"Zwangsbeschallung" in öffentlichen Verkehrsmitteln

Tranquillo (27.05.2008, 11:36):
Hallo zusammen,

ich bin an jedem Arbeitstag gut zwei Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und nutze die Zeit meist, um klassische Musik zu hören. Um die Umgebungsgeräusche etwas abzuschirmen, habe ich mir In-Ear-Ohrhörer gekauft. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass normale Umgebungsgeräusche den Musikgenuss kaum beeinträchtigen und ich sie recht gut "ausblenden" kann, wenn sie einen gewissen Pegel nicht übersteigen.

Was mich allerdings zunehmend nervt (und wahrscheinlich nicht nur mich), sind Mitreisende (nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene), die die Lautstärke ihres MP3-Players so weit aufdrehen, dass ich ihre Musik noch in mehreren Metern Entfernung durch die Ohrhörer und die eigene Musik hindurch wahrnehme - und das beeinträchtigt den Musikgenuss dann doch erheblich (Purcell-Sonaten und monotone Techno-Rhythmen passen nicht so richtig zusammen).

Erlebt Ihr Ähnliches in öffentlichen Verkehrsmitteln? Was kann man tun, um einen (vermutlich schon halbtauben) Mitmenschen höflich darauf hinzuweisen, dass er mit seiner Musik andere belästigt?

Viele Grüsse
Andreas
Solitaire (27.05.2008, 12:11):
Ich kenne und ich hasse was du beschreibt. Tun kann man wohl wenig dagegen fürchte ich.
immerhin: die Ohrenärzte dieser Leute werden sich freuen.
Falls es hier Star-Trek-Fans gibt: ich liebe Mr. Spocks Lösung des Problems in Star Trek IV. :cool
Was ich noch schlimmer finde sind aber Busse, in denen Musik über Lautsprecher gespielt wird.
Bei uns gibt es ein paar davon und ich habe jedesmal große Lust, den Busfahrer zu erschießen. :ignore
Gerion (27.05.2008, 13:59):
@Solitaire: Ja, Spocks Lösung war in der Tat elegant, was auch die Reaktion der Mitfahrenden verdeutlicht. Hihi... m.E. einer der besseren Filme... Aber das ist ein anderes Thema.

Ich schütze mich, ähnlich wie Tranquilo, mit In-Ear-Hörern. Ich nutze seit einiger Zeit das Modell CX 300 von Sennheiser und bin wirklich sehr zufrieden. Bei mir entfalten die Ohrhörer eine so gute Wirkung, dass auch übliches "Bass-Tam-Tam" anderer Hörender in der Regel zumindest stark unterdrückt wird. Aber, in der "Weltstadt Köln" sind die Störenfriede schon wieder drei Schritte weiter: Sie verzichten regelmäßig auf Ohrhörer und spielen die Musik über die Lautsprecher ihres Handys laut ab, oder sie telefonieren stundenlang (ungelogen! 30 Minuten und länger!) mit einem Headset, was auf mich eine fast noch störendere Wirkung hat. Ich habe unlängst gelesen, die störende Wirkung eines Handy-Telefonats sei durch eine Studie belegt worden, derzufolge das Gehirn bei nicht sichtbarem Kommunikationsgegenüber das Gespräch nicht als "belanglos" herausfiltern kann. Man hört also quasi permanent mit...

Die einzig vernünftige Lösung: Auto mit gutem Musiksystem kaufen, Arbeitsplatz mit Tiefgarage dazu, dann ist Ruhe :I

So lange bleibt wohl nur der freundlich-bestimmte Hinweis an das lärmende Gegenüber (der ja heutzutage leider schon mit Gesundheitsgefahr verbunden ist :S)...

@Tranquillo: Mich würde interessieren, welches KH-Modell Du nutzt, und ob Du bei bestimmten Musikgattungen besser "weghören" kannst als bei anderen. Ich habe mitunter das Gefühl, bei solistischen Darbietungen oder Kammermusik besser "abschalten" zu können als bei groß orchestrierter Sinfonik etc...? :hello
Solitaire (27.05.2008, 15:38):
Einen guten Kopfhörer habe ic hübrigens auch: den PortaPro von Koss.
Ich finde ihn klasse. In-Ear Dinger sind nix für mich. Fallen immer raus und sind für mein krankes rechtes Ohr wohl auch nicht wirklich gut.
Jimi (27.05.2008, 17:43):
Hallo zusammen,

