ich hörte heute voller Begeisterung erstmalig die Aufnahme der 5. und 9. Beethoven-Violinsonaten mit Thomas Zehetmair und Malcolm Frager (siehe entspr. Thread). Ich kann diese Aufnahme gar nicht genug preisen! Der 1. Satz ist mit so viel verzehrender, drängender Sehnsucht und Leidenschaft interpretiert, dass es einem fast das Herz zerreißt! :down
Kurzum: Zehetmairs empfindsames, variables und intensives Violinspiel beeindruckte mich so sehr, dass ich gerne mehr von diesem Violinisten hören möchte.
Ein paar Daten über diesen wohl eher stillen und zurückhaltenden Künstler:
Thomas Zehetmair wurde 1961 in Salzburg geboren und studierte bei seinem Vater am Salzburger Mozarteum. 1977 debütierte er 16-jährig bei den Salzburger Festspielen und gewann im darauf folgenden Jahr den 1. Preis beim „Internationalen Mozart-Wettbewerb“. Die Beschäftigung mit Musik des 20. Jahrhunderts, insbesondere mit zeitgenössischer Musik, ist ihm ein besonderes Anliegen. So brachte er u.a. das Violinkonzert von Heinz Holliger zur Uraufführung. Neben seinen Auftritten als Solist widmet sich Zehetmair auch gerne der Kammermusik; so gründete er 1997 das „Zehetmair Quartett“. Der Künstler ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden Orchestern und arbeitet mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, John Eliot Gardiner, Sir Simon Rattle, Esa Pekka Salonen und Nikolaus Harnoncourt.
(Quelle: mphil.de)
Wie steht Ihr zu diesem großen Künstler? Welche Aufnahmen nennt Ihr Euer Eigen und mögt Ihr vorstellen?
Gruß, Cosima
Karsten (11.08.2006, 21:48): Hör Dir mal seine Lesart der Solosonaten und Partiten von Bach an. Beeindruckendes Violinspiel auf allerhöchstem Niveau, sehr klangschön, durchdacht, mit Übersicht und gestalterischer Rafinesse interpretiert. Irgendjemand hat mal behauptet Z. habe auf der Violine das umgesetzt, was Harnoncourt sich zu Bach gedacht hat.
Cosima (11.08.2006, 22:24): Danke Dir, Karsten. Die Aufnahme werde ich mir zum Reinhören vormerken! Bezüglich Harnoncourt las ich vorhin im Eggebrecht-Geiger-Buch, dass dieser Zehetmair wohl dahingehend sehr geprägt hat, dass Musik „bis zum Extrem engagiert, emotionell gespannt“ gespielt werden soll.
Außer der o.g. Beethoven-CD kenne ich bislang nur seine Einspielung der Eugene Ysaye-Sonaten (übrigens sehr schöne Werke, die man auch kennen lernen sollte!):
http://www.wom.de/image/cover/front/0/1380480.jpg
Schon hier mochte ich Zehetmairs sehr variables und ausdrucksstarkes Violinspiel sehr! Leider verlor ich ihn danach aus den Augen, freue mich aber heute umso mehr, ihn für mich wiederentdeckt zu haben.
Ich liebäugele z.B. mit den Bach-Violinkonzerten oder auch mit den Kammermusik-Werken, wobei mir die Schumann-Streichquartette vielleicht am liebsten wären.
Gruß, Cosima
Rachmaninov (12.08.2006, 07:48): Original von Cosima Außer der o.g. Beethoven-CD kenne ich bislang nur seine Einspielung der Eugene Ysaye-Sonaten (übrigens sehr schöne Werke, die man auch kennen lernen sollte!):
@Cosima,
findest Du man sollte die Ysaye Sonaten kennen? Kenne Sie von der CD mit Werken von Bach und Ysaye von B. Skride.
IMO klingen sie so wie oftmals Kompositionen von großen Pädagogen klingen. Eher wir schwere Hausaufgaben als wirklich interessante Musik.
Vielelicht sollte ich sie auch nochmal hören oder ggf. in der o.g. Zehetmair Aufnahme!
