Messiaen - Turangalila Symphonie

Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 13:38):
Wer unter Euch kennt diese Sinfonie? Ein Riesenwerk . Ein spektakuläres Werk !
Der französische Komponist Oliver Messiaen komponierte diese Schöpfung auf dem Hintergrund seines tiefen Glaubens.
Es ist eine gewaltige, klangmächtige Komposition ! Seine Klangsprache ist ganz persönlich und eigenständig. Für ihn waren Klänge wie Farben. Berge und Vogelstimmen spielen eine besondere Rolle. Auch in seinen anderen Werken.

Die Sinfonie ist für ein sehr grosses Orchester geschrieben. Darin hat es ausgedehnte Solopartien für Klavier und Ondes Martinot. Ondes Martinot genannt nach seinem Erfinder. Es hat einen intensiven,durchdringenden Klang.
Grosse Teile des Werks enthalten Schlagwerk.
Den Klavierpart bei der UA spielte die bekannte franz. Pianistin Ivonne Loriod. Sie wurde später Messiaens zweite Frau.

Es ist immer eine grosse Herausforderung, diese ganz eigenständige Sinfonie aufzuführen.



Auf CD gibt es bei mir 2 Aufnahmen.

R. Chailly - Concertgeb. -J. Y. Thibaudet DECCA SACD

sowie eine unter Myung Chung - Orchestre de Bastille - Ivonne Loriod. in Anwesenheit von Messiaen . Auf DGG


Gibt es unter Euch Freunde dieses Komponisten ?

Gruss.
Rolf.
korngold (04.04.2006, 14:45):
Hallo Rolf,
ich bin zwar kein Messiaen-Liebhaber, aber dieses Werk ist schon ein Hammer.

Das Ondes Martenot gehört wegen seiner ätherischen Klangfarben zu meinen Lieblingen.

Es gibt übrigens ein älteres Instrument mit dem Namen "Theremin", welches einen ganz ähnlichen Sound hat, aber von der Bedienung her anders ist.
Das Theremin wurde u.a. von Miklos Rozsa in seiner Musik zum Hitchcock-Film "Spellbound"(In Deutschland bekannt als "Ich kämpfe um Dich")verwendet.
Ein weiteres bekanntes Werk von Messiaen ist sein "Quartett an das Ende der Zeit", welches ebenso seine ornithologischen und religiösen Vorlieben wiederspiegelt.

Das mit den Vogelstimmen ist überhaupt interessant.Wenn man Aufnahmen von Vogelgezwitscher in verschiedenen Geschwindigkeiten wiedergibt, vor allem wesentlich langsamer, passieren die unglaublichsten Rhytmen und Tonfolgen, welche aber bestimmten Regeln folgen- ich bin da jetzt kein Spezialist, deshalb lasse ich dies hier jetzt mal.
Vielleicht kennt sich jemand von euch damit(und mit dem umfangreichen Werk von Messiaen)besser aus.

Viele Jahre war die EMI-Aufnahme mit Beroff unter Previn sehr geachtet.

Aufgeführt habe ich die Turangalila Symphonie
vor einigen Jahren, es dirigierte unser damaliger Chef Will Humburg und es war natürlich toll, ein Ondes Martenot mal von der Nähe zu sehen.

Gruß,
Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 14:57):
Original von korngold
Hallo Rolf,
ich bin zwar kein Messiaen-Liebhaber, aber dieses Werk ist schon ein Hammer.

Das Ondes Martenot gehört wegen seiner ätherischen Klangfarben zu meinen Lieblingen.

Es gibt übrigens ein älteres Instrument mit dem Namen "Theremin", welches einen ganz ähnlichen Sound hat, aber von der Bedienung her anders ist.
Das Theremin wurde u.a. von Miklos Rozsa in seiner Musik zum Hitchcock-Film "Spellbound"(In Deutschland bekannt als "Ich kämpfe um Dich")verwendet.
Ein weiteres bekanntes Werk von Messiaen ist sein "Quartett an das Ende der Zeit", welches ebenso seine ornithologischen und religiösen Vorlieben wiederspiegelt.

