Musikalische Hausapotheke

cellodil (12.10.2006, 11:20):
Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich greife in bestimmten Lebens- oder Alltagssituationen immer wieder zu denselben CDs. Das hat nicht so sehr mit Lieblings-CDs zu tun (auch wenn ich die entsprechenden Werke selbstverständlich mag), sondern eher damit, dass mir diese Stücke in diesen Momenten gut tun - der Seele und dem Körper.

Meine "musikalische Hausapotheke" (Risiken und Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet) sieht in stark reduziertem Umfang so aus:

- Bach, Goldberg-Variationen oder das Wohltemperierte Klavier
bei Konzentrationsschwäche während der Arbeit

- Philip Glass, Quartette
- John Tavener, The Protecting Veil
bei Einschlafstörungen

- Haydn, Klavierkonzerte (F-Dur, G-Dur, D-Dur) oder Cellokonzerte (C-Dur, D-Dur)
- Mozart, Don Giovanni oder Nozze di Figaro
- Mendelssohn, Streichoktett
bei schlechter oder überschwänglicher Laune (das ist abhängig von der Dosierung - also fast ein bisschen Homöopathie), wobei bei Mozart Mitsingen unabdingbar ist, damit sich die gewünschte Wirkung einstellt

- Beethoven, die späten Quartette, vor allem das A-Moll-Quartett
- Schubert, Der Tod und das Mädchen
- Dvorák, Amerikanisches Quartett
- Mendelssohn, Cello-Sonaten
- Tchaikovsky, Violinkonzert
zum Entspannen (gerne während eines ausgiebigen Bads oder auf dem Rücken liegend in den Himmel schauend)

bei gravierenderen Befindlichkeitsstörungen hilft dann freilich nur noch selbst Musik machen, am Klavier oder - besser - auf dem Cello, aber das wäre - meiner Meinung nach - ein anderes Thema.

Mich würde interessieren, ob Ihr auch so eine "Musikalische Hausapotheke" habt und wie die bei Euch aussieht.

Neugierige Grüße

Cellodil http://www.das-klassikforum.de/images/winken.gif

:hello
nikolaus (12.10.2006, 21:59):
Ja klar, so eine Hausapotheke habe ich auch.

Ganz wichtig, wenn ich richtig schlecht drauf bin:
Rachmaninov, Klavierkonzert Nr. 3 und Tschaikovsky, Klavierkonzert Nr. 1 mit Martha Argerich (und zwar richtig laut, da müssen sozusagen die "Bässe wummern"!!).
Als Alternative hilft nur Beethoven (z.B. 3. o. 5.Sinfonie, Chorfantasie), Verdis Requiem und neuerdings auch Brahms 1. Klavierkonzert mit Zimerman/Rattle.

Um Melancholie auszukosten (ja, kann auch schön sein!) höre ich gerne Bachs Cello-Suiten mit Alexander Kniazev.

Um bei Bach zu bleiben: Sonntags morgens, egal was; schafft einfach eine feierliche/sonntägliche Stimmung.

Mendelssohn: Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester um sowieso schon vorhandene gute Laune zu verstärken. Ähnliche Wirkung hat Beethovens 3. Klavierkonzert.

Zum Einschlafen sehr gerne Scarlattis Sonaten, Pärts Alina/Spiegel im Spiegel.

...

Nikolaus.
Engelbert (13.10.2006, 04:38):
Bei mir richtet es sich weniger nach der Stimmung, sondern eher nach der Tageszeit.

Am Morgen das Cembalokonzert von Cimarosa, Puccini zu Pizza und Pasta am Mittag, am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen dann Chopin, zur Abenddämmerung Mahler oder Tschaikowsky, nach 22.oo Uhr
- aber leise - die Postmoderne.

Ich folge instinktiv dem Zeitablauf der Musikgeschichte. Undenkbar, am Abend Bach zu hören oder zum Frühstück Wagner.

