Streaming

Rachmaninov (20.11.2012, 07:47):
Hallo,

derzeit überlege ich von meinem CD Player auf eine Streaming Lösung zu wechseln. ~3000 CD's sind einfach von Handling, Lagerung etc. zu viel.

Habt ihr Erfahrung mit einer solchen Lösungen?
Falls ja, mit Systemen wie RapNas, oder externen Festplatten oder gar einem NAS?

R
Jürgen (20.11.2012, 09:26):
Original von Rachmaninov (20.11.2012)
Hallo,

derzeit überlege ich von meinem CD Player auf eine Streaming Lösung zu wechseln. ~3000 CD's sind einfach von Handling, Lagerung etc. zu viel.

Habt ihr Erfahrung mit einer solchen Lösungen?
Falls ja, mit Systemen wie RapNas, oder externen Festplatten oder gar einem NAS?

R

Original von Rachmaninov (30.12.2011)
derzeit bin ich bei ca. 2200 CD's.

Erschrekend angesichts der riesen Lücken, die mir immer wieder bewusst werden!

Erschreckend vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Regale gefüllt werden. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das pro Tag etwa zwei-einhalb CDs.
Da kommst Du mit dem Anhören nur hinterher, wenn Du nicht krank wirst oder anderweitig nicht zum Hören kommst.

Original von Rachmaninov
ich habe eine Wand, an der stehen 14 Billy's von IKEA!

Bei 14 Billy's sind doch sicherlich nur ein Bruchteil mit CDs bestückt, vorausgesetzt, Du hast sie in der Größe 80 x 200 cm und verwendest mehr als die regulären 5 Regalbretter pro Einheit.

Nun aber zu Deiner Frage: Ich habe meine CDs (1600 Klassik bei der letzten Zählung) auf eine externe Festplatte gerippt. Früher als mp3, mittlerweile FLAC. Damit ich mit meinem Player Foobar noch die Übersicht behalte, müssen die Dateien nach festen Regeln getagt werden.
Nicht nur zur Datensicherung befindet sich an meinem Arbeitsplatz eine zweite externe Festplatte mit den gespiegelten Daten. Inkrementelle Änderungen im Bestand transportiere ich auf einem USB-Stick. Da man dabei gerne mal etwas vergisst, nehme ich die Platte mehrmals im Jahr mit nach Hause und gleiche die Platten mit TotalCommander ab.

Ich streame jedoch so gut wie nie.

Grüße
Jürgen
satie (20.11.2012, 10:14):
Ich nutze mittlerweile die Cloud, weil ich vor allem für meinen Unterricht die Sammlung immer dabei haben will. Davor hatte ich alles auf eine externe Festplatte gerippt und mit iTunes verwaltet. Apple machte mir aber zunehmend das Leben schwer.
Ich nutze den Cloudplayer premium von Amazon und bin bislang sehr zufrieden. Manchmal wären mehr Möglichkeiten zum taggen gut, aber für meinen Bedarf funktioniert es wunderbar. als CDs stehen nur noch die Absoluten Lieblinge im Regal, meine Sammlung ist auch zu groß geworden.

Herzlich,
S A T I E
Rachmaninov (20.11.2012, 19:54):
Original von Jürgen
Original von Rachmaninov (20.11.2012)
Hallo,

derzeit überlege ich von meinem CD Player auf eine Streaming Lösung zu wechseln. ~3000 CD's sind einfach von Handling, Lagerung etc. zu viel.

Habt ihr Erfahrung mit einer solchen Lösungen?
Falls ja, mit Systemen wie RapNas, oder externen Festplatten oder gar einem NAS?

R

Original von Rachmaninov (30.12.2011)
derzeit bin ich bei ca. 2200 CD's.

Erschrekend angesichts der riesen Lücken, die mir immer wieder bewusst werden!

Erschreckend vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Regale gefüllt werden. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das pro Tag etwa zwei-einhalb CDs.
Da kommst Du mit dem Anhören nur hinterher, wenn Du nicht krank wirst oder anderweitig nicht zum Hören kommst.

Original von Rachmaninov
ich habe eine Wand, an der stehen 14 Billy's von IKEA!

Bei 14 Billy's sind doch sicherlich nur ein Bruchteil mit CDs bestückt, vorausgesetzt, Du hast sie in der Größe 80 x 200 cm und verwendest mehr als die regulären 5 Regalbretter pro Einheit.

