Traumpantomime ist nun das Schwierigste. Zum einen, weil es hier schnell kitischig werden kann, zum anderen, weil Humperdinck hier für eine Szene, wo eigentlich nichts passiert, ziemlich lange Musik schreibt.
Man müsste also einen Weg finden, um der Musik hier gerecht zu werden, damit das Geschehen auf der Bühne sowie die Musik nicht nebeneinander her laufen.
Bei mir würde es die Treppe geben, und die Engel ebenfalls. Die Engel sollten von jungen Frauen gespielt werden, keineswegs von (kleinen) Kindern, wie man das häufig sieht. Ich würde mich hier möglichst an die Engel-Darstellungen der Romantik orientieren. Also keine kleinen Plastikflügel, sondern möglichst echt wirkende, größere. Leider wird gesagt, dass die Engel goldene Flügel haben, das passt mir nicht so recht, ich würde da verschiedene Sachen ausprobieren. Wenn Gold nicht gut aussieht, würde ich eher weisse bevorzugen.
Während der Pantomime heißt es, dass die Engel paarweise die Treppe heruntersteigen - wird bei mir also auch gemacht. Dann heißt es, dass sie beim großen Ausbruch mit dem Abendsegen-Motiv einen Reigen tanzen. Eine Anweisung, die ich auch nicht so geglückt finde, dafür ist die Musik m.E. viel zu feierlich, zu bombastisch, zu wenig bewegt.
Meine Idee wäre die: während der Musik bis zum Ausbruch stellen sich die Engel langsam auf, und beim Ausbruch fassen sie sich bei den Händen. NACH dem Ausbruch dann kommen die letzten beiden Engel, die sich in den Kreis neben Hänsel und Gretel setzen.
Nein, mit dieser Stelle bin ich unzufrieden. Die Anweisung lautet, dass ein Reigen getanzt wird und am Ende heißt es, dass sich die Engel zu einem malerischen Schlussbild ordnen. Was soll das bedeuten? Das wäre die einzige Stelle, wo ich mir erlauben würde, mir, schon wegen der langen Musik und gleich zwei großen dramatischen Ausbrüchen, Freiheiten zu nehmen, diese jedoch möglichst an die Musik anzupassen, um sie noch stärker wirken zu lassen!
Ich glaube, diese Engelszene muss gar nicht kitschig sein, wenn man sie mit "richtigen" Engeln darstellt. Ich glaube, dass die Szene nur ernst wirken muss, gleichzeitig aber auch "traumhaft" (heißt ja auch "Traumpantomime"), also hier kann man sicher mit der Beleuchtung arbeiten.
Es ist der Wirkung dieser Szene m.E. nur zuträglich, wenn davor der Wald die ganze Zeit sehr bedrohlich gewirkt hat. Das Abendrot ist wichtig, weil es schon zeigt, dass Gefahr in Verzug ist, es ist eine ungute Stimmung, und es verstärkt auch den Eindruck, dass Hänsel und Gretel alleine sind. Dann muss der Wald dunkel sein, der Dirigent sollte besonders die Echoszene langsam nehmen, damit die Instrumente ihre schaurigen Effekte besonders gut zur Geltung bringen lassen können. Wenn DANN die Engel kommen, wirkt es nach dieser ganzen erdrückenden Stimmung sicher viel schöner und weniger kitschig.
Ich kann jedem nur raten, einmal auf dem Land in einer Nacht, wo kein Mond scheint, in einen Wald hineinzuschauen, ob aus der Entfernung oder näher dran. Und sich dann vorzustellen, dass man da drin in der Dunkelheit völlig alleine ist, ohne Handy, ohne irgendwas. Und dass man dort drin auf einmal Geräusche hört, Gesichter sieht, usw. Wenn man sowas in der beleuchteten Stadtwohnung liest oder sich anschaut, kommt das nicht so rüber wie auf dem völlig stillen Land, wo es wirklich nur Wald und Dunkelheit und Stille gibt!
Und wie schön muss es dann wirken, wenn diese Engel kommen, Licht in die Szenerie bringen und auf einen aufpassen, in so einer Situation. Deswegen ist die Stimmung vor der Engelszene so wichtig.
Ja, der dritte Akt ... ich würde natürlich darauf achten, dass das Knusperhaus, wie von Humperdinck verlangt, tatsächlich von der aufgehenden Sonne bestrahlt wird, schon weil das eine völlig andere Stimmung ist wie das Abendrot und die Dunkelheit des letzten Aktes.
Die Hexe selbst müsste bei mir hässlich sein, jedoch kein Monster. Auch sie darf auf keinen Fall ins Publikum singen, und ich möchte nicht dass sie herumläuft und und total aufgeregt und "böse" dreinschaut, als wüsste sie, dass sie die Hauptattraktion ist. Bei mir ist sie eine böse Alte, die einfach das tut, was in ihrer Natur liegt.