Natürlich wird auch der Stimmung Rechnung getragen .Wenn ich betrübt bin, mag sich nicht 'Don Pasquale' hören und wenn lustig aufgelegt bin kommt die Eroica nicht an.

Gruß
Engelbert
Rachmaninov (13.10.2006, 08:33):
Die GBV sind mein Allheilmittel in der musikalischen Hausapotheke.

Sie kann ich bei nahezu jeder Stimmung hören und auch Nachts um 3 Uhr wenn ich nicht schlafen kann.

Sehr gute Laune und positive Stimmungen lassen sich bei mir durch Bruch's Violinenkonzert #1 verstärken.
cellodil (13.10.2006, 11:23):
Original von Rachmaninov
Die GBV sind mein Allheilmittel in der musikalischen Hausapotheke.

Geht mir genauso. Die Goldberg-Variationen sind die Rescue-Tropfen in der musikalischen Hausapotheke....


Eure Antworten fand ich spannend und zum Teil auch ziemlich überraschend (mille grazie!). Vielleicht gibt es doch auch in der musikalischen Hausapotheke so etwas wie Homöopathie...

@nikolaus
Dass sich mit den Bach Cello-Suiten melancholische Stimmungen auskosten lassen, fand ich völlig überraschend (dass das genussvoll sein kann, hingegen nicht, manchmal ist ja wirklich schön, in der Melancholie zu baden). Bei mir bringen die nämlich jedes Gefühl von Melancholie zum Verschwinden.
Und wie ist das mit Rachmaninov Nr.3 und Tchaikovsky, wenn Du mies drauf bist? Hebt das dann Deine Stimmung? Ich glaube, mich würden beide Stücke komplett erschlagen...

@engelbert
Interessant fand ich auch den Ansatz mit der Parallelität von Tageszeit und Musikgeschichte. Da würde ich gerne noch mal nachfragen, Engelbert: Hörst Du nie am Abend Bach? Oder musst Du abends Punkmusik hören (naja, vielleicht auch Frederik Zeller oder sonst was Zeitgenössisches), wenn Du morgens mit Wagner angefangen hast?


Grüße

Cellodil
nikolaus (13.10.2006, 19:34):
@ cellodil

Wenn man Kniazev mit seiner Interpretation der Bach-Suiten hört (die wohl recht "unorthodox" ist), hat man den Eindruck, man geht an einem Haus vorbei, in dem er alleine in einem Zimmer sitzt und für sich spielt. Das hat für mich einfach etwas Melancholisches.

Rach3, Tchaikovsky und Martha Argerich geben mir durch die ungeheure Energie und Intensität wieder Kraft. Ich muß allerdings zugeben, daß ich bei Rach3 im dritten Satz erst noch richtig leide, bevor es dann wieder aufwärts geht.

Gruß, Nikolaus.
Engelbert (14.10.2006, 09:36):
@Cellodil

Zu Deiner Stellungnahme:

Bach höre ich eigenlich überhaupt nicht. Ich habe von ihm die Kaffekantate und die Bauernkantate ind zwei Brandenburgische Konzerte und die Violinkonzerte. - Keine Sakralmusik.

Zu Wagner sagte ich, dass ich ihn am Morgen noch nicht hören mag.
Wenn ich nur halb ausgeschlafen bin, will ich mich noch nicht mit den Nöten von Tristan und Isolde auseinandersetzen

Von Punkmusik habe ich keine Ahnung und kenne auch den von Dir erwähnten Komponisten nicht.
Mit Postmoderne meine ich den Kontrast zur Klassischen Moderne.

Klassische Moderne: Strawinsky, Prokofieff, Bartok, Britten, Messiaen
Postmoderne: Penderecki, Rihm, Nono und jede Menge Kleinmeister.