Das mit den Vogelstimmen ist überhaupt interessant.Wenn man Aufnahmen von Vogelgezwitscher in verschiedenen Geschwindigkeiten wiedergibt, vor allem wesentlich langsamer, passieren die unglaublichsten Rhytmen und Tonfolgen, welche aber bestimmten Regeln folgen- ich bin da jetzt kein Spezialist, deshalb lasse ich dies hier jetzt mal.
Vielleicht kennt sich jemand von euch damit(und mit dem umfangreichen Werk von Messiaen)besser aus.

Viele Jahre war die EMI-Aufnahme mit Beroff unter Previn sehr geachtet.

Aufgeführt habe ich die Turangalila Symphonie
vor einigen Jahren, es dirigierte unser damaliger Chef Will Humburg und es war natürlich toll, ein Ondes Martenot mal von der Nähe zu sehen.

Gruß,

Hallo Michael. Danke für Deine Informationen !

Was ist denn mit Will Humburg ? Gibt es ihn noch ?
Hab ein paar schöne Opern mit ihm. Besonders sein Holländer. Schade, dass es mit einer Plattenkarriere nicht so klappte.

Gruss.
Rolf.
Cosima (04.04.2006, 14:59):
Hallo Rolf,

ich kenne von Messiaen nur dieses eine Werk. Die Turangalîla-Sinfonie ist schon außergewöhnlich, Du hast sie toll beschrieben. Am Anfang etwas seltsam und ungewohnt, vor allem auch wegen der vielfältigen und zum Teil ungewöhnlichen Klangquellen (exotische Schlaginstrumente etc.) Das Orchester ist groß dimensioniert, die Sinfonie selber mit ca. 80 Min. recht lang. Ein fesselndes, sehr interessantes Werk, das ich mit der Aufnahme des bereits erwähnten Myung-Whun Chung (DG) kennenlernte.

Es soll eine interessante Aufnahme unter Bernstein aus 1949 geben. Ich suchte mal intensiver danach, wurde nicht fündig und ließ die Sache wieder auf sich beruhen. Vielleicht kennt ja jemand die Einspielung und kann sagen, ob sich die Suche lohnt.

Gruß, Cosima
korngold (04.04.2006, 15:08):
Hallo Rolf,

Humburg lebt noch in Münster und ist, glaube ich, als Gastdirigent ganz gut im Geschäft.
Daß die Plattenkarriere nicht klappte, ist er höchstwahrscheinlich selber schuld, da er die Aufnahmen zu seiner letzten Naxos-Produktion "Falstaff" um vier Tage überzog.

Danach war jedenfalls Schluß bei Naxos.
Ich finde dies auch schade, da ich ihn sehr schätze und er unglaublich spannende Sachen auf die Beine stellte.

Gruß,
Zelenka (04.04.2006, 15:12):
(Merkwürdig, ich habe gestern abend ausgerechnet Messiaen gehört:

http://images-eu.amazon.com/images/P/B0000630QC.03.LZZZZZZZ.jpg)

Vor zwei Jahren habe ich im Sommer im Rahmen der BBC Proms eine sehr schöne Aufführung der Turangalila-Symphonie in der Albert Hall gehört (London Sinfonietta, David Robertson). Eine sehr erstaunliche, faszinierende Klangwelt, auch wenn die Akustik der Albert Hall bisweilen merkwürdige Streiche spielte. Natürlich habe ich mir dann auch eine CD gekauft, ich kanns nicht lassen:

http://images-eu.amazon.com/images/P/B000056NA1.03.LZZZZZZZ.jpg

(Mit etwas Glück im Handel für EUR 4.99 zu bekommen.)

Chungs in Anwesenheit des großen Meisters aufgenommene Version hat sicher Vortritt, ich habe sie leider noch nicht gehört, aber ich bin mit Nagano und Aimard sehr zufrieden.