Nun aber zu Deiner Frage: Ich habe meine CDs (1600 Klassik bei der letzten Zählung) auf eine externe Festplatte gerippt. Früher als mp3, mittlerweile FLAC. Damit ich mit meinem Player Foobar noch die Übersicht behalte, müssen die Dateien nach festen Regeln getagt werden.
Nicht nur zur Datensicherung befindet sich an meinem Arbeitsplatz eine zweite externe Festplatte mit den gespiegelten Daten. Inkrementelle Änderungen im Bestand transportiere ich auf einem USB-Stick. Da man dabei gerne mal etwas vergisst, nehme ich die Platte mehrmals im Jahr mit nach Hause und gleiche die Platten mit TotalCommander ab.

Ich streame jedoch so gut wie nie.

Grüße
Jürgen

Ich hatte bei den 2200 eher grob geschätzt.
2-3 CD's am Tag kaufe ich nicht (mehr)....
Heike (21.11.2012, 22:49):
Hallo Satie,
Ich nutze den Cloudplayer premium von Amazon
Ich habe mir das auch schon mal angesehen, aber nicht so richtig den Funktionsumfang verstanden. Weißt du folgendes:
1. sind als CD bei amazon gekaufte Alben da auch schon als MP3 gespeichert oder muss man die erst im Format MP3 rippen und wieder hochladen? MP3 Käufe sind ja automatisch drin, wie ich gesehen habe.
2. Kann man CDs direkt einlesen und als MP3 hochladen, also erkennt der Cloud die im CD-Laufwerk - oder braucht auch das den Zwischenschritt, die zu taggen und als MP3 zu speichern?
Heike
satie (22.11.2012, 09:57):
Original von Heike
Hallo Satie,
Ich nutze den Cloudplayer premium von Amazon
Ich habe mir das auch schon mal angesehen, aber nicht so richtig den Funktionsumfang verstanden. Weißt du folgendes:
1. sind als CD bei amazon gekaufte Alben da auch schon als MP3 gespeichert oder muss man die erst im Format MP3 rippen und wieder hochladen? MP3 Käufe sind ja automatisch drin, wie ich gesehen habe.
2. Kann man CDs direkt einlesen und als MP3 hochladen, also erkennt der Cloud die im CD-Laufwerk - oder braucht auch das den Zwischenschritt, die zu taggen und als MP3 zu speichern?
Heike

Leider fehlt eine Funktion zum direkten Rippen. Da ich aber immer als erstes ein digitales Backup mache, habe ich eh alles schon auf Festplatte und brauche es nur noch in die Cloud zu importieren. Dabei gleicht Amazon mit der eigenen Datenbank ab und lädt nur die Songs und Alben hoch, die dort nicht enthalten sind. So geht es auch ein klein wenig schneller. Mich hatte der upload der Sammlung trotzdem fast einen Tag gekostet...
Vielleicht bringt Amazon ja bald noch einige Verbesserungen bezüglich Import. Eine Alternative ist iTunes Match, funktioniert genau so, aber ich bin nicht so ein Apple-Fan und habe lieber mp3.

Herzlich,
S A T I E
Heike (22.11.2012, 14:28):
Danke!
Schwacher Service von amazon also bisher. Ich würde erwarten, dass sie mindestens erstmal alle in meiner Bestellhistorie gelisteten, also gekauften CDs direkt per Klick in den Cloud übernehmen würden. Das müsste eigentlich sogar gratis drin sein.

Da ich jetzt also auch noch selbst in MP3 rippen muss (was ich normalerweise nur mit einem kleinen Teil meiner CDs mache), entfällt das dann für mich, solange amazon nicht eine CD direkt aus dem Laufwerk als Original erkennt, mit der eigenen Datenbank abgleicht und daraus korrekt als MP3 in den Cloud importiert; Wenn es das gibt, zahle ich auch gern dafür, das wäre nämlich eine echte Erleichterung.
Heike
Rachmaninov (22.11.2012, 20:13):
Original von Heike
Danke!
Schwacher Service von amazon also bisher. Ich würde erwarten, dass sie mindestens erstmal alle in meiner Bestellhistorie gelisteten, also gekauften CDs direkt per Klick in den Cloud übernehmen würden. Das müsste eigentlich sogar gratis drin sein.


Nur die Frage ob das die bei Amazon gekauften sind via Händler oder die "echt" bei Amazon gekauften.

