last.fm - Eine echte Fundgrube

Cetay (inaktiv) (11.06.2009, 18:54):
Liebe Klassikfreunde,

ich möchte hier eine Seite vorstellen, die ich für so wichtig halte, das ich sie weder unter den "Klassik-Links" noch unter "Internetradio" verstecken möche: last.fm. Überlassen wir Wikipedia das Wort: Last.fm ist ein Internetradio auf Basis von sozialer Software ("personalised online radio station"), das entwickelt wurde, um Nutzern auf Basis ihrer Hörgewohnheiten neue Musik, Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in ihrer Umgebung empfehlen zu können. Das klingt zunächst nicht viel anders als die "Kunden, die dieses gekauft haben, haben auch jenes gekauft"-Empfehlungen der Online-Shops. Dazu kommt das Tagging, durch das ein Titel in verschiedene Schubladen eingeordnet wird und dann Titel gefunden werden, die in den gleichen Schubladen stecken; auch das ist nichts Neues.
Der entscheidende Unterschied: last.fm verfügt über eine riesige Datenbank mit Titeln und Alben, die in voller Länge gehört werden können und das ohne Anmeldung.

Das Stöbern ist etwas gewöhnungsbedürftig und gerade bei klassischer Musik funktioniert das Tagging nicht besonders gut. Aber man kann ja auch ganz gezielt suchen; allerdings ist die Software wenig intelligent (aber dafür sitzt ja der User vor dem Bildschirm).
Beispiel: Die Suche (das kleine Fenster oben rechts, nicht das große - das trifft schlechter) nach "Hilary Hahn" spukt als Ergebnis sowohl die Künstlerin, als auch die Titel, bei denen sie mitspielt, aus. Wählt man dann die Künstlerin aus und läßt sich im nächsten Schritt alle Alben anzeigen, dann stellt man fest, dass Paganini fehlt, obwohl im Suchergebnis ein Satz aus dieser Aufnahme angezeigt wurde. Aber das macht nix, denn wenn man den Satz auswählt, dann wird auch das ganze Album angezeigt und man kann alles hören. Eine weitere Macke: Manchmal wird man auf eine andere Aufnahme als die gewählte geführt (wenn die Titel mehrdeutig sind). Man muss darauf achten, dass unter "Alben, die diesen Titel enthalten" nicht mehr als eines angegeben ist, sonst kann es passieren, dass man glaubt, man lausche der Neunten mit Leibowitz, dabei dirigiert Halasz. Klingt alles komplizierter als es ist, am herumprobieren führt eh kein Weg vorbei.

Es lohnt sich sicher und es findet sich keineswegs nur Schrott oder allzupopuläres Zeugs. Auch brandneue Aufnahmen gibt es zu hören, z.B. kann man den noch in der Entstehung befindlichen LSO Live Mahler-Zyklus mit Giergev in voller Länge hören - naja nur das, was schon fertig ist.
Offenbachs "Hoffmann" mit dem legendären Abravanel? Dvorak und Elgar mit Frau du Pre? Beethovens 2tes Konzert mit Maria Grinberg? Schon immer mal an den "Naxos-Quartetten" von Maxwell-Davis interessiert gewesen? Oder an allen eingespielten Overtüren von Suppé? An Norringtons Stuttgarter Beethoven? Alles da!
Natürlich fehlt vieles, ober es gibt nur die üblichen 30 sec Schnitzel oder man kann nur ausgewählte Sätze in voller Länge hören. Aber Achtung, auch wenn auf der Titelliste nicht "in voller Länge" angezeigt wird, lohnt es sich draufzuklicken, denn oft verbirgt sich trotzdem ein full track dahinter.

last.fm ist eine Wahnsinns-Fundgrube. Vor allem Naxos vergibt seine Lizenzen extrem großzügig - dem Kennenlernen von neuen Werken steht nun kein schmaler Geldbeutel mehr entgegen.
Sehr "nützlich" ist das auch fürs Forum. Wenn unbekannte Werke diskutiert werden oder bestimmte Interpretationen kann man sie eventuell nachhören - ich wurde öfters fündig, als ich dachte. Man könnte aus Fäden zum Werk oder dem Geradehörfaden auf die Seite linken.