ich habe vor einiger Zeit von einem Kopfhörersystem gelesen das die Umgebunggeräusche mit einem Mikro aufnimmt und dem eigenen Musiksignal um 180 Grad phasenverschoben zu mischt. Die Umgebunggeräusche und das invertierte Signal sollten sich zumindest in der Theorie komplett aufheben.
Soweit ich mich erinnern kann soll das System bis zu einem gewissen Lärmpegel sehr gut funktionieren. An Details kann ich mich leider nicht erinnern.
Ich benutze wie Gerion den CX-300 und finde auch dass, wenn er gut sitzt(man kann ihn ja an die Ohrgröße anpassen), Umgebunggeräusche genügend abgeschirmt werden.
:hello Jimi
Tranquillo (27.05.2008, 18:41):
Original von Gerion
Aber, in der "Weltstadt Köln" sind die Störenfriede schon wieder drei Schritte weiter: Sie verzichten regelmäßig auf Ohrhörer und spielen die Musik über die Lautsprecher ihres Handys laut ab, oder sie telefonieren stundenlang (ungelogen! 30 Minuten und länger!) mit einem Headset, was auf mich eine fast noch störendere Wirkung hat.
Nicht nur in der Weltstadt Köln gibt es MP3-Handys mit Lautsprecher, sondern auch in der niedersächsischen Provinz. Das Abspielen über Lautsprecher scheint aber eher bei Jugendlichen üblich zu sein.

So lange bleibt wohl nur der freundlich-bestimmte Hinweis an das lärmende Gegenüber (der ja heutzutage leider schon mit Gesundheitsgefahr verbunden ist :S)...
Erstens das, und zweitens wird der freundlich-bestimmte Hinweis gar nicht gehört oder einfach ignoriert. Vielleicht sollte ich mir mal ein Pappschild basteln :D

Mich würde interessieren, welches KH-Modell Du nutzt, und ob Du bei bestimmten Musikgattungen besser "weghören" kannst als bei anderen. Ich habe mitunter das Gefühl, bei solistischen Darbietungen oder Kammermusik besser "abschalten" zu können als bei groß orchestrierter Sinfonik etc...?

Ich benutze einen AKG K 324 P. Die Dämpfung der Umgebungsgeräusche ist schon nicht unbeträchtlich - wenn mich jemand in normaler Lautstärke anspricht, kann ich ihn kaum noch verstehen, auch wenn ich keine Musik höre. Wenn ich dann immer noch Musik von Mitreisenden höre, finde ich das schon ziemlich heftig.

Prinzipiell kann ich bei Musik mit eher "flacher" Dynamik besser weghören als bei Musik mit grossen Lautstärkeunterschieden, deswegen höre ich unterwegs fast nur Barockmusik und gelegentlich auch etwas Klassik.

Viele Grüsse
Andreas
satie (27.05.2008, 19:13):
Hier in Berlin-Schöneweide (nicht ohne Grund auch als "Schweineöde" bezeichnet) erlebe ich mittlerweile gar keine Straßenbahnfahrt mehr ohne die nervenden Kids. Mit Musik hat das alles nicht viel zu tun, es scheint mir eher eine Art "Balzverhalten" des homo sapiens berlinensis zu sein, welches er primär in der Zeit der Pubertät an den Tag legt. Hier wird symbolisch die (wahrscheinlich eher mangelhafte) Penisgröße durch entsprechende laustarkes Geschepper auf möglichst wuchtigen Handys dargestellt. Manche Vögel haben farbenprächtige Hauben oder Kragen, der junge Handyprotz hat im Grunde nur Pickel, von denen er ablenken will.
Mein Vorschlag zur Lösung des Problems: Gegenbeschallung mittels Musik wie "Kontakte" von Stockhausen oder irgendwelchen Sachen von Ferneyhough, aus einem Gewalts-Oschi von Handy, welches man in solchen Dimensionen seit Miami Vice nicht mehr gesehen hat (der Platz ist nur für die Bose-Lautsprecher nötig, die problemlos einen startenden Jet übertönen würden). Oder: warum nicht mal ein Brahms-Lied oder einen Streichquartettsatz von Beethoven so dröhnen lassen? Am Ende würde es vielleicht noch zur Klassikbegeisterung beitragen...

Herzlichst,
S A T I E
Solitaire (27.05.2008, 19:35):
Original von Satie
Hier wird symbolisch die (wahrscheinlich eher mangelhafte) Penisgröße durch entsprechende laustarkes Geschepper auf möglichst wuchtigen Handys dargestellt. Manche Vögel haben farbenprächtige Hauben oder Kragen, der junge Handyprotz hat im Grunde nur Pickel, von denen er ablenken will.