However, 256kb von Amazon als mp3 interessiert mich eh nicht!
Heike (22.11.2012, 22:30):
Die echt bei amazon gekauften wäre ja wohl das Mindeste, finde ich.
Heike
uhlmann (23.11.2012, 09:11):
hatte mit dem amazon cloud player kürzlich ein sehr unerfreuliches erlebnis:

auf meinem pc läuft ubuntu. bisher habe ich einige mp3-einkäufre bei amazon immer über den banshee mediaplayer gekauft. das lief super - direkt über banshee gekauft, bezahlt und banshee lädt die dateien in einen extra ordner runter - perfekt.

beim letzten einkauf funktionierte das aber nicht über banshee, ich wurde auf den "neuen amazon cloud player" verwiesen. habe also den kauf so abgewickelt, die mp3s wurden in den cloud player geladen. beim versuch sie runterzuladen dann die ernüchterung. während man auf windows das gesamte paket downloaden kann bieten sie für linux nur einzeldownload der dateien an. habe mir die lenny-haydn-box gekauft (155 tracks auf 12 cds). sehr lustig jeden einzenen track zu markieren und dann download zu klicken. brauchte dafür mehr als eine stunde.

fazit: ich kaufe keine mp3s mehr bei amazon (zumindest keine boxen), und nicht jedes neue service ist ein gutes service.
satie (23.11.2012, 10:02):
Original von uhlmann
hatte mit dem amazon cloud player kürzlich ein sehr unerfreuliches erlebnis:

auf meinem pc läuft ubuntu. bisher habe ich einige mp3-einkäufre bei amazon immer über den banshee mediaplayer gekauft. das lief super - direkt über banshee gekauft, bezahlt und banshee lädt die dateien in einen extra ordner runter - perfekt.

beim letzten einkauf funktionierte das aber nicht über banshee, ich wurde auf den "neuen amazon cloud player" verwiesen. habe also den kauf so abgewickelt, die mp3s wurden in den cloud player geladen. beim versuch sie runterzuladen dann die ernüchterung. während man auf windows das gesamte paket downloaden kann bieten sie für linux nur einzeldownload der dateien an. habe mir die lenny-haydn-box gekauft (155 tracks auf 12 cds). sehr lustig jeden einzenen track zu markieren und dann download zu klicken. brauchte dafür mehr als eine stunde.

fazit: ich kaufe keine mp3s mehr bei amazon (zumindest keine boxen), und nicht jedes neue service ist ein gutes service.

Nun gut, sicherlich gibt es da Schwächen. In diesem Fall mangelnde Unterstützung von Linux. Es verwundert mich allerdings, denn der Player ist ja webbasiert. Müsste also eigentlich plattformunabhängig sein. Ich habe unter MacOS und Android null Probleme.
Der Cloud Player hat vor allem einen Zweck: die Sammlung ist in einer anständigen Qualität jederzeit und überall verfügbar. Ich habe bislang keinen solchen Service gefunden, der mit flac zurecht kommt, es macht auch nicht so viel Sinn, hier lossless zu wollen, bzw. wäre das wieder mit hohen Kosten für riesigen Speicherplatz verbunden.
Das Angebot von Apple erlaubt übrigens nur die Speicherung von 25000 Songs, Amazon bietet zum gleichen Preis das zehnfache.

Herzlich
S A T I E
Rachmaninov (23.11.2012, 13:39):
Original von Satie
Original von uhlmann
hatte mit dem amazon cloud player kürzlich ein sehr unerfreuliches erlebnis:

auf meinem pc läuft ubuntu. bisher habe ich einige mp3-einkäufre bei amazon immer über den banshee mediaplayer gekauft. das lief super - direkt über banshee gekauft, bezahlt und banshee lädt die dateien in einen extra ordner runter - perfekt.

beim letzten einkauf funktionierte das aber nicht über banshee, ich wurde auf den "neuen amazon cloud player" verwiesen. habe also den kauf so abgewickelt, die mp3s wurden in den cloud player geladen. beim versuch sie runterzuladen dann die ernüchterung. während man auf windows das gesamte paket downloaden kann bieten sie für linux nur einzeldownload der dateien an. habe mir die lenny-haydn-box gekauft (155 tracks auf 12 cds). sehr lustig jeden einzenen track zu markieren und dann download zu klicken. brauchte dafür mehr als eine stunde.

fazit: ich kaufe keine mp3s mehr bei amazon (zumindest keine boxen), und nicht jedes neue service ist ein gutes service.

Nun gut, sicherlich gibt es da Schwächen. In diesem Fall mangelnde Unterstützung von Linux. Es verwundert mich allerdings, denn der Player ist ja webbasiert. Müsste also eigentlich plattformunabhängig sein. Ich habe unter MacOS und Android null Probleme.
Der Cloud Player hat vor allem einen Zweck: die Sammlung ist in einer anständigen Qualität jederzeit und überall verfügbar. Ich habe bislang keinen solchen Service gefunden, der mit flac zurecht kommt, es macht auch nicht so viel Sinn, hier lossless zu wollen, bzw. wäre das wieder mit hohen Kosten für riesigen Speicherplatz verbunden.
Das Angebot von Apple erlaubt übrigens nur die Speicherung von 25000 Songs, Amazon bietet zum gleichen Preis das zehnfache.