Zu der Bach Aufnahme habe ich hier bei den Bach Violinenkonzerten etwas geschrieben!
Rachmaninov (12.08.2006, 08:37): @Cosima,
durchaus interessant auch wegen des Repertois könnte für Dich die Zehetmair Aufnahme mit den Violinenkonzerten Szymanowski's sein. (ebenfalls auf der CD die Sinfonie #4)
Cosima (12.08.2006, 12:46): Original von Rachmaninov findest Du man sollte die Ysaye Sonaten kennen? Kenne Sie von der CD mit Werken von Bach und Ysaye von B. Skride.
IMO klingen sie so wie oftmals Kompositionen von großen Pädagogen klingen. Eher wir schwere Hausaufgaben als wirklich interessante Musik.
Lieber Richard,
ich finde die ganze CD so grandios wohl vorrangig wegen Zehetmairs Violinspiel, nicht wegen der Werke an sich. Aber was er hier für ein Feuerwerk abbrennt, welche Spannung er erzeugt und wie beseelt und innig er zudem zu spielen vermag, das ist für mich absolut faszinierend. Die ganze CD ist eine Demonstration von sehr klarem, variablem und ungemein ausdrucksstarkem Violinspiel auf allerhöchstem Niveau. Ich mag seine zupackende, aber doch feinsinnige Art des Spiels hier sehr. Doch ja, ich meine schon, man sollte sie mal gehört haben. Ich jedenfalls kann mich dem Drängenden und Rauschhaften dieser Aufnahmen kaum entziehen!
Gruß, Cosima
Nachtrag: Gerade fiel mir noch ein, dass der Ausspruch Zehetmairs, den ich gestern zitierte („bis zum Extrem engagiert, emotionell gespannt“) absolut auf diese Ysaye-Interpretationen zutrifft! Die ganze CD ist extrem! Ich glaube, dass ich sie deshalb so sehr liebe!
Zelenka (12.08.2006, 15:19): Ich habe Thomas Zehetmair zwar nie völlig aus den Augen verloren, aber die Aufnahmen, die ich von ihm besitze, stammen alle aus den 80ern und frühen 90ern des letzten Jhdts., eben aus der Zeit, als er der "Hausgeiger" bei Teldec war. Die Zahl der Aufnahmen, die er damals machen konnte, scheint unter den heutigen Umständen des Klassikmarkts unvorstellbar. Seine Version der Kreutzer-Sonate (zusammen mit der Frühlingssonate) ist mittlerweile hier, zuletzt von Cosima selbst, sicher ausreichend gewürdigt worden. Ich schätze ebenfalls sehr eine Einspielung des Violinkonzerts von Schumann (zusammen mit der Fantasie) mit dem Philharmonia O unter Eschenbach, ebenfalls Konzerte von Joseph und Michael Haydn mit dem Franz-Liszt-Kammer-O (erfrischend und un-HIP). Danach setzt bei mir dann eher Skepsis ein: ein eher unauffälliges, durchschnittliches Brahmskonzert mit dem Cleveland O unter Dohnányi, Dvoráks Konzert, das nicht sehr idiomatisch daherkommt (Philharmonia O, Inbal), ein etwa im Vergleich zu Neveu wahrlich nicht überzeugendes Sibelius-Konzert (Gewandhaus, Masur) und eine Haffner-Serenade, in der sein Spiel eingebettet ist in Harnoncourts auch hier etwas romantische Mozart-Sicht, die offenbar immer dann zum Vorschein kommt, wenn er mit großen Orchestern arbeitet (hier der Staatskapelle Dresden). Die späteren Aufnahmen bei ECM z.B. sind von mir noch unentdeckt. Möglicherweise liegt ihm die Kammermusik insgesamt mehr. Zu den ganz großen Global Players (die auch technisch stets makellos bleiben) würde ich ihn im Moment vielleicht eher nicht rechnen wollen. Ein Brahmskonzert in London im letzten Monat hat mich in dieser Auffassung doch wieder bestätigt.