Gruß,

Zelenka
Rachmaninov (04.04.2006, 15:20):
Das Werk an sich ist sicherlich sehr interessant, aber wann hat man schon mal 80 min Zeit und dann auch noch die Konzentration dieses komplexe Werk richtig zu hören.
Die Nagano Aufnahme hatte ich vor einiger Zeit auch via jpc.de mitbestellt. Ebenfalls für den Preis. Zum Kennenlernen sicherlich eine sehr gut Aufnahme.
Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 15:39):
Original von Rachmaninov
Das Werk an sich ist sicherlich sehr interessant, aber wann hat man schon mal 80 min Zeit und dann auch noch die Konzentration dieses komplexe Werk richtig zu hören.
Die Nagano Aufnahme hatte ich vor einiger Zeit auch via jpc.de mitbestellt. Ebenfalls für den Preis. Zum Kennenlernen sicherlich eine sehr gut Aufnahme.
Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 13:38):
Wer unter Euch kennt diese Sinfonie? Ein Riesenwerk . Ein spektakuläres Werk !
Der französische Komponist Oliver Messiaen komponierte diese Schöpfung auf dem Hintergrund seines tiefen Glaubens.
Es ist eine gewaltige, klangmächtige Komposition ! Seine Klangsprache ist ganz persönlich und eigenständig. Für ihn waren Klänge wie Farben. Berge und Vogelstimmen spielen eine besondere Rolle. Auch in seinen anderen Werken.

Die Sinfonie ist für ein sehr grosses Orchester geschrieben. Darin hat es ausgedehnte Solopartien für Klavier und Ondes Martinot. Ondes Martinot genannt nach seinem Erfinder. Es hat einen intensiven,durchdringenden Klang.
Grosse Teile des Werks enthalten Schlagwerk.
Den Klavierpart bei der UA spielte die bekannte franz. Pianistin Ivonne Loriod. Sie wurde später Messiaens zweite Frau.

Es ist immer eine grosse Herausforderung, diese ganz eigenständige Sinfonie aufzuführen.



Auf CD gibt es bei mir 2 Aufnahmen.

R. Chailly - Concertgeb. -J. Y. Thibaudet DECCA SACD

sowie eine unter Myung Chung - Orchestre de Bastille - Ivonne Loriod. in Anwesenheit von Messiaen . Auf DGG


Gibt es unter Euch Freunde dieses Komponisten ?

Gruss.
Rolf.
korngold (04.04.2006, 14:45):
Hallo Rolf,
ich bin zwar kein Messiaen-Liebhaber, aber dieses Werk ist schon ein Hammer.

Das Ondes Martenot gehört wegen seiner ätherischen Klangfarben zu meinen Lieblingen.

Es gibt übrigens ein älteres Instrument mit dem Namen "Theremin", welches einen ganz ähnlichen Sound hat, aber von der Bedienung her anders ist.
Das Theremin wurde u.a. von Miklos Rozsa in seiner Musik zum Hitchcock-Film "Spellbound"(In Deutschland bekannt als "Ich kämpfe um Dich")verwendet.
Ein weiteres bekanntes Werk von Messiaen ist sein "Quartett an das Ende der Zeit", welches ebenso seine ornithologischen und religiösen Vorlieben wiederspiegelt.

Das mit den Vogelstimmen ist überhaupt interessant.Wenn man Aufnahmen von Vogelgezwitscher in verschiedenen Geschwindigkeiten wiedergibt, vor allem wesentlich langsamer, passieren die unglaublichsten Rhytmen und Tonfolgen, welche aber bestimmten Regeln folgen- ich bin da jetzt kein Spezialist, deshalb lasse ich dies hier jetzt mal.
Vielleicht kennt sich jemand von euch damit(und mit dem umfangreichen Werk von Messiaen)besser aus.

Viele Jahre war die EMI-Aufnahme mit Beroff unter Previn sehr geachtet.

Aufgeführt habe ich die Turangalila Symphonie
vor einigen Jahren, es dirigierte unser damaliger Chef Will Humburg und es war natürlich toll, ein Ondes Martenot mal von der Nähe zu sehen.

Gruß,
Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 14:57):
Original von korngold
Hallo Rolf,
ich bin zwar kein Messiaen-Liebhaber, aber dieses Werk ist schon ein Hammer.