Freundlichen Gruß
Engelbert
cellodil (14.10.2006, 12:57):
Original von nikolaus
@ cellodil

Wenn man Kniazev mit seiner Interpretation der Bach-Suiten hört (die wohl recht "unorthodox" ist), hat man den Eindruck, man geht an einem Haus vorbei, in dem er alleine in einem Zimmer sitzt und für sich spielt. Das hat für mich einfach etwas Melancholisches.

Rach3, Tchaikovsky und Martha Argerich geben mir durch die ungeheure Energie und Intensität wieder Kraft. Ich muß allerdings zugeben, daß ich bei Rach3 im dritten Satz erst noch richtig leide, bevor es dann wieder aufwärts geht.

Gruß, Nikolaus.

Danke, Nikolaus, dass Du mir das noch einmal erklärt hast.

So kann ich das doch nachvollziehen, dass Du bei Rachmaninov und Tchaikovsky wieder Kraft findest. Und auch das Bild mit dem Mann und seinem Cello finde ich schön und ausdrucksvoll (wahrscheinlich empfinde ich das nur nicht als so melancholisch, weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann).

Grüße

Cellodil
cellodil (14.10.2006, 13:01):
@engelbert

Sorry, da habe ich mich wohl ein bisschen zu flapsig ausgedrückt. Eigentlich wollte ich nur wissen, ob Du immer in Deinem Tageshörablauf der Musikgeschichte folgst und ob sich das dann danach richtet, womit Du morgens anfängst (bzw. ob Du morgens immer in derselben Epoche startest).

Das scheint ein bisschen falsch angekommen zu sein.

Trotzdem Danke für die Antwort und

nochmal Sorry und Gruß

Cellodil
nikolaus (14.10.2006, 13:52):
weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann

Schön gesagt!

Gruß, Nikolaus.
cellodil (16.10.2006, 00:56):
Original von nikolaus
weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann

Schön gesagt!

Gruß, Nikolaus.

Danke für die Blumen und buena notte! :rofl

Cellodil
cellodil (12.10.2006, 11:20):
Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich greife in bestimmten Lebens- oder Alltagssituationen immer wieder zu denselben CDs. Das hat nicht so sehr mit Lieblings-CDs zu tun (auch wenn ich die entsprechenden Werke selbstverständlich mag), sondern eher damit, dass mir diese Stücke in diesen Momenten gut tun - der Seele und dem Körper.

Meine "musikalische Hausapotheke" (Risiken und Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet) sieht in stark reduziertem Umfang so aus:

- Bach, Goldberg-Variationen oder das Wohltemperierte Klavier
bei Konzentrationsschwäche während der Arbeit

- Philip Glass, Quartette
- John Tavener, The Protecting Veil
bei Einschlafstörungen

- Haydn, Klavierkonzerte (F-Dur, G-Dur, D-Dur) oder Cellokonzerte (C-Dur, D-Dur)
- Mozart, Don Giovanni oder Nozze di Figaro
- Mendelssohn, Streichoktett
bei schlechter oder überschwänglicher Laune (das ist abhängig von der Dosierung - also fast ein bisschen Homöopathie), wobei bei Mozart Mitsingen unabdingbar ist, damit sich die gewünschte Wirkung einstellt

- Beethoven, die späten Quartette, vor allem das A-Moll-Quartett
- Schubert, Der Tod und das Mädchen
- Dvorák, Amerikanisches Quartett
- Mendelssohn, Cello-Sonaten
- Tchaikovsky, Violinkonzert
zum Entspannen (gerne während eines ausgiebigen Bads oder auf dem Rücken liegend in den Himmel schauend)

bei gravierenderen Befindlichkeitsstörungen hilft dann freilich nur noch selbst Musik machen, am Klavier oder - besser - auf dem Cello, aber das wäre - meiner Meinung nach - ein anderes Thema.

Mich würde interessieren, ob Ihr auch so eine "Musikalische Hausapotheke" habt und wie die bei Euch aussieht.