Gruß,
Zelenka
Landowski (12.08.2006, 20:48): Dann gibt es mit Zehetmair noch die Einspielung des Violinkonzertes von Heinz Holliger. Da ich leider mit der Tonsprache von Herrn Holliger nichts anfangen kann und das Konzert in meinen Ohren zu karg und spröde ist, kann ich da keine Empfehlung aussprechen. Die Aufnahme und auch das Konzert wurde aber - so weit ich mich erinnere - von der Presse sehr gelobt. Daneben existieren noch Aufnahmen der Violinkonzerte von Cesar Bresgen, Ernst Ludwig Leitner und Erwin Koch-Raphael. Breitgefächert der Herr!
Cosima (12.08.2006, 21:32): Lieber Zelenka,
ich hatte gehofft, dass Du – als Zelenka-Fan – diese CD mit den Triosonaten kennen würdest, bei der Zehetmair auch mitwirkt.
Heinz Holliger and Maurice Bourgue (oboes); Thomas Zehetmair (violin); Klaus Thunemann (bassoon); Klaus Stoll (double-bass); Jonathan Rubin (lute); Christiane Jaccottet (harpsichord)
Ich hörte kurz hinein, sie klingt sehr ansprechend.
Gruß, Cosima
Zelenka (13.08.2006, 09:06): Original von Cosima Lieber Zelenka,
ich hatte gehofft, dass Du – als Zelenka-Fan – diese CD mit den Triosonaten kennen würdest, bei der Zehetmair auch mitwirkt.
Heinz Holliger and Maurice Bourgue (oboes); Thomas Zehetmair (violin); Klaus Thunemann (bassoon); Klaus Stoll (double-bass); Jonathan Rubin (lute); Christiane Jaccottet (harpsichord)
Ich hörte kurz hinein, sie klingt sehr ansprechend.
Gruß, Cosima
Liebe Cosima:
Herzlichen Dank für Deinen Hinweis! Das Album muß ich irgendwann zur Kenntnis genommen haben, aber ich habe es leider nicht gekauft. Ich habe es gerade in Florida bestellt. :leb
Gruß,
Zelenka
Cosima (11.08.2006, 17:41): Hallo allerseits,
ich hörte heute voller Begeisterung erstmalig die Aufnahme der 5. und 9. Beethoven-Violinsonaten mit Thomas Zehetmair und Malcolm Frager (siehe entspr. Thread). Ich kann diese Aufnahme gar nicht genug preisen! Der 1. Satz ist mit so viel verzehrender, drängender Sehnsucht und Leidenschaft interpretiert, dass es einem fast das Herz zerreißt! :down
Kurzum: Zehetmairs empfindsames, variables und intensives Violinspiel beeindruckte mich so sehr, dass ich gerne mehr von diesem Violinisten hören möchte.
Ein paar Daten über diesen wohl eher stillen und zurückhaltenden Künstler:
Thomas Zehetmair wurde 1961 in Salzburg geboren und studierte bei seinem Vater am Salzburger Mozarteum. 1977 debütierte er 16-jährig bei den Salzburger Festspielen und gewann im darauf folgenden Jahr den 1. Preis beim „Internationalen Mozart-Wettbewerb“. Die Beschäftigung mit Musik des 20. Jahrhunderts, insbesondere mit zeitgenössischer Musik, ist ihm ein besonderes Anliegen. So brachte er u.a. das Violinkonzert von Heinz Holliger zur Uraufführung. Neben seinen Auftritten als Solist widmet sich Zehetmair auch gerne der Kammermusik; so gründete er 1997 das „Zehetmair Quartett“. Der Künstler ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden Orchestern und arbeitet mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, John Eliot Gardiner, Sir Simon Rattle, Esa Pekka Salonen und Nikolaus Harnoncourt.
(Quelle: mphil.de)
Wie steht Ihr zu diesem großen Künstler? Welche Aufnahmen nennt Ihr Euer Eigen und mögt Ihr vorstellen?