Es gibt da eine tolle Stelle, wo die Hexe kurz ins Haus geht, und dann wieder herauskommt. Sie geht da zu Gretel um zu überprüfen, ob sie noch still steht, wendet sich dann Hänsel zu. Humperdinck lässt das Orchester hier sehr eindringliche, gefährliche Musik spielen, als die Hexe sich Gretel nähert, steuert auf einen Höhepunkt zu ... und spielt dann etwas ganz anderes, als die Hexe sich abwendet.
Ich will, dass die Hexe hier tatsächlich auf Gretel zugeht, und dabei auch GEFÄHRLICH wirkt, ohne irgendwelche Kindereien, ohne irgendwelche pseudo-gruseligen Gesten. Die Ausstrahlung, die Erscheinung, der Gang ist es, was hier gruselig ist! Wenn so eine alte Menschenfresserin sich dir humpelnd nähert, und du dich nicht rühren kannst ... das will ich vermitteln.
"Hurr hopp hopp hopp" würde ich am Anfang so umsetzen, wie es in der Partitur steht: es wird finstere Nacht, und die Hexe soll auch so tanzen, wie Humperdinck es vorschreibt; er notiert hier in einer eigenen Notenzeile(!) die Schritte der Hexe. Es wird hier finstere Nacht, und es zucken Blitze, Donner grollt.
Nun steht in der Partitur auch, dass die Hexe hinter das Haus reitet und dann in der Luft herumfliegt. Und damit habe ich ein Problem, denn ich weiß, dass Cosima Wagner diese Oper inszeniert hat, und Humperdinck in einem Brief ihre Ideen dazu geschildert hat. Eine davon war, dass sie eine Puppe in der Luft herumfliegen lassen möchte. Da frage ich mich, ob diese Regieanweisung vielleicht nicht in der ursprünglichen Partitur stand, und erst nachträglich eingefügt wurde. Dafür würde auch sprechen, dass in der selben Partitur steht "Sie verschwindet zeitweilig hinter dem Knusperhäuschen". Warum würde Humperdinck schreiben, dass sie "zeitweilig" dort verschwindet, wenn sie sowieso in der Luft herumfliegt?
Das mit der Puppe würde ich äußerst ungern machen wollen, zum einen weil das vermutlich auch mit der heutigen Technik alles andere als echt aussehen würde, und zu sehr von der Musik ablenkt, zum anderen, weil diese Nummer (leider!) ziemlich kurz ist. Ich würde daher die Hexe hinter dem Haus verschwinden lassen, so dass die Bühne kurz "leer" bleibt - umso stärker wirkt es dann, wenn die Hexe partiturgemäß genau auf dem Paukenschlag wieder hinter dem Haus hervorkommen und Richtung Vordergrund reitet. (Im Programmheft würde ich den Zuschauern erklären, wieso ich die Hexe nicht fliegen lassen würde, vor allem wegen dieser Unklarheit).
Ich habe überlegt, wie ich das mit den Kuchenkindern machen würde. Sie sollen ja aus ihrer Kuchenhülle ausbrechen, das heißt, nein, die Hülle fällt von ihnen ab, die Kinder sind noch unbeweglich. Das lässt sich nur machen, wenn die Kinder tatsächlich permanent in diesen Hüllen stehen, und man (irgendeine Möglichkeit wird sich schon finden) die Hüllen dann entfernt. Vielleicht macht man die Bühne kurz dunkler, kurz nach der Explosion, damit man nicht merkt, wie die Kinder darin die Hüllen wegstoßen. Die Hüllen können auch gerne größer und dicker sein. Aber das sind Detailfragen, da kommt es auf die technische Umsetzung an. Auf jeden Fall möchte ich, dass da wirklich Kinder in diesen Figuren drin sind, und nicht, wie das sonst immer passiert, die Kinder von den Seiten auf die Bühne kommen.
Das waren jetzt meine Ideen dafür.
LG, Hosenrolle1
Hosenrolle1 (21.12.2015, 03:12): Noch eine Ergänzung: mein "Regie-Konzept" wäre, mich möglichst genau an die Anweisungen zu halten, und dort, wo keine Anweisungen stehen, ebenfalls sehr genau auf die Musik und den Text zu hören, dem Stück dienlich zu sein, die Stimmung beizubehalten.
Was mich an der Oper stört ist, dass die Figuren nicht so sind wie in der Grimm-Version. Es wäre aber nicht richtig, ihr Verhalten anzupassen, während sie vom Text her immer noch unsympathisch sind. Das passt nicht zusammen.
Was ich tun würde ist, dass ich, WENN solche Dinge gesagt werden, die Figuren nicht total abweisend reagieren lassen würde, also kein hauen, kein böse schauen oder ähnliche Dinge.