Neugierige Grüße

Cellodil http://www.das-klassikforum.de/images/winken.gif

:hello
nikolaus (12.10.2006, 21:59):
Ja klar, so eine Hausapotheke habe ich auch.

Ganz wichtig, wenn ich richtig schlecht drauf bin:
Rachmaninov, Klavierkonzert Nr. 3 und Tschaikovsky, Klavierkonzert Nr. 1 mit Martha Argerich (und zwar richtig laut, da müssen sozusagen die "Bässe wummern"!!).
Als Alternative hilft nur Beethoven (z.B. 3. o. 5.Sinfonie, Chorfantasie), Verdis Requiem und neuerdings auch Brahms 1. Klavierkonzert mit Zimerman/Rattle.

Um Melancholie auszukosten (ja, kann auch schön sein!) höre ich gerne Bachs Cello-Suiten mit Alexander Kniazev.

Um bei Bach zu bleiben: Sonntags morgens, egal was; schafft einfach eine feierliche/sonntägliche Stimmung.

Mendelssohn: Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester um sowieso schon vorhandene gute Laune zu verstärken. Ähnliche Wirkung hat Beethovens 3. Klavierkonzert.

Zum Einschlafen sehr gerne Scarlattis Sonaten, Pärts Alina/Spiegel im Spiegel.

...

Nikolaus.
Engelbert (13.10.2006, 04:38):
Bei mir richtet es sich weniger nach der Stimmung, sondern eher nach der Tageszeit.

Am Morgen das Cembalokonzert von Cimarosa, Puccini zu Pizza und Pasta am Mittag, am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen dann Chopin, zur Abenddämmerung Mahler oder Tschaikowsky, nach 22.oo Uhr
- aber leise - die Postmoderne.

Ich folge instinktiv dem Zeitablauf der Musikgeschichte. Undenkbar, am Abend Bach zu hören oder zum Frühstück Wagner.

Natürlich wird auch der Stimmung Rechnung getragen .Wenn ich betrübt bin, mag sich nicht 'Don Pasquale' hören und wenn lustig aufgelegt bin kommt die Eroica nicht an.

Gruß
Engelbert
Rachmaninov (13.10.2006, 08:33):
Die GBV sind mein Allheilmittel in der musikalischen Hausapotheke.

Sie kann ich bei nahezu jeder Stimmung hören und auch Nachts um 3 Uhr wenn ich nicht schlafen kann.

Sehr gute Laune und positive Stimmungen lassen sich bei mir durch Bruch's Violinenkonzert #1 verstärken.
cellodil (13.10.2006, 11:23):
Original von Rachmaninov
Die GBV sind mein Allheilmittel in der musikalischen Hausapotheke.

Geht mir genauso. Die Goldberg-Variationen sind die Rescue-Tropfen in der musikalischen Hausapotheke....


Eure Antworten fand ich spannend und zum Teil auch ziemlich überraschend (mille grazie!). Vielleicht gibt es doch auch in der musikalischen Hausapotheke so etwas wie Homöopathie...

@nikolaus
Dass sich mit den Bach Cello-Suiten melancholische Stimmungen auskosten lassen, fand ich völlig überraschend (dass das genussvoll sein kann, hingegen nicht, manchmal ist ja wirklich schön, in der Melancholie zu baden). Bei mir bringen die nämlich jedes Gefühl von Melancholie zum Verschwinden.
Und wie ist das mit Rachmaninov Nr.3 und Tchaikovsky, wenn Du mies drauf bist? Hebt das dann Deine Stimmung? Ich glaube, mich würden beide Stücke komplett erschlagen...

@engelbert
Interessant fand ich auch den Ansatz mit der Parallelität von Tageszeit und Musikgeschichte. Da würde ich gerne noch mal nachfragen, Engelbert: Hörst Du nie am Abend Bach? Oder musst Du abends Punkmusik hören (naja, vielleicht auch Frederik Zeller oder sonst was Zeitgenössisches), wenn Du morgens mit Wagner angefangen hast?