Gruß, Cosima
Karsten (11.08.2006, 21:48): Hör Dir mal seine Lesart der Solosonaten und Partiten von Bach an. Beeindruckendes Violinspiel auf allerhöchstem Niveau, sehr klangschön, durchdacht, mit Übersicht und gestalterischer Rafinesse interpretiert. Irgendjemand hat mal behauptet Z. habe auf der Violine das umgesetzt, was Harnoncourt sich zu Bach gedacht hat.
Cosima (11.08.2006, 22:24): Danke Dir, Karsten. Die Aufnahme werde ich mir zum Reinhören vormerken! Bezüglich Harnoncourt las ich vorhin im Eggebrecht-Geiger-Buch, dass dieser Zehetmair wohl dahingehend sehr geprägt hat, dass Musik „bis zum Extrem engagiert, emotionell gespannt“ gespielt werden soll.
Außer der o.g. Beethoven-CD kenne ich bislang nur seine Einspielung der Eugene Ysaye-Sonaten (übrigens sehr schöne Werke, die man auch kennen lernen sollte!):
http://www.wom.de/image/cover/front/0/1380480.jpg
Schon hier mochte ich Zehetmairs sehr variables und ausdrucksstarkes Violinspiel sehr! Leider verlor ich ihn danach aus den Augen, freue mich aber heute umso mehr, ihn für mich wiederentdeckt zu haben.
Ich liebäugele z.B. mit den Bach-Violinkonzerten oder auch mit den Kammermusik-Werken, wobei mir die Schumann-Streichquartette vielleicht am liebsten wären.
Gruß, Cosima
Rachmaninov (12.08.2006, 07:48): Original von Cosima Außer der o.g. Beethoven-CD kenne ich bislang nur seine Einspielung der Eugene Ysaye-Sonaten (übrigens sehr schöne Werke, die man auch kennen lernen sollte!):
@Cosima,
findest Du man sollte die Ysaye Sonaten kennen? Kenne Sie von der CD mit Werken von Bach und Ysaye von B. Skride.
IMO klingen sie so wie oftmals Kompositionen von großen Pädagogen klingen. Eher wir schwere Hausaufgaben als wirklich interessante Musik.
Vielelicht sollte ich sie auch nochmal hören oder ggf. in der o.g. Zehetmair Aufnahme!
Zu der Bach Aufnahme habe ich hier bei den Bach Violinenkonzerten etwas geschrieben!
Rachmaninov (12.08.2006, 08:37): @Cosima,
durchaus interessant auch wegen des Repertois könnte für Dich die Zehetmair Aufnahme mit den Violinenkonzerten Szymanowski's sein. (ebenfalls auf der CD die Sinfonie #4)
Cosima (12.08.2006, 12:46): Original von Rachmaninov findest Du man sollte die Ysaye Sonaten kennen? Kenne Sie von der CD mit Werken von Bach und Ysaye von B. Skride.
IMO klingen sie so wie oftmals Kompositionen von großen Pädagogen klingen. Eher wir schwere Hausaufgaben als wirklich interessante Musik.
Lieber Richard,
ich finde die ganze CD so grandios wohl vorrangig wegen Zehetmairs Violinspiel, nicht wegen der Werke an sich. Aber was er hier für ein Feuerwerk abbrennt, welche Spannung er erzeugt und wie beseelt und innig er zudem zu spielen vermag, das ist für mich absolut faszinierend. Die ganze CD ist eine Demonstration von sehr klarem, variablem und ungemein ausdrucksstarkem Violinspiel auf allerhöchstem Niveau. Ich mag seine zupackende, aber doch feinsinnige Art des Spiels hier sehr. Doch ja, ich meine schon, man sollte sie mal gehört haben. Ich jedenfalls kann mich dem Drängenden und Rauschhaften dieser Aufnahmen kaum entziehen!
Gruß, Cosima
Nachtrag: Gerade fiel mir noch ein, dass der Ausspruch Zehetmairs, den ich gestern zitierte („bis zum Extrem engagiert, emotionell gespannt“) absolut auf diese Ysaye-Interpretationen zutrifft! Die ganze CD ist extrem! Ich glaube, dass ich sie deshalb so sehr liebe!