Die Seite hat nur einen Nachteil: Es gibt soviel zu entdecken, dass man vor lauter herumstöbern vergisst, mal wieder "richtig" Musik zu hören.
Gamaheh (23.09.2009, 23:51):
Es gibt etwas viel Besseres: siehe hier.

Grüße,
Gamaheh
hans-jürgen (04.02.2010, 10:45):
Original von Cetay
Das Stöbern ist etwas gewöhnungsbedürftig und gerade bei klassischer Musik funktioniert das Tagging nicht besonders gut. Aber man kann ja auch ganz gezielt suchen; allerdings ist die Software wenig intelligent (aber dafür sitzt ja der User vor dem Bildschirm).
Das Tagging ist bei Last.fm von den Usern abhängig - wurden die Tags gut gewählt und verwendet, ist auch das dazugehörige Tag-Radio gut. :wink

Die Suche ist wirklich gewöhnungsbedürftig, aber wenn man erst mal alle Haken kennt, funktioniert sie eigentlich ziemlich gut. So würde ich z.B. nicht die Dropdown-Ergebnisliste auf jeder Last.fm-Seite benutzen, sondern lieber gleich die separate Suchseite. Die findet man, wenn man direkt auf die Lupe rechts neben dem kleinen Suchfeld klickt. Dann kann man auswählen, wonach man suchen möchte, wobei aus mehreren Gründen die Albumsuche meistens die ergiebigste ist.

Ansonsten stimme ich Dir vollkommen zu, Last.fm hat erstaunlich viel klassische Musik zu bieten, wenn man weiß, wie man sie finden kann. :) Zu diesem Zweck habe ich dort vor kurzem auch die User-Gruppe Conductors gegründet, wo ich in den Diskussionsbeiträgen einige der erwähnten Macken beschreibe. Du bist natürlich ebenfalls herzlich eingeladen, wie ist Dein Username dort? Und jetzt werde ich mir erst mal ein paar der Brahms Violinkonzerte aus Deiner Trefferliste anhören, als erstes Ginette Neveu.
Cetay (inaktiv) (05.02.2010, 13:37):
Hallo Hans-Jürgen,
schön, dass du Weg in dieses Forum gefunden hast. :hello
Ich hab keinen Usernamen bei last.fm, die Gästefunktionen reichen und mein Reich zum diskutieren oder "Shouts schreiben" ist hier.

Die Brahms-Vergleicherei ist mir übrigens schnell vergangen, weil mir das Werk bald zu den Ohren herausgequollen ist. Schau, dass du die Kreisler/Barbirolli Aufnahme noch mitnimmst, bevor es dir möglicherweise genau so geht. :D
hans-jürgen (05.02.2010, 14:51):
Original von Cetay
schön, dass du Weg in dieses Forum gefunden hast. :hello
Ich hab keinen Usernamen bei last.fm, die Gästefunktionen reichen und mein Reich zum diskutieren oder "Shouts schreiben" ist hier.
Ja stimmt, auch ohne kostenloses Benutzerkonto kann man dort schon viel machen bzw. hören, allerdings keine eigene Musiksammlung mit seinen Lieblingskünstlern anlegen und die dann anhören, was mich dort als erstes interessiert hatte.

Die Brahms-Vergleicherei ist mir übrigens schnell vergangen, weil mir das Werk bald zu den Ohren herausgequollen ist. Schau, dass du die Kreisler/Barbirolli Aufnahme noch mitnimmst, bevor es dir möglicherweise genau so geht. :D
Ich habe mir mal den Spaß gemacht, einige der von Dir erwähnten und auf Last.fm vorhandenen Versionen anzuhören, allerdings auch nur jeweils den letzten Satz. Kreisler/Barbirolli gefiel mir von der Tempoauffassung auch sehr gut und natürlich von der Virtuosität Kreislers, aber irgendwie spielte er auch seinen Stiefel runter, d.h. Orchester und Solist waren nicht wirklich zusammen (noch krasser bei Oistrakh/Szell, ansonsten einer meiner Lieblings-Brahms-Dirigenten). Das fasziniert mich nach wie vor bei der Neveu-Aufnahme, die es übrigens 3x bei Last.fm gibt, 2x als gleich klingende Aufnahme und 1x als Remastered-Version, die nicht ganz so direkt und trocken klingt. Und Heifetz/Reiner sind ebenfalls brillant mit überraschend gutem Klang, auch "am schnellsten fertig". :wink Dabei wirken sie aber wie aus einem Guss, was mir bei Konzertaufnahmen immer am wichtigsten ist. Hier noch mal der Link zur Albumsuche auf Last.fm nach "brahms violin".