Grüße

Cellodil
nikolaus (13.10.2006, 19:34):
@ cellodil

Wenn man Kniazev mit seiner Interpretation der Bach-Suiten hört (die wohl recht "unorthodox" ist), hat man den Eindruck, man geht an einem Haus vorbei, in dem er alleine in einem Zimmer sitzt und für sich spielt. Das hat für mich einfach etwas Melancholisches.

Rach3, Tchaikovsky und Martha Argerich geben mir durch die ungeheure Energie und Intensität wieder Kraft. Ich muß allerdings zugeben, daß ich bei Rach3 im dritten Satz erst noch richtig leide, bevor es dann wieder aufwärts geht.

Gruß, Nikolaus.
Engelbert (14.10.2006, 09:36):
@Cellodil

Zu Deiner Stellungnahme:

Bach höre ich eigenlich überhaupt nicht. Ich habe von ihm die Kaffekantate und die Bauernkantate ind zwei Brandenburgische Konzerte und die Violinkonzerte. - Keine Sakralmusik.

Zu Wagner sagte ich, dass ich ihn am Morgen noch nicht hören mag.
Wenn ich nur halb ausgeschlafen bin, will ich mich noch nicht mit den Nöten von Tristan und Isolde auseinandersetzen

Von Punkmusik habe ich keine Ahnung und kenne auch den von Dir erwähnten Komponisten nicht.
Mit Postmoderne meine ich den Kontrast zur Klassischen Moderne.

Klassische Moderne: Strawinsky, Prokofieff, Bartok, Britten, Messiaen
Postmoderne: Penderecki, Rihm, Nono und jede Menge Kleinmeister.

Freundlichen Gruß
Engelbert
cellodil (14.10.2006, 12:57):
Original von nikolaus
@ cellodil

Wenn man Kniazev mit seiner Interpretation der Bach-Suiten hört (die wohl recht "unorthodox" ist), hat man den Eindruck, man geht an einem Haus vorbei, in dem er alleine in einem Zimmer sitzt und für sich spielt. Das hat für mich einfach etwas Melancholisches.

Rach3, Tchaikovsky und Martha Argerich geben mir durch die ungeheure Energie und Intensität wieder Kraft. Ich muß allerdings zugeben, daß ich bei Rach3 im dritten Satz erst noch richtig leide, bevor es dann wieder aufwärts geht.

Gruß, Nikolaus.

Danke, Nikolaus, dass Du mir das noch einmal erklärt hast.

So kann ich das doch nachvollziehen, dass Du bei Rachmaninov und Tchaikovsky wieder Kraft findest. Und auch das Bild mit dem Mann und seinem Cello finde ich schön und ausdrucksvoll (wahrscheinlich empfinde ich das nur nicht als so melancholisch, weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann).

Grüße

Cellodil
cellodil (14.10.2006, 13:01):
@engelbert

Sorry, da habe ich mich wohl ein bisschen zu flapsig ausgedrückt. Eigentlich wollte ich nur wissen, ob Du immer in Deinem Tageshörablauf der Musikgeschichte folgst und ob sich das dann danach richtet, womit Du morgens anfängst (bzw. ob Du morgens immer in derselben Epoche startest).

Das scheint ein bisschen falsch angekommen zu sein.

Trotzdem Danke für die Antwort und

nochmal Sorry und Gruß

Cellodil
nikolaus (14.10.2006, 13:52):
weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann

Schön gesagt!

Gruß, Nikolaus.
cellodil (16.10.2006, 00:56):
Original von nikolaus
weil man in meiner Vorstellung mit einem Cello im Arm gar nicht so richtig einsam sein kann

Schön gesagt!

Gruß, Nikolaus.

Danke für die Blumen und buena notte! :rofl

Cellodil