Herzlich
S A T I E

@Satie,
Apple erlaut 25000 Song wobei die via itunes gekauften NICHT mitgezählt werden. BTW
satie (23.11.2012, 21:06):
Original von Rachmaninov

@Satie,
Apple erlaut 25000 Song wobei die via itunes gekauften NICHT mitgezählt werden. BTW

Und Amazon erlaubt 250'000 importierte Songs und zählt die über Amazon gekauften auch nicht mit. :hello
ab (14.01.2013, 19:00):
Ganz schöne Last, aus 250'000 importierten Songs sich dann zu überlegen, welche man denn davon unterwegs anhören will :D
Rachmaninov (14.01.2013, 19:52):
Original von ab
Ganz schöne Last, aus 250'000 importierten Songs sich dann zu überlegen, welche man denn davon unterwegs anhören will :D

Wieso, alles verfügbar solange man einen Zugang ins WEB hat!
Rachmaninov (14.02.2013, 17:30):
Original von Jürgen
Original von Rachmaninov (20.11.2012)
Hallo,

derzeit überlege ich von meinem CD Player auf eine Streaming Lösung zu wechseln. ~3000 CD's sind einfach von Handling, Lagerung etc. zu viel.

Habt ihr Erfahrung mit einer solchen Lösungen?
Falls ja, mit Systemen wie RapNas, oder externen Festplatten oder gar einem NAS?

R

Original von Rachmaninov (30.12.2011)
derzeit bin ich bei ca. 2200 CD's.

Erschrekend angesichts der riesen Lücken, die mir immer wieder bewusst werden!

Erschreckend vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Regale gefüllt werden. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das pro Tag etwa zwei-einhalb CDs.
Da kommst Du mit dem Anhören nur hinterher, wenn Du nicht krank wirst oder anderweitig nicht zum Hören kommst.

Original von Rachmaninov
ich habe eine Wand, an der stehen 14 Billy's von IKEA!

Bei 14 Billy's sind doch sicherlich nur ein Bruchteil mit CDs bestückt, vorausgesetzt, Du hast sie in der Größe 80 x 200 cm und verwendest mehr als die regulären 5 Regalbretter pro Einheit.

Nun aber zu Deiner Frage: Ich habe meine CDs (1600 Klassik bei der letzten Zählung) auf eine externe Festplatte gerippt. Früher als mp3, mittlerweile FLAC. Damit ich mit meinem Player Foobar noch die Übersicht behalte, müssen die Dateien nach festen Regeln getagt werden.
Nicht nur zur Datensicherung befindet sich an meinem Arbeitsplatz eine zweite externe Festplatte mit den gespiegelten Daten. Inkrementelle Änderungen im Bestand transportiere ich auf einem USB-Stick. Da man dabei gerne mal etwas vergisst, nehme ich die Platte mehrmals im Jahr mit nach Hause und gleiche die Platten mit TotalCommander ab.

Ich streame jedoch so gut wie nie.

Grüße
Jürgen

Hallo Jürgen,

tagging, besonders das von sog. klassicher Musik ist eine echte Herausforderung: siehe u.A. hier

Foobar2000 ist ja kostenlos, recht frei configurierbar jedoch nicht all zu intuitiv.
Jedoch gibt es ja zahlreiche PLUGINS. Für upnp/dlna glücklicherweise auch.
Habe ich mir bereits angesehen, funktioniert auch.
Was ich mir noch ansehen muss ist wie man die Metadaten pflegt und vor allem ob man einen Satz metadaten, bzw. den Satz an Tags frei definieren kann.
Vllt. hast Du hier eine gute Anleitung?

Nach welchen Regeln tagst Du bzw. welches sind deine internen Suchalgorithmen nach denen Du so suchst.
Schwierig wird es für mich vor allem bei Sammelalben wie z.B. "Legendary Russsian Pianist" mit unzähligen Künstlern, Werken, Komponisten.

Auch wechselnde Komponisten, Werke, Künstler innerhalb von CD's sind "spannend".
Vergibst Du auch Tags zur genaueren klassifizierung der Genre?
Meine "Klassik" ist ja nur keine Hilfe bei der Dimension.
Denke da an etwas wie
Klassik >> Sinfonische Musik >> Instrumental Musik >> Trippelkonzert
oder
Klassik >> Kammermusik >> Quartet

Opuszahl ect. wäre ja auch oft fein!