Übrigens, sollte man diesen Thread nicht lieber verschieben, da die "Bibliothek" doch eigentlich nur für Literatur gedacht ist, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Cetay (inaktiv) (07.10.2011, 17:02):
Höchste Zeit, diese obsoleten Infos zu aktualisieren. Mittlerweile hat simfy.de klar die Nr. 1 bei den deutschen Streaming-Portalen inne.
Streaming? Befragen wir Wikipedia: Während beim Rundfunk ein Sender von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann, wird Streaming für jeden Benutzer gesondert auf dessen Anforderung hin als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen dem Medienserver des Senders und dem Rechner des Benutzers realisiert (...). Oder kurz: ich kann hören, was ich will -sofern es in der Datenbank ist- und wann ich will und zwar -das scheint schwer zu glauben- legal, kostenlos und in voller Länge.
Der einzige Haken ist, dass bei der kostenfreien Variante ab und an geworben wird; und eine Sinfonie mit einem Spot zwischen zwei Sätzen ist nur ein eingeschränkter Genuß (wobei das mit einem Obolus von 5€ pro Monat abgestellt werden kann - bei 13 Mio. Titeln kommt mir das recht fair vor, für einen weiteren Fünfer kann man Playlisten auch lokal speichern). Einschub: Zum Genießen ist das eh nicht geeignet, über Computerboxen sowieso nicht, aber auch die High-End Soundkarte mit Digitalausgang und ein hinaufsampelnder D/A Wander verbringen keine Wunder, dafür ist die Datenübertragungsrate mit 192 kBit/s einfach zu niedrig. Das ist zwar besser als der alte mp3-Standard, aber für quasi-CD-Qualität bräuchte es 320 kBit/s. (Man bleibe mir mit Doppelblindstudien weg, die angeblich beweisen, dass schon bei 128 kBit/s kein Unterschied zur CD feststellbar ist; ich höre ihn.) Weg von der Technik, hin zur Musik. Was gibt es für den Klassikfreund?
Z.B. 55 verschiedene Aufnahmen der 6. von Beethoven. Damit werden exzessive Hörvergleiche möglich, ohne sich dafür in den Ruin zu stürzen. Auch Randrepertoire ist reichlich vorhanden - für ewige Sucher tut sich hier eine Lebensaufgabe auf.
Die Bedienung ist intuitiv, die Suche einfach, man muss nur wissen, dass bei Klassik das Tagging mieserabel ist und man manchmal mehrere Suchvarianten und -kombinatonen benötigt, um etwas zu finden.
Rachmaninov (08.10.2011, 11:19):
Original von Cetay
Höchste Zeit, diese obsoleten Infos zu aktualisieren. Mittlerweile hat simfy.de klar die Nr. 1 bei den deutschen Streaming-Portalen inne.
Streaming? Befragen wir Wikipedia: Während beim Rundfunk ein Sender von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann, wird Streaming für jeden Benutzer gesondert auf dessen Anforderung hin als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen dem Medienserver des Senders und dem Rechner des Benutzers realisiert (...). Oder kurz: ich kann hören, was ich will -sofern es in der Datenbank ist- und wann ich will und zwar -das scheint schwer zu glauben- legal, kostenlos und in voller Länge.
Der einzige Haken ist, dass bei der kostenfreien Variante ab und an geworben wird; und eine Sinfonie mit einem Spot zwischen zwei Sätzen ist nur ein eingeschränkter Genuß (wobei das mit einem Obolus von 5€ pro Monat abgestellt werden kann - bei 13 Mio. Titeln kommt mir das recht fair vor, für einen weiteren Fünfer kann man Playlisten auch lokal speichern). Einschub: Zum Genießen ist das eh nicht geeignet, über Computerboxen sowieso nicht, aber auch die High-End Soundkarte mit Digitalausgang und ein hinaufsampelnder D/A Wander verbringen keine Wunder, dafür ist die Datenübertragungsrate mit 192 kBit/s einfach zu niedrig. Das ist zwar besser als der alte mp3-Standard, aber für quasi-CD-Qualität bräuchte es 320 kBit/s. (Man bleibe mir mit Doppelblindstudien weg, die angeblich beweisen, dass schon bei 128 kBit/s kein Unterschied zur CD feststellbar ist; ich höre ihn.) Weg von der Technik, hin zur Musik. Was gibt es für den Klassikfreund?
Z.B. 55 verschiedene Aufnahmen der 6. von Beethoven. Damit werden exzessive Hörvergleiche möglich, ohne sich dafür in den Ruin zu stürzen. Auch Randrepertoire ist reichlich vorhanden - für ewige Sucher tut sich hier eine Lebensaufgabe auf.
Die Bedienung ist intuitiv, die Suche einfach, man muss nur wissen, dass bei Klassik das Tagging mieserabel ist und man manchmal mehrere Suchvarianten und -kombinatonen benötigt, um etwas zu finden.