Das Ondes Martenot gehört wegen seiner ätherischen Klangfarben zu meinen Lieblingen.

Es gibt übrigens ein älteres Instrument mit dem Namen "Theremin", welches einen ganz ähnlichen Sound hat, aber von der Bedienung her anders ist.
Das Theremin wurde u.a. von Miklos Rozsa in seiner Musik zum Hitchcock-Film "Spellbound"(In Deutschland bekannt als "Ich kämpfe um Dich")verwendet.
Ein weiteres bekanntes Werk von Messiaen ist sein "Quartett an das Ende der Zeit", welches ebenso seine ornithologischen und religiösen Vorlieben wiederspiegelt.

Das mit den Vogelstimmen ist überhaupt interessant.Wenn man Aufnahmen von Vogelgezwitscher in verschiedenen Geschwindigkeiten wiedergibt, vor allem wesentlich langsamer, passieren die unglaublichsten Rhytmen und Tonfolgen, welche aber bestimmten Regeln folgen- ich bin da jetzt kein Spezialist, deshalb lasse ich dies hier jetzt mal.
Vielleicht kennt sich jemand von euch damit(und mit dem umfangreichen Werk von Messiaen)besser aus.

Viele Jahre war die EMI-Aufnahme mit Beroff unter Previn sehr geachtet.

Aufgeführt habe ich die Turangalila Symphonie
vor einigen Jahren, es dirigierte unser damaliger Chef Will Humburg und es war natürlich toll, ein Ondes Martenot mal von der Nähe zu sehen.

Gruß,

Hallo Michael. Danke für Deine Informationen !

Was ist denn mit Will Humburg ? Gibt es ihn noch ?
Hab ein paar schöne Opern mit ihm. Besonders sein Holländer. Schade, dass es mit einer Plattenkarriere nicht so klappte.

Gruss.
Rolf.
Cosima (04.04.2006, 14:59):
Hallo Rolf,

ich kenne von Messiaen nur dieses eine Werk. Die Turangalîla-Sinfonie ist schon außergewöhnlich, Du hast sie toll beschrieben. Am Anfang etwas seltsam und ungewohnt, vor allem auch wegen der vielfältigen und zum Teil ungewöhnlichen Klangquellen (exotische Schlaginstrumente etc.) Das Orchester ist groß dimensioniert, die Sinfonie selber mit ca. 80 Min. recht lang. Ein fesselndes, sehr interessantes Werk, das ich mit der Aufnahme des bereits erwähnten Myung-Whun Chung (DG) kennenlernte.

Es soll eine interessante Aufnahme unter Bernstein aus 1949 geben. Ich suchte mal intensiver danach, wurde nicht fündig und ließ die Sache wieder auf sich beruhen. Vielleicht kennt ja jemand die Einspielung und kann sagen, ob sich die Suche lohnt.

Gruß, Cosima
korngold (04.04.2006, 15:08):
Hallo Rolf,

Humburg lebt noch in Münster und ist, glaube ich, als Gastdirigent ganz gut im Geschäft.
Daß die Plattenkarriere nicht klappte, ist er höchstwahrscheinlich selber schuld, da er die Aufnahmen zu seiner letzten Naxos-Produktion "Falstaff" um vier Tage überzog.

Danach war jedenfalls Schluß bei Naxos.
Ich finde dies auch schade, da ich ihn sehr schätze und er unglaublich spannende Sachen auf die Beine stellte.

Gruß,
Zelenka (04.04.2006, 15:12):
(Merkwürdig, ich habe gestern abend ausgerechnet Messiaen gehört:

http://images-eu.amazon.com/images/P/B0000630QC.03.LZZZZZZZ.jpg)

Vor zwei Jahren habe ich im Sommer im Rahmen der BBC Proms eine sehr schöne Aufführung der Turangalila-Symphonie in der Albert Hall gehört (London Sinfonietta, David Robertson). Eine sehr erstaunliche, faszinierende Klangwelt, auch wenn die Akustik der Albert Hall bisweilen merkwürdige Streiche spielte. Natürlich habe ich mir dann auch eine CD gekauft, ich kanns nicht lassen:

http://images-eu.amazon.com/images/P/B000056NA1.03.LZZZZZZZ.jpg

(Mit etwas Glück im Handel für EUR 4.99 zu bekommen.)