Natürlich bringt das nur etwas wenn man am upnp/dlna Client das ganze auch entsprechend Angezeigt bekommt bzw. Sichten daraus definieren kann.
JRiver kann das, kostet aber etwas.
Was mir egal wäre. Sofern es richtig gut funktioniert.
jedenfalls kann man dort sogar innerhalb des Programms mehrer Media Server definieren. z.B. nur für Klassik.
Hätte was ..........
Jürgen (15.02.2013, 12:12):
Hallo Rachmaninov,

In der Navigationsleiste von foobar verwende ich eine Ansicht mit dreistufiger Hierarchie.

1. Komponist/Interpret (habe ich beides in das Tag Artist gesteckt)
2. Album (z.B. Sinfonie Nr.1 C-Dur Op.21, Karajan 1961)
3. Track

Damit komme ich sehr gut zurecht. Wenn ich etwas nicht finde, verwende ich noch einen Suchfilter z.B. "Beethoven 21"

Alternativ kann ich auch die Verzeichnisstruktur abbilden, mache ich aber selten.

Boxen wie "Legendary Russsian Pianist" werden in obiger Ansicht natürlich nach Komponisten aufgelöst. Wenn Du sie wieder komprimiert angezeigt bekommen willst, kannst Du den Boxennamen in irgendein Tag speichern und suchen oder die Verzeichnisstruktur verwenden, falls Du sie so abgelegt hast.

Es gibt einige Komponisten, wie Bach, Beethoven, Mahler, Mozart oder Wagner, die sind bei mir sehr stark vertreten. Die nur an einen Knoten zu hängen ist unübersichtlich. Da füge ich einen zusätzlichen Komponisten ein (z.B. Bach - Brilliant: Kantaten)


Taggen mache ich mit mp3tag, das geht hervorragend. Tagge ich z.B. eine weitere Aufnahme des WTK, so exportiere ich die Track-Titles einer schon getaggten Aufnahme und importiere sie in die Neue. Das geht sehr schnell.

Grüße
Jürgen
Rachmaninov (15.02.2013, 17:55):
Original von Jürgen
Hallo Rachmaninov,

In der Navigationsleiste von foobar verwende ich eine Ansicht mit dreistufiger Hierarchie.

1. Komponist/Interpret (habe ich beides in das Tag Artist gesteckt)
2. Album (z.B. Sinfonie Nr.1 C-Dur Op.21, Karajan 1961)
3. Track

Damit komme ich sehr gut zurecht. Wenn ich etwas nicht finde, verwende ich noch einen Suchfilter z.B. "Beethoven 21"

Alternativ kann ich auch die Verzeichnisstruktur abbilden, mache ich aber selten.

Boxen wie "Legendary Russsian Pianist" werden in obiger Ansicht natürlich nach Komponisten aufgelöst. Wenn Du sie wieder komprimiert angezeigt bekommen willst, kannst Du den Boxennamen in irgendein Tag speichern und suchen oder die Verzeichnisstruktur verwenden, falls Du sie so abgelegt hast.

Es gibt einige Komponisten, wie Bach, Beethoven, Mahler, Mozart oder Wagner, die sind bei mir sehr stark vertreten. Die nur an einen Knoten zu hängen ist unübersichtlich. Da füge ich einen zusätzlichen Komponisten ein (z.B. Bach - Brilliant: Kantaten)


Taggen mache ich mit mp3tag, das geht hervorragend. Tagge ich z.B. eine weitere Aufnahme des WTK, so exportiere ich die Track-Titles einer schon getaggten Aufnahme und importiere sie in die Neue. Das geht sehr schnell.

Grüße
Jürgen

Danke

Wenn es soweit ist Berichte ich von "meiner" Lösung!
Heike (25.06.2013, 12:43):
Original von Heike
Ich würde erwarten, dass sie mindestens erstmal alle in meiner Bestellhistorie gelisteten, also gekauften CDs direkt per Klick in die Cloud übernehmen würden. Das müsste eigentlich sogar gratis drin sein.
Heike

Juhu, mein Wunsch ist erfüllt wiorden!
Neu und kostenlos gibts „AutoRip“ für rund 500.000 Alben, die als CD, Vinyl-Platte oder Kassette bei Amazon gekauft werden (oder wurden - gilt auch nachträglich!), also es die MP3-Version online (auch zum runterladen) gratis dazu. Man sehe in den Cloud-Player, dort erscheint es...