Sehr interesant!
Probiere ich gleich mal aus das Angebot!
Rachmaninov (14.10.2011, 12:55):
Original von Rachmaninov
Original von Cetay
Höchste Zeit, diese obsoleten Infos zu aktualisieren. Mittlerweile hat simfy.de klar die Nr. 1 bei den deutschen Streaming-Portalen inne.
Streaming? Befragen wir Wikipedia: Während beim Rundfunk ein Sender von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann, wird Streaming für jeden Benutzer gesondert auf dessen Anforderung hin als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen dem Medienserver des Senders und dem Rechner des Benutzers realisiert (...). Oder kurz: ich kann hören, was ich will -sofern es in der Datenbank ist- und wann ich will und zwar -das scheint schwer zu glauben- legal, kostenlos und in voller Länge.
Der einzige Haken ist, dass bei der kostenfreien Variante ab und an geworben wird; und eine Sinfonie mit einem Spot zwischen zwei Sätzen ist nur ein eingeschränkter Genuß (wobei das mit einem Obolus von 5€ pro Monat abgestellt werden kann - bei 13 Mio. Titeln kommt mir das recht fair vor, für einen weiteren Fünfer kann man Playlisten auch lokal speichern). Einschub: Zum Genießen ist das eh nicht geeignet, über Computerboxen sowieso nicht, aber auch die High-End Soundkarte mit Digitalausgang und ein hinaufsampelnder D/A Wander verbringen keine Wunder, dafür ist die Datenübertragungsrate mit 192 kBit/s einfach zu niedrig. Das ist zwar besser als der alte mp3-Standard, aber für quasi-CD-Qualität bräuchte es 320 kBit/s. (Man bleibe mir mit Doppelblindstudien weg, die angeblich beweisen, dass schon bei 128 kBit/s kein Unterschied zur CD feststellbar ist; ich höre ihn.) Weg von der Technik, hin zur Musik. Was gibt es für den Klassikfreund?
Z.B. 55 verschiedene Aufnahmen der 6. von Beethoven. Damit werden exzessive Hörvergleiche möglich, ohne sich dafür in den Ruin zu stürzen. Auch Randrepertoire ist reichlich vorhanden - für ewige Sucher tut sich hier eine Lebensaufgabe auf.
Die Bedienung ist intuitiv, die Suche einfach, man muss nur wissen, dass bei Klassik das Tagging mieserabel ist und man manchmal mehrere Suchvarianten und -kombinatonen benötigt, um etwas zu finden.

Sehr interesant!
Probiere ich gleich mal aus das Angebot!

Habe mir, um das "Elend" mit dem PC zu umgehen, via iPod den Sound über den Köpfhörerausgang (3,5mm Klinke) auf den AV Verstärker gelegt. Entsprechendes Kabel auf Chinc lag noch im Keller.

Demnächst, sobald das Kabel da ist, kann ich auf eien DIN BUchse meines Nait 5 gehen.
Bin schon recht gespannt :hello
Cetay (inaktiv) (14.10.2011, 13:58):
Original von Rachmaninov

Habe mir, um das "Elend" mit dem PC zu umgehen, via iPod den Sound über den Köpfhörerausgang (3,5mm Klinke) auf den AV Verstärker gelegt. Entsprechendes Kabel auf Chinc lag noch im Keller.