Das machen sie aber nur, solange sie noch keinen Führerschein haben. später wird sowas mit möglichst teuren, möglichst roten und möglichst umweltbelastenden Autos kompensiert, aus dessen Boxen dann allerdings das gleiche Geschepper dröhnt. Damit wird dann nicht nur ein einzelner Bus, sondern ein ganzer Straßenzug beschallt.
Ich gebe zu, als ich noch ein Auto hatte, konnte ich es auch manchmal nicht lassen, Luciano Pavarotti in Maximallautsträke das eiskalte Händchen wärmen zu lassen. :D
Tranquillo (27.05.2008, 21:15):
Original von Satie
Mit Musik hat das alles nicht viel zu tun, es scheint mir eher eine Art "Balzverhalten" des homo sapiens berlinensis zu sein, welches er primär in der Zeit der Pubertät an den Tag legt.
Das habe ich auch schon bei Mitmenschen erlebt, die die Pubertät eigentlich lange hinter sich haben müssten - ich würde das eher als eine deutliche Entwicklungsverzögerung bezeichnen :D

Manche Vögel haben farbenprächtige Hauben oder Kragen, der junge Handyprotz hat im Grunde nur Pickel, von denen er ablenken will.
Das würde schon passen, ist aber leider nicht auf das männliche Geschlecht beschränkt. Die Mädels hören genauso laut Musik - was wollen die denn kompensieren?

Ich sehe zwei Ursachen: Mangelnde (wenn nicht gar fehlende) Erziehung und zunehmender allgemeiner Werteverlust. Die Eltern hätten eigentlich die Aufgabe, den Kindern zu vermitteln, dass die persönliche Freiheit dort ihre Grenzen haben muss, wo sie die Freiheit der Mitmenschen einschränkt.

Original von Solitaire
später wird sowas mit möglichst teuren, möglichst roten und möglichst umweltbelastenden Autos kompensiert, aus dessen Boxen dann allerdings das gleiche Geschepper dröhnt.
Im Volksmund werden diese Autos auch treffend "Bollerwagen" genannt :D

Meist handelt es sich um aufgepeppte Kleinwagen, bei denen die Musikanlage mehr Leistung hat als der Motor. Und weil die Lichtmaschine in solchen Autos viel zu wenig Strom liefert, ist recht schnell die Batterie leer - und dann ist Ruhe :D

Ähnliches habe ich auch schon bei Handys erlebt: Vor einiger Zeit sass mir gegenüber im ICE ein pubertierender Mittzwanziger mit einem MP3-Handy und beschallte sich damit so laut über Kopfhörer, dass es im ganzen Grossraumwagen zu hören war. Nach etwa einer halben Stunde war plötzlich Ruhe, und er begann in seinem Gepäck hektisch nach einem Ersatzakku oder einem Ladegerät zu suchen - Fehlanzeige! Telefonieren konnte er auch nicht mehr, und Lektüre hatte er wohl keine dabei, also starrte er den Rest der dreistündigen Fahrt missmutig und gelangweilt aus dem Fenster. Es gibt doch noch so etwas wie höhere Gerechtigkeit...

Viele Grüsse
Andreas
daniel5993 (27.05.2008, 21:25):
Original von Solitaire
Was ich noch schlimmer finde sind aber Busse, in denen Musik über Lautsprecher gespielt wird.
Bei uns gibt es ein paar davon und ich habe jedesmal große Lust, den Busfahrer zu erschießen. :ignore

In Celle läuft die Musik (fast) immer über Lautsprecher in den Bussen.
Neben den "Pop-Sendern" ist da ab und zu ein Bussfahrer der NDR 1 anmacht und dann ist da jemand, der doch tatsächlich und demonstrativ den Klassiksender laufen hat :D.
Leider ist das nicht meine Route. Aber wer fährt nicht gern ins Nimmerland, wenn die Begleitmusik stimmt :engel :ignore

Gruß
Daniel
Gamaheh (28.05.2008, 10:39):
Glücklicherweise muß ich die öffentlichen Verkehrsmittel nur ganz, ganz selten benutzen, und mich ärgern schon die Ansagen, für die sie hier neuerdings Kinderstimmen haben.

Dann soll es hier - so habe ich gehört - "Ordnungspersonal" geben, also Hilfssheriffs vom ehemaligen BGS, die Leute ansprechen, die zu laut hören, was für sie Musik ist, und ihnen notfalls Ordnungsstrafen verpassen. Wahrscheinlich kann man als Wiederholungstäter sogar in den Knast kommen ... (wie die Schwarzfahrer).

Ansonsten fahre ich mit dem Rad oder gehe, wenn ich genügend Zeit habe,
zu Fuß durch den schönsten Park, den ich kenne, wo mich das Vogelgezwitscher nicht stört. Ich bin im letzten Jahr aus einem Wohnprojekt ausgestiegen, weil es bedeutet hätte, daß ich jeden Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren müßte.

Grüße,
Gamaheh
Gamaheh (28.05.2008, 10:41):
Original von Tranquillo
Ich sehe zwei Ursachen: Mangelnde (wenn nicht gar fehlende) Erziehung und zunehmender allgemeiner Werteverlust. Die Eltern hätten eigentlich die Aufgabe, den Kindern zu vermitteln, dass die persönliche Freiheit dort ihre Grenzen haben muss, wo sie die Freiheit der Mitmenschen einschränkt.