Zelenka (12.08.2006, 15:19): Ich habe Thomas Zehetmair zwar nie völlig aus den Augen verloren, aber die Aufnahmen, die ich von ihm besitze, stammen alle aus den 80ern und frühen 90ern des letzten Jhdts., eben aus der Zeit, als er der "Hausgeiger" bei Teldec war. Die Zahl der Aufnahmen, die er damals machen konnte, scheint unter den heutigen Umständen des Klassikmarkts unvorstellbar. Seine Version der Kreutzer-Sonate (zusammen mit der Frühlingssonate) ist mittlerweile hier, zuletzt von Cosima selbst, sicher ausreichend gewürdigt worden. Ich schätze ebenfalls sehr eine Einspielung des Violinkonzerts von Schumann (zusammen mit der Fantasie) mit dem Philharmonia O unter Eschenbach, ebenfalls Konzerte von Joseph und Michael Haydn mit dem Franz-Liszt-Kammer-O (erfrischend und un-HIP). Danach setzt bei mir dann eher Skepsis ein: ein eher unauffälliges, durchschnittliches Brahmskonzert mit dem Cleveland O unter Dohnányi, Dvoráks Konzert, das nicht sehr idiomatisch daherkommt (Philharmonia O, Inbal), ein etwa im Vergleich zu Neveu wahrlich nicht überzeugendes Sibelius-Konzert (Gewandhaus, Masur) und eine Haffner-Serenade, in der sein Spiel eingebettet ist in Harnoncourts auch hier etwas romantische Mozart-Sicht, die offenbar immer dann zum Vorschein kommt, wenn er mit großen Orchestern arbeitet (hier der Staatskapelle Dresden). Die späteren Aufnahmen bei ECM z.B. sind von mir noch unentdeckt. Möglicherweise liegt ihm die Kammermusik insgesamt mehr. Zu den ganz großen Global Players (die auch technisch stets makellos bleiben) würde ich ihn im Moment vielleicht eher nicht rechnen wollen. Ein Brahmskonzert in London im letzten Monat hat mich in dieser Auffassung doch wieder bestätigt.
Gruß,
Zelenka
Landowski (12.08.2006, 20:48): Dann gibt es mit Zehetmair noch die Einspielung des Violinkonzertes von Heinz Holliger. Da ich leider mit der Tonsprache von Herrn Holliger nichts anfangen kann und das Konzert in meinen Ohren zu karg und spröde ist, kann ich da keine Empfehlung aussprechen. Die Aufnahme und auch das Konzert wurde aber - so weit ich mich erinnere - von der Presse sehr gelobt. Daneben existieren noch Aufnahmen der Violinkonzerte von Cesar Bresgen, Ernst Ludwig Leitner und Erwin Koch-Raphael. Breitgefächert der Herr!
Cosima (12.08.2006, 21:32): Lieber Zelenka,
ich hatte gehofft, dass Du – als Zelenka-Fan – diese CD mit den Triosonaten kennen würdest, bei der Zehetmair auch mitwirkt.
Heinz Holliger and Maurice Bourgue (oboes); Thomas Zehetmair (violin); Klaus Thunemann (bassoon); Klaus Stoll (double-bass); Jonathan Rubin (lute); Christiane Jaccottet (harpsichord)
Ich hörte kurz hinein, sie klingt sehr ansprechend.
Gruß, Cosima
Zelenka (13.08.2006, 09:06): Original von Cosima Lieber Zelenka,
ich hatte gehofft, dass Du – als Zelenka-Fan – diese CD mit den Triosonaten kennen würdest, bei der Zehetmair auch mitwirkt.
Heinz Holliger and Maurice Bourgue (oboes); Thomas Zehetmair (violin); Klaus Thunemann (bassoon); Klaus Stoll (double-bass); Jonathan Rubin (lute); Christiane Jaccottet (harpsichord)
Ich hörte kurz hinein, sie klingt sehr ansprechend.
Gruß, Cosima
Liebe Cosima:
Herzlichen Dank für Deinen Hinweis! Das Album muß ich irgendwann zur Kenntnis genommen haben, aber ich habe es leider nicht gekauft. Ich habe es gerade in Florida bestellt. :leb