Button oben rechts auf der Amazon-Startseite erkärt alles.
Das ist natürlich ein echter Wettbewerbsvorteil für amazon gegenüber JPC usw, wenn ich ab jetzt CDs kaufe.

Näheres siehe z.B. auf SPON
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/autorip-amazon-verschenkt-jetzt-mp3s-a-907671.html
Jürgen (25.06.2013, 17:24):
Original von Jürgen
Hallo Rachmaninov,

In der Navigationsleiste von foobar verwende ich eine Ansicht mit dreistufiger Hierarchie.

1. Komponist/Interpret (habe ich beides in das Tag Artist gesteckt)
2. Album (z.B. Sinfonie Nr.1 C-Dur Op.21, Karajan 1961)
3. Track

Damit komme ich sehr gut zurecht. Wenn ich etwas nicht finde, verwende ich noch einen Suchfilter z.B. "Beethoven 21"

Alternativ kann ich auch die Verzeichnisstruktur abbilden, mache ich aber selten.

Boxen wie "Legendary Russsian Pianist" werden in obiger Ansicht natürlich nach Komponisten aufgelöst. Wenn Du sie wieder komprimiert angezeigt bekommen willst, kannst Du den Boxennamen in irgendein Tag speichern und suchen oder die Verzeichnisstruktur verwenden, falls Du sie so abgelegt hast.

Es gibt einige Komponisten, wie Bach, Beethoven, Mahler, Mozart oder Wagner, die sind bei mir sehr stark vertreten. Die nur an einen Knoten zu hängen ist unübersichtlich. Da füge ich einen zusätzlichen Komponisten ein (z.B. Bach - Brilliant: Kantaten)


Taggen mache ich mit mp3tag, das geht hervorragend. Tagge ich z.B. eine weitere Aufnahme des WTK, so exportiere ich die Track-Titles einer schon getaggten Aufnahme und importiere sie in die Neue. Das geht sehr schnell.

Grüße
Jürgen

Inzwischen habe ich herausgefunden, wie man Custom-Tags (Selbstdefinierte Tags) erstellt und so in die Navigationsleiste einbindet, dass nur dort eine (oder zwei) zusätzliche Ebene(n) hinzugefügt wird, wo dieses Tag auch gesetzt ist.

Daher hängen jetzt sämtliche Musikdateien von J.S.Bach unter Bach, Johann Sebastian. Klappe ich diesen auf, erscheinen: Kammermusik, Kantaten, Keyboard, Orchestermusik, Orgelwerke und Vokalmusik. Klappe ich Kantaten auf, erscheinen: Kantaten - Gardiner (Archiv), Kantaten - Rotzsch usw.
Unter Letzterem erscheint dann z.B: BWV 140: Wachet auf ruft uns die Stimme, 1983
Bach, Johann Sebastian | Kantaten | Kantaten - Rotzsch | BWV 140: Wachet auf ruft uns die Stimme, 1983

Bei Wagner komme ich mit einer Stufe weniger aus:
Wagner, Richard | Parsifal | Parsifal, Karajan 1981

Die breite Masse kommt mit 2 Stufen, wie bisher, aus und wird in der Ansicht nicht beeinträchtigt. z.B.
Widor, Charles-Marie | Sinfonie Nr.5 für Orgel, Asselin 1985

Lediglich die fetten Tags musste ich nachpflegen, aber das ging blockweise recht schnell.
Dafür habe ich eine bessere Ordnung, da jeder Komponist wieder genau einen Einstiegsknoten hat.

Grüße
Jürgen
Shruti (09.09.2013, 10:18):
Hallo Leute,
im Grunde gibt es drei Konzepte, die sich ggf.ergänzen. Das Streaming aus der Cloud kennt zwei Formen:
1) die eigene Sammlung in der Wolke oder
2) Streaming-Dienste.

In beiden Fällen ist eine breitbandige Internetverbindung von Vorteil. Beides taugt nur bedingt als Ersatz für einen CD-Player bzw. die heimische CD-Sammlung.

Der echte "Ersatz" ist m. E. das 3) Speichern der CDs auf einem NAS (z.B. RipNAS) für das "autonome" Streamen. Hier macht man sich von der Internet-Leitung unabhängig und kann prinzipiell höhere Bitraten nutzen.

Die Frage, was sinnvoll ist, hängt sicherlich auch vom Anspruch ab bzw. den Möglichkeiten der eigen Hifi-Anlage. Das Rippen der eigenen CDs im verlusfreien Format auf einem RipNAS ist sicherlich eine tolle Sache, wenn man diese Klangqualität auch auf der eigenen Anlage ausspielen kann.