Offenbar hast Du keine Kinder oder bist Lehrer ?

Grüße,
Gamaheh
ab (28.05.2008, 10:45):
Original von Gamaheh

Offenbar hast Du keine Kinder oder bist Lehrer ?

Grüße,
Gamaheh
:J
ab (28.05.2008, 10:52):
Juristen vor: Gab es wirklich nie in Deutchland den Versuch, eine Klage bist zum obersten Gerichtshof durchzufechten für eine Recht auf Ruhe im öffentlichen Raum?

@ Tranquillo: Es gibt keinen "zunehmenden allgemeinen Werteverlust", die Jugendlichen, auf die Du es hier abgesehen hast, haben mindestends so viele wie wir hatten - es sind nur andere! Es findet kein Werteverlust, sondern eine Werteverschiebung statt.

Mir kommt viel mehr sogar vor, es herrscht regelrecht eine Wertezunahme: heute lassen sich die Jugendlichen von viel mehr Regeln etwas vorschreiben. Leider sind dies implizite Regel, von denen sie wohl oft keine Ahnung haben, dass sie sich davon lenken lassen.
(Leben wir in einem post- oder prä- Aufklärungszeitalter?!)
satie (28.05.2008, 10:52):
Original von Gamaheh
Original von Tranquillo
Ich sehe zwei Ursachen: Mangelnde (wenn nicht gar fehlende) Erziehung und zunehmender allgemeiner Werteverlust. Die Eltern hätten eigentlich die Aufgabe, den Kindern zu vermitteln, dass die persönliche Freiheit dort ihre Grenzen haben muss, wo sie die Freiheit der Mitmenschen einschränkt.


Offenbar hast Du keine Kinder oder bist Lehrer ?

Grüße,
Gamaheh

Na ja, irgendwo hat Tranquillo ja schon Recht. Ich nehme mal an, die Unterstellungen sind so zu verstehen, dass Du es für unmöglich hältst, gerade pubertierenden Jugendlichen noch mit solcherlei vor Moral triefenden Sachen zu kommen (liebe Gamaheh, vielleicht wäre hier eine etwas diplomatischere Formulierung ratsam gewesen...nur um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen). Dem würde ich vollkommen zustimmen.
Den "Werteverlust" würde ich entsprechend hier auch nicht hineininterpretieren, denn früher hatten sie halt Kofferradios oder Ghettoblaster obwohl es vielleicht noch eher common sense war, sich zu "benehmen". Es mag aber durchaus sein, dass solche, denen die grundsätzlichen sozialen Regeln nicht früh genug beigebracht wurden, eher dazu neigen, sich anderen gegenüber mies zu verhalten - oder gerade auch nicht: wer sich vor der Pubertät immer zurückhalten musste, bricht vielleicht gerade dann explosionsartig aus. Es ist also sehr sehr schwierig zu analysieren, warum das alles so ist. Es ist so, und man muss halt sehen, wie man damit umgeht.

Herzlich,
S A T I E
EinTon (06.06.2008, 23:27):
Nebenbei sei erwähnt, dass man zur Stalinzeit in der Moskauer Metro laufend klassische und romantische Musik aus Lautsprechern hörte (inmitten von Räderquietschen, lärmenden Passanten, etc.) - zwecks "Belehrung der Bürger" und deren Bekanntmachung mit "höherem Kulturgut". :wink
Tranquillo (08.06.2008, 18:25):
Original von Gamaheh
Original von Tranquillo
Ich sehe zwei Ursachen: Mangelnde (wenn nicht gar fehlende) Erziehung und zunehmender allgemeiner Werteverlust. Die Eltern hätten eigentlich die Aufgabe, den Kindern zu vermitteln, dass die persönliche Freiheit dort ihre Grenzen haben muss, wo sie die Freiheit der Mitmenschen einschränkt.


Offenbar hast Du keine Kinder oder bist Lehrer ?
Weder noch.

Ich habe meiner Tochter (12) erklärt, dass sie sich mit lauter Musik auf Dauer nicht nur ihr Gehör kaputtmacht (und zwar irreversibel), sondern auch andere damit belästigt, die diese Musik nicht hören wollen - das war für sie durchaus nachvollziehbar (trotz Pubertät). Im übrigen findet sie es selbst nervig, in der Strassenbahn mit stumpfsinnigem Akustikmüll zwangsbeschallt zu werden.

Es geht also durchaus, wenn man als Vater/Mutter die Kinder dafür sensibilisiert. Und die Kinder werden es den Eltern später danken - weil sie mit 30 anders als ihre Altersgenossen noch kein Hörgerät brauchen.

Viele Grüsse
Andreas