Demnächst, sobald das Kabel da ist, kann ich auf eien DIN BUchse meines Nait 5 gehen.
Bin schon recht gespannt :hello

Ich muss zugeben, dass mir das zu hoch ist; was für eine Funktion hat der iPod in der Kette? ?(
Rachmaninov (14.10.2011, 14:25):
Original von Cetay
Original von Rachmaninov

Habe mir, um das "Elend" mit dem PC zu umgehen, via iPod den Sound über den Köpfhörerausgang (3,5mm Klinke) auf den AV Verstärker gelegt. Entsprechendes Kabel auf Chinc lag noch im Keller.

Demnächst, sobald das Kabel da ist, kann ich auf eien DIN BUchse meines Nait 5 gehen.
Bin schon recht gespannt :hello

Ich muss zugeben, dass mir das zu hoch ist; was für eine Funktion hat der iPod in der Kette? ?(

Der iPod hängt im W-Lan. Auf dem IPod ist das Simfy App. (gibt es nämlich).
Dort habe ich die gesamte Funktionalität wie am PC. (Der bei mir aber in einem anderen Raum steht und als Quelle ungeeignet ist).

Klar?
Cetay (inaktiv) (14.10.2011, 15:46):
Original von Rachmaninov
Original von Cetay
Original von Rachmaninov

Habe mir, um das "Elend" mit dem PC zu umgehen, via iPod den Sound über den Köpfhörerausgang (3,5mm Klinke) auf den AV Verstärker gelegt. Entsprechendes Kabel auf Chinc lag noch im Keller.

Demnächst, sobald das Kabel da ist, kann ich auf eien DIN BUchse meines Nait 5 gehen.
Bin schon recht gespannt :hello

Ich muss zugeben, dass mir das zu hoch ist; was für eine Funktion hat der iPod in der Kette? ?(

Der iPod hängt im W-Lan. Auf dem IPod ist das Simfy App. (gibt es nämlich).
Dort habe ich die gesamte Funktionalität wie am PC. (Der bei mir aber in einem anderen Raum steht und als Quelle ungeeignet ist).

Klar?

Jetzt ja. :thanks

Ich wußte nicht, dass es den App schon gibt; mein letzter Stand war, dass dran gearbeitet wird, ebenso an plug-ins für Netzwerkplayer, wie Sonos & co.
Rachmaninov (14.10.2011, 16:03):
Original von Cetay
Original von Rachmaninov
Original von Cetay
Original von Rachmaninov

Habe mir, um das "Elend" mit dem PC zu umgehen, via iPod den Sound über den Köpfhörerausgang (3,5mm Klinke) auf den AV Verstärker gelegt. Entsprechendes Kabel auf Chinc lag noch im Keller.

Demnächst, sobald das Kabel da ist, kann ich auf eien DIN BUchse meines Nait 5 gehen.
Bin schon recht gespannt :hello

Ich muss zugeben, dass mir das zu hoch ist; was für eine Funktion hat der iPod in der Kette? ?(

Der iPod hängt im W-Lan. Auf dem IPod ist das Simfy App. (gibt es nämlich).
Dort habe ich die gesamte Funktionalität wie am PC. (Der bei mir aber in einem anderen Raum steht und als Quelle ungeeignet ist).

Klar?

Jetzt ja. :thanks

Ich wußte nicht, dass es den App schon gibt; mein letzter Stand war, dass dran gearbeitet wird, ebenso an plug-ins für Netzwerkplayer, wie Sonos & co.

Sonos und Squeezbox User müssen noch warten.
LEIDER!
Tanja F (15.12.2011, 17:51):
Hallo,
ich möchte da noch kurz Grooveshark in die Runde werfen. Allerdings mag ich insgesamt immer noch lieber portable Musik-Speichermedien in der Hand halten als wegen allem den PC anzulassen. Leider kann man ja nicht das ganze Musik-Angebot der Online Shops kaufen und da bieten sich diese Seiten an. Ist ja auch äußerst praktisch, um neue Musik erst mal kennenzulernen.