Ansnsten finde ich die Kombination aus heimischen RipNAS und Streaming-Dienst super, weil man in der Regel das "Beste" beider Konzepte kombiniert (z.B. mit Sonos). Streaming-Dienste sind auch eine preisgünstige Möglichkeit, seine Musik überall hören zu können, auch Offline, und Neues zu entdecken.
Rachmaninov (03.12.2013, 15:41):
Hi,

die Zeiten ändern sich.

Mit Qobuz.com hat bereits ein Streamingdienst aufgemacht der, soweit es die Label zulassen, in CD Qualität überträgt und darüberhinaus sogar in HI RES Qualität wenn verfügbar.

Ein RipNAS ist außerdem auch nicht zwingend notwendig. Ein NAS und Streaming Server ist ach ausreichend.
ab (13.08.2014, 17:08):
ein Jahr ist eine lange Zeit, seit hier gepostet wurde... Meine Festplattenmusik nähert sich einem TB und ich habe noch immer keine Lösung, das über die Anlage anzuhören. Am Rechner macht das aber wenig Spaß.

Gestern ein zufälliger Besuch in einem der wenigen noch existierenden HiFi-Läden bei uns war ernüchternd weil ich auf keine meiner Fragen eine verständliche Antwort bekommen habe.
Kein Wunder, wenn diese immer mehr verschwinden? X(

Ich komme mir schon fast so vor wie ein alter Knacker, der die Entwicklung verschlafen hat. :D
Mir fehlt es leider an Zeit, mich in diese Materie einzuarbeiten; obwohl es mich reizen würde.

Soviel aber habe ich mitbekommen, dass seither viel am Markt entwickelt worden zu sein scheint in Sachen Netzwerk-Player. Gibst inzwischen Erfahrungen von euch?

Was für eine Lösung könnt ihr mir für mein Lossless à la flac, ape, m4a und Konsorten - womöglich auch bereits künftige Hochauflösungen -, das auf meiner Festplatte extern liegt, empfehlen?

Ich bin auf stets auf der Suche nach besten Preis/Leistungs-Verhältnissen :W

Was habt ihr für Erfahrungen in Sachen Handling? Alle Firmen scheinen ja eigene Apps entwicklet zu haben. Ich aber arbeit ja am Rechner seit je über foobar und freute mich, meine Windosw-Explorer-Ordner weiter nutzen zu können. Geht das? Ich rege mich schon jedes Mal auf, wenn ich iTunes verwenden muss und hoffe solchen Ärger unintuitiver Bedienugsformen vermeiden zu können...


:thanks :hello
Cetay (inaktiv) (13.08.2014, 21:07):
Original von ab
ein Jahr ist eine lange Zeit, seit hier gepostet wurde... Meine Festplattenmusik nähert sich einem TB und ich habe noch immer keine Lösung, das über die Anlage anzuhören. Am Rechner macht das aber wenig Spaß.

Gestern ein zufälliger Besuch in einem der wenigen noch existierenden HiFi-Läden bei uns war ernüchternd weil ich auf keine meiner Fragen eine verständliche Antwort bekommen habe.
Kein Wunder, wenn diese immer mehr verschwinden? X(

Ich komme mir schon fast so vor wie ein alter Knacker, der die Entwicklung verschlafen hat. :D
Mir fehlt es leider an Zeit, mich in diese Materie einzuarbeiten; obwohl es mich reizen würde.

Soviel aber habe ich mitbekommen, dass seither viel am Markt entwickelt worden zu sein scheint in Sachen Netzwerk-Player. Gibst inzwischen Erfahrungen von euch?

Was für eine Lösung könnt ihr mir für mein Lossless à la flac, ape, m4a und Konsorten - womöglich auch bereits künftige Hochauflösungen -, das auf meiner Festplatte extern liegt, empfehlen?

Ich bin auf stets auf der Suche nach besten Preis/Leistungs-Verhältnissen :W

Was habt ihr für Erfahrungen in Sachen Handling? Alle Firmen scheinen ja eigene Apps entwicklet zu haben. Ich aber arbeit ja am Rechner seit je über foobar und freute mich, meine Windosw-Explorer-Ordner weiter nutzen zu können. Geht das? Ich rege mich schon jedes Mal auf, wenn ich iTunes verwenden muss und hoffe solchen Ärger unintuitiver Bedienugsformen vermeiden zu können...