Chungs in Anwesenheit des großen Meisters aufgenommene Version hat sicher Vortritt, ich habe sie leider noch nicht gehört, aber ich bin mit Nagano und Aimard sehr zufrieden.

Gruß,

Zelenka
Rachmaninov (04.04.2006, 15:20):
Das Werk an sich ist sicherlich sehr interessant, aber wann hat man schon mal 80 min Zeit und dann auch noch die Konzentration dieses komplexe Werk richtig zu hören.
Die Nagano Aufnahme hatte ich vor einiger Zeit auch via jpc.de mitbestellt. Ebenfalls für den Preis. Zum Kennenlernen sicherlich eine sehr gut Aufnahme.
Rolf Scheiwiller (04.04.2006, 15:39):
Original von Rachmaninov
Das Werk an sich ist sicherlich sehr interessant, aber wann hat man schon mal 80 min Zeit und dann auch noch die Konzentration dieses komplexe Werk richtig zu hören.
Die Nagano Aufnahme hatte ich vor einiger Zeit auch via jpc.de mitbestellt. Ebenfalls für den Preis. Zum Kennenlernen sicherlich eine sehr gut Aufnahme.
Andréjo (01.01.2020, 21:29):


Straffe, transparente, relativ nüchterne Einspielung. Details werden vielfach ausgekostet. Die Ondes Martenot stehen bisweilen mehr im Vordergrund als üblich. Insgesamt wie eigentlich die meisten Aufnahmen dieses unverwüstlichen Reißers durchaus überzeugend. Nicht ganz so gut gefallen im Vergleich mit diversen anderen Einspielungen haben mir der etwas zu hastige Finalsatz und das zu laute und ebenfalls ein wenig zu zügige Jardin du sommeil.

Die Solisten dieser Aufnahme von etwa 1990 sind Paul Crossley, Klavier, und Tristan Murail, Ondes Martenot.

Mit bestem Dank und Grüßen an Marcie!

:hello Wolfgang
Marcie (02.01.2020, 00:44):


Straffe, transparente, relativ nüchterne Einspielung. Details werden vielfach ausgekostet. Die Ondes Martenot stehen bisweilen mehr im Vordergrund als üblich. Insgesamt wie eigentlich die meisten Aufnahmen dieses unverwüstlichen Reißers durchaus überzeugend. Nicht ganz so gut gefallen im Vergleich mit diversen anderen Einspielungen haben mir der etwas zu hastige Finalsatz und das zu laute und ebenfalls ein wenig zu zügige Jardin du sommeil.

Die Solisten dieser Aufnahme von etwa 1990 sind Paul Crossley, Klavier, und Tristan Murail, Ondes Martenot.

Mit bestem Dank und Grüßen an Marcie!

:hello Wolfgang
Gerne!

Welche Einspielungen sind denn Deine liebsten/kannst Du empfehlen?
Andréjo (02.01.2020, 12:51):
Welche Einspielungen sind denn Deine liebsten/kannst Du empfehlen?
Du hast ja bereits bemerkt, dass ich der Meinung bin: Die Nummer verträgt viel, was nebeneinander bestehen kann.

Da ich aber annehme, dass Du Dir nicht ein halbes Dutzend kaufen möchtest, wäre mein Vorschlag der folgende:



= Chailly

Oder Du legst Dir gleich eine Sammlung der wesentlichen Orchestermusik zu. Das wäre dann bezüglich der Sinfonie noch ein anderer echter Vorschlag.



(Leider habe ich schon wieder vergessen, wie man auf die jpc- bzw. amazon-Seite verlinkt. Es ist aber nicht schwer, die Einspielungen zu finden und auch die Kosten halten sich im Grenzen.)

Es grüßt Wolfgang