:thanks :hello

Ich habe zwar keine Erfahrungen mit Netzwerkplayern, aber mir stellt dich die Frage, was gegen einen USB-DAC spricht, wenn es nur darum geht Musik von der Festplatte zur Anlage zu transportieren? NAD hat sogar einen mit Funk im Angebot, da ist es egal ob der Rechner in der Nähe der Anlage steht. Auch audiophile (sprich teure :D) Hersteller haben das mittlerweile in ihrem Programm.
Und es gibt unverschämt billige USB-Digital-Aktivboxen, die zehn mal so teure Anlagen locker aus dem Raum spielen.
Rachmaninov (17.08.2014, 07:17):
@AB,

ohne jeden Zweifel bedeutet dies einiges an Arbeit!
Zumindest wenn Du selbst einiges an CDs besitzt, die Du auch selbst einlesen willst.

Ob reiner DAC verbunden mit einem Mac oder PC oder Streaming hängt ein wenig von Deinen Präferenzen und Bedarf ab.

Mal ein Paar Fragen mit Deiner persönlichen Einschätzung

Möchtest Du die Musik dann "nur" in einem Raum genießen?

Wie gut kennst Du Dich mit Computern aus?

Würdest Du Dir einen PC oder Mac in Dein Musikzimmer stellen?

Wie gut kennst Du Dich mit Netzwerk / Serven aus?

Willst Du eher selbst "gerippte" CDs hören oder Streaming-Dienste nutzen?
Hörbert (22.08.2014, 17:37):
Hallo!

@ab

Erst einmal sollte man sich vor Augen halten das ohne Monitor respektive zeitgemäßen TV die ganze Sache eine ziemlich mühselige Angelegenheit ist. Sich hierv auf einer oder gar mehren FP´s zurechtzufinden ist weder einfach noch empfehlenswert.

Bei dem Abspielequipment tut es eigentlich eine W-Lan-Fähige Fritz-Box, eine externe FP die an dieselbe angeschlossen ist und ein einfacher Blue-Ray-Player wie der Yamaha BD-1020A respektive als low cost Lösung ein Raspberry Pi nebst frei erhältlicher Media-Software auf Linux-Basis und besagter zeitgemäßer TV.

Reine HiFi-Lösungen kranken neben den preislichenVorstellungen der Anbieter vor allem an ihrer Schwerfälligkeiten und die günstigste sowie einfachste Lösung besteht immer noch darin den Rechner mit einem einfachen Kabel Klinke-Cinch an einen freien Verstärkereingang zu hängen.

MFG Günther
Hosenrolle1 (19.11.2015, 18:31):
Meine Frage betrifft das Radio-Streaming.

Ich habe mir von Radiosendern bereitgestellte Streams heruntergeladen und kann damit ganz normal das laufende Programm hören.

Wenn ich aber vergleiche mit dem Webradio, merke ich, dass beide zeitlich ziemlich auseinander sind. Ich kenne die Stücke, die da gespielt werden, jedoch nicht gut genug, um zu wissen, wer gerade vorne und wer hinten nach ist.

Wie erklärt sich dieser große Zeitunterschied? Und kann man generell sagen, wer vorne ist?




LG,
Hosenrolle1
satie (03.09.2016, 11:50):
Damit ich auch mal wieder etwas zum Besten geben kann, hier meine Erfahrungen mit Qobuz:
Ich hatte zuerst ca. ein halbes Jahr Qobuz im günstigen Tarif mit mp3 in sehr hoher Qalität getestet, habe aber seit kurzem einen besseren Kopfhörer (B&O H6) gekauft und bin jetzt auf den "Sublime-Tarif" umgestiegen (aber nur, weil dieser im Verhältnis aufs Jahr günstiger war als die Option "Hifi". Ich streame also jetzt in CD-Qualität, als Audiointerface habe ich ein Focusrite Scarlett 2i2. Ich muss sagen, für mich als "nur-über-Kopfhörer-Musikhörer" ist das schon erste Sahne. Qobuz bietet gerade an Klassik ein Riesenangebot, nur sehr wenige Alben kann man lediglich in Ausschnitten hören und müsste diese kaufen, bei Sublime-Abo mit Nachlass und zu einem großen Teil in Hi-Res-Audio verfügbar. Dafür scheint mir mein Equipment allerdings zu bescheiden, kann mir aber vorstellen, dass das bei einer High-End-Anlage fantastisch ist.
Was mir an Qobuz besonders gut gefällt, ist, dass man in vielen Fällen auch das Booklet digital dabei hat. Bei manchen Einspielungen durchaus wichtig. Ich kann den Dienst sehr empfehlen, hat bei mir dazu geführt, dass ich überhaupt keine CDs mehr im Schrank habe.